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Annual Report 1999 - Federal Environmental Agency
As the “New Style Agency”, the Federal Environmental Agency, also known as the UBA, has been much talked about since its formation in 1974. Since then, the UBA has often provided the initiative for German environmental policy, supplied the facts and made suggestions – for new regulations and limiting values as well as for new techniques and processes.
Handlungsempfehlungen zur Information der Öffentlichkeit (1999)
Die vorliegenden Handlungsempfehlungen richten sich insbesondere an Unternehmen, die mehr tun wollen als die Mindeststandards des § 11a Störfall-Verordnung verlangen. Sie sind das Produkt eines Forschungsprojekts zur „Überprüfung der Wirksamkeit der Störfallinformation„ und beschreiben die „gute Praxis„ für wirksame Störfallinformationen.
Umweltrelevante und technische Aspekte der Zerlegung von Munition und Waffen nach dem 1. Weltkrieg
Bei Kriegsende im November 1918 war eine große Menge einsatzbereiter Munition in militärischen Einrichtungen vorhanden. Vorrangig befanden sich diese in Artilleriedepots bzw. den angeschlossenen Munitionslagern.
Analyse historischer Datenreihen und Entwicklung einer Methode zur quasi-wetterbereinigten Trendanalyse von bodennahem Ozon
Die Zielstellung des Forschungsvorhabens gliedert sich in zwei grundlegende Arbeitsschwerpunkte: I Die Validierung von Ozonmeßreihen einschließlich der Berechnung statistischer Kenngrößen II Trendanalyse wetterbereinigter Ozonmeßreihen Immissionsmessungen dienen einerseits der Realisierung von Alarmfunktionen, andererseits aber auch der Erfolgskontrolle temporärer als auch langfristiger e
Kontroll- und Sanktionsmechanismen zum Schutz vor rechtswidrigem Zugang zu genetischen Ressourcen:
Die Frage nach möglichen Kontroll- und Sanktionsmechanismen, die man nach den neuen völkerrechtlichen Grundsätzen im deutschen Recht zum Schutz vor rechtswidrigem Zugang zu genetischen Ressourcen einführen könnte, erweist sich bei näherer Prüfung als sehr komplex.
Ozonsituation 1998 in der Bundesrepublik Deutschland
Seit 1990 wird regelmäßig über die Immissionsbelastung durch Ozon in Deutschland berichtet (seit 1993 durch das Umweltbundesamt). Mit dem vorliegenden Bericht legt das Umweltbun-desamt eine erste Auswertung der Ozonsaison 1998 vor.
Influence of the growth pattern on the EC50 of Cell Number, Biomass Integral and Growth Rate in the Algae Growth Inhibition Test
In the present study, an analysis of the algae growth inhibition test was performed, which included the theoretical background of response variable selection, the statistical properties of possible response variables, the statistical analysis of test results, the reasons for differences in toxicity parameters, and the interpretation of the test results.
ZEMA - Jahresbericht 1997
Im Jahr 1993 hat die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt ihre Arbeit aufgenommen. In der ZEMA werden alle nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse erfaßt, ausgewertet und in Jahresberichten veröffentlicht.
Kartierung von Toleranzgrenzwerten der Wirkung von Luftverunreinigungen auf Materialien in Deutschland
Kartenband - In dieser Arbeit wurde eine fortschreibbare Methode zur ökonomischen Abschätzung der Schäden durch Luftverschmutzung an Wohngebäuden entwickelt, die auf den im Rahmen des ICP Materials-Forschungsprogramms erarbeiteten Dosis-Wirkungsbeziehungen beruht.
Kartierung von Toleranzgrenzwerten der Wirkung von Luftverunreinigungen auf Materialien in Deutschland
In dieser Arbeit wurde eine fortschreibbare Methode zur ökonomischen Abschätzung der Schäden durch Luftverschmutzung an Wohngebäuden entwickelt, die auf den im Rahmen des ICP Materials-Forschungsprogramms erarbeiteten Dosis-Wirkungsbeziehungen beruht.
Untersuchung des Gefährdungspotentials durch den Transport von Gefahrgütern auf Fähren
Das Projekt „Untersuchung des Gefährdungspotentials durch den Transport gefährlicher Güter auf Fähren“ (Kurztitel "Fähren und Gefahrgut") entstand aus einem Arbeitskreis in Bremen, der mit Teilnehmern verschiedener Disziplinen besetzt war.
Salt-marsh protection in the Schleswig-Holstein Wadden Sea area
The Wadden Sea is a habitat in the transition zone between land and sea. The physicochemical environmental conditions prevailing in this zone are subject to strong variations, caused by the perpetual alternation of low tide and high tide, high temperatures in the summer and, in some years, ice formation in the winter, as well as variations in the salinity.