Publications
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Aufkommen, Qualität und Verbleib mineralischer Abfälle - Anhang 7
Die Regularien zur Anwendung mineralischer Abfälle in Bauwerken sind bisher vor allem in der Mitteilung M 20 der Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA), den „Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen – Technische Regeln“, festgehalten.
BVT-Festlegung in ausgwählten industriellen Bereichen als Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele und weiterer Immissionsschutzrechtlicher Anforderungen
Schlussbericht
Die Hüttentechnische Vereinigung der Deutschen Glasindustrie (HVG) hat im Auftrag des Umweltbundesamtes einen deutschen Beitrag für die im Jahr 2007 beginnende Revision des BVT-Merkblattes für die Glasindustrie erarbeitet.
Wie Schadstoffe und Lärm die Gesundheit unserer Kinder belasten
Der Kinder-Umwelt-Survey ist der erste in Europa. Er liefert wichtige Erkenntnisse über die Umweltbelastung von Kindern und über künftige Herausforderungen zur Bewertung gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen so wie zur Gewährleistung eines gerechten Zugangs zu einer sauberen Umwelt für alle in Deutschland lebenden Kinder.
Harmonisierung und Qualitätssicherung im Marinen Monitoring
Zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit der im Rahmen der Meeresüberwachung gewonnenen Monitoring-Daten ist eine Harmonisierung und die Qualitätssicherung der eingesetzten Untersuchungsverfahren zwingend erforderlich.
Dioxine, Daten aus Deutschland, 5. Bericht
Auf der 37. Umweltministerkonferenz 1991 wurde die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft DIOXINE damit beauftragt, die zentrale Dokumentation und Auswertung der durch Bund und Länder initiierten Untersuchungsprogramme zur Dioxinbelastung der Umwelt zu verbessern.
Wie private Haushalte die Umwelt nutzen - höherer Energieverbrauch trotz Effizienzsteigerungen
„Wie private Haushalte die Umwelt nutzen – Höherer Energieverbrauch trotz Effizienzsteigerungen“ – unter dieser Überschrift hat das Statistische Bundes-amt (Destatis) am 14. November 2006 gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) die neuesten Daten und Analysen aus den Umweltökonomischen Ge-samtrechnungen (UGR) vorgestellt.
ZEMA - Jahresbericht 2004
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Um-weltbundesamt wurde 1993 als gemein-same Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.
Anwendung des REM-CALGRID-Modells für die Immissionsprognose 2010 und 2020 in Deutschland auf der Basis hoch aufgelöster Emissionsdaten
Entwicklung von Modellen zur Identifizierung von Schadstoffquellen -insbesondere im Verkehrsbereich - im Rahmen der 22. BImSchV -
Dokumentation, Weiterentwicklung, Validierung und Maßnahmenplanung für ein bundeseinheitliches Vorgehen
Umweltdatenbanken und Netzwerke
veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt am 6. und 7. Juni 2005 in Hannover
Die Software InGrid 1.0 wird zur Umsetzung von Portal-U eingesetzt, das als integriertes Werkzeug zur Metadatenhaltung und Portal für behördliche Umweltinformationen das German Environmental Information Network gein® und langfristig auch den Umweltdatenkatalog UDK ablösen soll. Diese Ablösung soll schrittweise und unter Einbeziehung bereits vorhandener Systeme und Datenbestände erfolgen.
National Inventory Report for the German Greenhouse Gas Inventory 1990 - 2004
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national inventories of greenhouse-gas emissions.
Anwendung von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft
Das Umweltbundesamt führt die „unangekündigten Feldbeobachtungen“ des Forschungsprojektes „Erfassung des Fehlverhaltens bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln sowie Ableitung von Verbesserungsvorschlägen für die künftige Vollzugstätigkeit im Pflanzenschutzbereich“ seit Oktober 2005 nicht weiter.
Annual Report 2006 - Federal Environmental Agency
As the logo of the Federal Environment Agency, the UBA, states 'For man and the environment'. A team now comprising some 1.200 people has been working towards this objective for the past 33 years in Germany.