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Erneuerbare Energien für ein treibhausgasneutrales Deutschland
Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist zentraler Bestandteil eines gelungenen Klima- und Ressourcenschutzes.
Treibhausgasneutralität in Deutschland bis 2050
Die RESCUE-Studie zeigt: Treibhausgasneutralität bis spätestens 2050 ist in Deutschland auf unterschiedlichen Wegen erreichbar. Je früher und ambitionierter gehandelt wird, desto mehr Freiräume eröffnen sich für die Gestaltung dieses Transformationspfades und ermöglichen eine ausgewogene Balance zwischen Substitution, Vermeidung und Senkung.
Wege in eine ressourcenschonende Treibhausgasneutralität: Executive Summary der RESCUE-Studie
Das RESCUE-Projekt beschreibt in sechs Szenarien mögliche Lösungs- und Handlungsspielräume für Wege in eine ressourcenschonende Treibhausgasneutralität in Deutschland.
Wege in eine ressourcenschonende Treibhausgasneutralität – RESCUE: Langfassung
Die RESCUE-Studie zeigt in sechs Szenarien mögliche Lösungs- und Handlungsspielräume für Wege in eine ressourcenschonende Treibhausgasneutralität in Deutschland bis 2050. Dabei werden Änderungen im Ausbau der erneuerbaren Energien, Anstrengungsniveaus zur Treibhausgasneutralität, Materialeffizienz und zu nachhaltigen Lebensstilen untersucht.
Resource-Efficient Pathways towards Greenhouse-Gas- Neutrality – RESCUE: Summary Report
The RESCUE study describes in six scenarios possible development paths towards a resource-efficient and greenhouse-gas (GHG) neutral Germany until 2050. For this, assumptions related to the level of ambition for reaching GHG-neutrality, the magnitude of materials- and energy-efficiency, and the implementation of sustainable life-styles are varied.
Wege in eine ressourcenschonende Treibhausgasneutralität – RESCUE: Kurzfassung
Die RESCUE-Studie zeigt in sechs Szenarien mögliche Lösungs- und Handlungsspielräume für Wege in eine ressourcenschonende Treibhausgasneutralität in Deutschland bis 2050. Dabei werden Annahmen zum Anstrengungsniveaus zur Treibhausgasneutralität, Material- und Energieeffizienz und zu nachhaltigen Lebensstilen variiert.
Umwelteinstellung in Deutschland von 1996 bis 2016: Eine Sekundäranalyse der Umweltbewusstseinsstudien
In diesem Bericht wird eine Sekundäranalyse der vergangenen Umweltbewusstseinsstudien vorgestellt, die zum Ziel hatte den Verlauf des Umweltbewusstseins in Deutschland seit 1996 nachzuzeichnen.
Modellversuch Flächenzertifikatehandel
Durch einen kommunalen Handel mit Flächenzertifikaten könnten dem Flächenverbrauch konkret definierte Grenzen gesetzt werden, um im Jahr 2030 entsprechend dem Ziel der Bundesregierung weniger als 30 ha Flächenverbrauch pro Tag zu erreichen.
Wandelprozesse verstehen und erfolgreicher gestalten
Seit einigen Jahren gewinnt das Schlagwort der „Transformation“ in umweltpolitischen Debatten an Bedeutung. Der Begriff verdeutlicht die Dimension und Eingriffstiefe des notwendigen Wandels von Gesellschaften in Richtung Nachhaltigkeit. Außerdem erlaubt er eine systemische Perspektive, mit der die Komplexität dieses Wandels verständlich wird.
Rechtliche Hemmnisse und Innovationen für eine nachhaltige Mobilität – untersucht an Beispielen des Straßenverkehrs und des öffentlichen Personennahverkehrs in Räumen schwacher Nachfrage
Um Mobilität nachhaltig gestalten zu können, braucht es innovative Veränderungen: wir müssen vom Auto besetzten Straßenraum zurückgewinnen, Parkraum stärker bewirtschaften, alternative Konzepte wie nachhaltiges Carsharing testen und umsetzen und den ÖPNV zukunftsfähig umbauen und fördern.
Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen
Die nachhaltige Nutzung von Landflächen betrifft nicht nur ländliche Kommunen und Akteure, sondern auch die Wechselwirkungen von Stadt und (Um-)Land – den Rural-Urban-Nexus („RUN“).
Nachhaltige Ernährungssysteme in Zeiten von Urbanisierung und globaler Ressourcenknappheit: Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten
Stadt und Land sind über Nahrungsmittelproduktion und -konsum und die damit einhergehenden Ressourcen- und Stoffströme verbunden. Die Ernährungssysteme sind weltweit im Wandel begriffen.