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Weiterentwicklung der umweltbezogenen Nachhaltigkeitsindikatoren und des Umwelt-Kernindikatorensystems zur Bilanzierung der Fortschritte in der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
Das Umwelt-Kernindikatorensystem (KIS) des Umweltbundesamts verfolgt das Ziel, politische Entscheidungsträger und die interessierte Öffentlichkeit aktuell und komprimiert über umweltbezogene Fortschritte auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland zu informieren.Es ergänzt die Umweltindikatoren des nationalen Nachhaltigkeits-Indikatorensatzes um eine Vielzahl weiterer Indikatoren, m
Entwicklung der spezifischen Kohlendioxid-Emissionen des deutschen Strommix in den Jahren 1990 bis 2012
Das Umweltbundesamt veröffentlicht jährlich seine Berechnungsergebnisse zur Entwicklung des Kohlendioxid-Emissionsfaktors des deutschen Strommix in der Zeitreihe ab 1990, der als Indikator für die Klimaverträglichkeit der Stromerzeugung angesehen werden kann. Die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom verursachte 2010 in Deutschland durchschnittlich 546 Gramm CO2.
Modernisierungsstrategie für die deutsche Wasserwirtschaft
Die deutsche Wasserwirtschaft ist gekennzeichnet durch viele kleine und mittlere Unternehmen sowie durch vorwiegend kommunale Betreiber. Bereits seit einigen Jahren bestehen Netzwerke, die es der deutschen Wasserbranche ermöglichen sollen, ihre Exportaktivitäten zu verbessern.
REACH Was ist das?
Wir kommen täglich mit Chemikalien in Berührung: Lösungsmittel, Farben, Plastik-Badeschuhe, etc. Die von Chemikalien ausgehenden Gefahren gehen uns alle etwas an. Im Jahr 2007 trat die europäische Chemikalienverordnung REACH in Kraft, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor chemischen Substanzen besser zu schützen.
Abfüllung von Getränken in Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweggetränkeverpackungen
Die GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH führt für das Umweltbundesamt (UBA) seit 1978 jährlich die bundesweite Erhebung von Daten zur Einweg- und Mehrwegabfüllung von Getränken durch. In Folge der 3. Änderungsverordnung der Verpackungsverordnung(VerpackV) vom 24.05.2005 (3.
Luftqualität 2012
Seit dem 1.1.2010 sind die bereits 1999 beschlossenen Grenzwerte für Stickstoffdioxid nun einzuhalten: Die Jahresmittelwerte dürfen den Wert von 40 μg/m3 nicht überschreiten, 1-Stundenwerte über 200 μg/m3 sind höchstens achtzehnmal im Kalenderjahr zugelassen. An etwa 52 Prozent der städtisch verkehrsnahen Stationen lagen im Jahr 2012 die NO2-Jahresmittelwerte über 40 μg/m3.
Analyse der Datenerhebung nach ElektroG über die Berichtsjahre 2009 und 2010 zur Vorbereitung der EU-Berichtspflicht 2012
Die europäische Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronikaltgeräte (WEEE-Richtlinie) sieht gemäß Art. 12 (1) vor, dass die Mitgliedstaaten im Zwei-Jahresrhythmus über den Sachstand bei der Erfassung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (EAG) berichten. Der dritte Bericht über die Jahre 2009 und 2010 war der Kommission zum 30.06.2012 vorzulegen.
Erstellung einer methoden-konsistenten Zeitreihe von Stoffeinträgen und Ihren Wirkungen in Deutschland
Abschlussbericht
In der vorliegenden Studie wird die Gesamt-Deposition der anthropogen emittierten oxidierten Schwefelverbindungen (SOX-Snss), oxidierten Stickstoffverbindungen (NOX-N) und reduzierten Stickstoffverbindungen (NHX-N) auf der Datenbasis der Emissionsprognose des BMU/UBA Projektes „Strategien zur Verminderung der Feinstaubbelastung“ (PArtikel REduktions STrategien, PAREST, BMU/UBA FE-Nr.
Emissionsfaktoren zur Eisen- und Stahlindustrie für die Emissionsberichterstattung
Emissionsfaktoren bedeutsamer Emittentengruppen der Eisen- und Stahlindustrie werden vom Umweltbundesamt (UBA) seit dem Jahr 1990 im “zentralen System Emissionen“ (ZSE) erfasst. Die Daten aus dem ZSE werden vom UBA zur Berechnung von Emissionsinventaren genutzt.
Energieeffizienzdaten für den Klimaschutz
Die Europäische Union sowie die Bundesrepublik Deutschland haben sich ambitionierte klimaschutzpolitische Ziele gesetzt, die davon ausgehen, dass der globale Temperaturanstieg auf 2°C begrenzt werden muss. Das bedeutet, dass die weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2050 gegenüber dem Niveau von 1990 um mindestens 50 % reduziert werden müssen.
Chancen und Barrieren für Technikanbieter bei CDM und JI
Das Umweltbundesamt hat die Perspectives GmbH und das Ecologic Institut im Rahmen des Projekts „Chancen und Barrieren für Technikanbieter bei CDM und JI“ (FKZ 3710 41 502) damit beauftragt, die Rolle deutscher Unternehmen in den CDM- und JI-Märkten näher zu untersuchen.
Datenbank zur Analyse sicherheitsrelevanter Ereignisse (PC-SOL)
Das Umweltbundesamt hat für den Einsatz in Unternehmen/Organisationen eine formular-gesteuerte Datenbank (PC-SOL) entwickeln lassen, mit deren Hilfe sicherheitsrelevante Ereignisse aufgearbeitet und analysiert werden können.