Publications
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Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft
Die vorliegende Studie dient der Ermittlung der Leistungen und Potenziale der deutschen und europäischen Abfallwirtschaft für den Klimaschutz. Sie stellt eine Aktualisierung und Fortführung des Statusberichts 2005 dar (Öko-Institut/IFEU 2005) und basiert zudem auf der Nachhaltigkeitsstudie (IFEU 2004 und 2006).
Measuring Welfare in Germany
The social welfare debate has recently been rekindled both at the national and at the international level. There are signs that the costs of environmental change and of the maintenance of social cohesion are not adequately explicated by economic quantities like gross domestic product (GDP).
Wohlfahrtsmessung in Deutschland
In dem Bericht werden mögliche komplementäre Indikatoren zum Bruttoinlandsprodukt und zum Bruttonationaleinkommen (BIP/BNE) untersucht. Aufgrund einer Auswertung empirischer Ansätze aus verschiedenen Ländern wird dann auf Grundlage des Index for Sustainable Economic Welfare und des Genuine Progress Indicator ein erstes Variablenset zur Ergänzung des BIP/BNE erstellt.
Umweltinformationssysteme
Workshop des Arbeitskreises „Umweltdatenbanken / Umweltinformationssysteme“ der Fachgruppe „Informatik im Umweltschutz“, veranstaltet im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) in Hof am 04. und 05. Juni 2009
Bayern hat mit seinem Konzept der medienübergreifenden Umweltbeobachtung aufgezeigt, wie der Ansatz einer integrativen Datenanalyse gefördert werden kann. Im Jahr 2006 – ein Jahr nach Zusammenschluss der verschiedenen Landesämter in Bayern – konnte eine Bestandsaufnahme der bestehenden Monitoringprogramme im Geschäftsbereich des Landesamtes für Umweltschutz (LfU) durchgeführt werden
Betriebliche Umsetzung der CLP-Verordnung
Ergebnisse aus der Workshopreihe 'Reach in der Praxis' des Umweltbundesamtes
Die CLP-Verordnung1 setzt das auf UN- und OECD-Ebene erarbeitete „Globally Harmonised System of Classifi cation and Labelling of Chemicals“ - kurz GHS - innerhalb Europas um und ist damit ein integraler Bestandteil der neuen europäischen Chemikalienpolitik. Diese Verordnung ist seit dem 20.01.2009 in Kraft und wird mit gestaffelten Übergangsfristen bis zum 01.06.
The geothermal heat exchanger at the building of the Federal Environmental Agency in Dessau
The geothermal heat exchanger consists of three fields in the western and one larger field in the southern part of the site. They form a subterranean system of pipes with a total length of almost 5 km, through which air flows. Outside air enters the system via three intake structures on the western side of the building.
The Federal Environment Agency in Dessau
With its characteristic shape and the colour scheme of its facade, the UBA’s new main building blends in well with its surroundings. A four-storey ‘snake’ of offices and functional rooms wraps around a public forum and the atrium, which is reserved for Agency staff.
The building's architecture
Flyer for the offices of the Federal Environment Agency in Dessau. Visitors who wish to be fully informed about the architectural and environmental design of the new building and head to the atrium can join one of the guided tours.
Der Erdwärmetauscher am Dienstgebäude des Umweltbundesamtes in Dessau
Der Erdwärmetauscher besteht aus drei Feldern im westlichen und einem größeren Feld im südlichen Bereich der Liegenschaft. Sie bilden ein insgesamt knapp 5 km langes unterirdisches Rohrsystem, welches mit Luft durchströmt wird. Das Einströmen der Außenluft erfolgt über drei Ansaugbauwerke auf der Westseite des Gebäudes.
Die Architektur des Gebäudes
Faltblatt zum Dienstgebäude des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau. Besucher, die sich umfassend über das architektonische und ökologische Konzept des neuen Gebäudes informieren und dem Atrium einen Besuch abstatten möchten, können sich einer der Gruppenführungen anschließen.
Das Umweltbundesamt in Dessau
Eine Informationsbroschüre für Besucherinnen und Besucher, die sich einen Überblick über das architektonische und ökologische Konzept des neuen Gebäudes in Dessau verschaffen möchten.
Environmentally harmful subsidies in Germany
For the German public, environmental protection is the most important problem in Germany after the labour market. People attach great importance to the quality of environmental assets - such as climate, water, soil or air.