Die Ergebnisse sollten aufhorchen lassen: Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag des UBA blicken junge Menschen zunehmend pessimistisch auf die gesellschaftliche Zukunft Deutschlands. Und auch der Blick auf die Zukunft von Umwelt und Klima fällt weiterhin überwiegend pessimistisch aus. Mehr dazu in dieser Newsletter-Ausgabe.
Aber es gibt auch Positives zu vermelden: Am 31. Juli trat für viele Elektrogeräte erstmals ein „Recht auf Reparatur“ in Kraft und am 19. Juli ein Vernichtungsverbot für nicht verkaufte oder als Retouren zurückgeschickte Kleidung und Schuhe. Das schont wertvolle Ressourcen.
Außerdem stellen wir Ihnen unter anderem unsere Politikempfehlungen zum Einsparen fossiler Energien und für mehr Energieeffizienz angesichts der erneuten Energiekrise vor und unsere Erkenntnisse, warum die so genannten „Ewigkeitschemikalien“ PFAS in Arzneimitteln oft ersetzbar sind.
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Junge Menschen schauen zunehmend pessimistisch in die Zukunft
Der Blick junger Menschen in die Zukunft ist zunehmend pessimistisch laut einer aktuellen Umfrage
Quelle: Stocksnap / Pixabay
Dies zeigen die neuesten Ergebnisse der Studienreihe „Zukunft? Jugend fragen!“ des UBA, für die im Dezember 2025 über 1.300 repräsentativ ausgewählte junge Menschen im Alter von 14 bis 22 Jahren befragt wurden. Der Blick auf die Zukunft von Umwelt und Klima fällt ähnlich negativ aus wie in den früheren Jahren: 69 Prozent der Befragten sind pessimistisch. Der gesellschaftlichen Zukunft Deutschlands schauen mittlerweile 73 Prozent der jungen Menschen pessimistisch entgegen, bei der Umfrage im Jahr 2021 waren es noch 54 Prozent.
Mit Blick auf die Zufriedenheit mit Akteuren bezüglich Umwelt- und Klimaschutz zeigt sich, dass nur 26 Prozent der Befragten finden, die Bundesregierung tue genug – 69 Prozent finden, sie tue nicht genug. Ähnlich sieht es bei Industrie und Wirtschaft sowie jeder und jedem Einzelnen aus: Nur 30 Prozent sehen das Engagement beider Gruppen als genügend an. Mehr politisches Gehör für die Forderungen junger Menschen in Klimafragen wünschen sich 70 Prozent der Befragten.
„Der zunehmende Pessimismus junger Menschen sollte uns zu denken geben“, sagt UBA-Präsident Dirk Messner. „Unsere Aufgabe ist und bleibt es, der nächsten Generation eine lebenswerte Zukunft zu bieten, indem wir ihr einen intakten Planeten hinterlassen. Ein wichtiger Schlüssel ist es, junge Menschen umweltpolitisch noch stärker zu beteiligen. Sie fordern das berechtigterweise ein.“
Das Thema „Umwelt- und Klimaschutz“ ist für 73 Prozent der Befragten ein wichtiges Thema. Der Anteil der jungen Menschen, die das Thema als „sehr wichtig" einstufen, ist jedoch seit 2021 von 50 auf 30 Prozent gesunken. Andere Themen, wie „Kriminalität und öffentliche Sicherheit“ (für 54 Prozent „sehr wichtig“) sowie „soziale Gerechtigkeit“ (für 53 Prozent „sehr wichtig“) sind bei Vielen in den Vordergrund gerückt.
Um auf die aktuelle Energiekrise zu reagieren, hat das Umweltbundesamt einen Policy Brief mit konkreten Politikempfehlungen zum Einsparen fossiler Energien und für mehr Energieeffizienz veröffentlicht. Das Kurzpapier enthält 13 konkrete Vorschläge, die sektorübergreifend sowie im Verkehrs- und Gebäudesektor wirken und die Energiesicherheit in Deutschland stärken.
Im ersten Halbjahr 2026 stammten rund 57 Prozent des in Deutschland genutzten Stroms aus erneuerbaren Energien. Das zeigen neue Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Demnach wurden rund sechs Prozent mehr Strom aus Wind-, Wasser-, Sonnen- und Bioenergie gewonnen als im Vorjahreszeitraum.
Seit dem Atomausstieg wird Kernenergie in Deutschland weiter als Beitrag zu Klimaschutz und Versorgungssicherheit diskutiert. Das Umweltbundesamt ordnet ein, welche Rolle sie im künftigen Energiesystem spielen kann und warum für schnellen und kosteneffizienten Klimaschutz vor allem erneuerbare Energien entscheidend sind.
Im Jahr 2025 haben die 1.794 stationären Industrie- und Energieanlagen in Deutschland im Europäischen Emissionshandel 1 (EU-ETS 1) etwa 264 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen.
Vom 14. bis 20. September 2026 findet in Deutschland zum mittlerweile fünften Mal die Woche der Klimaanpassung statt: Bundesweit und digital machen Kommunen, Verbände, soziale Einrichtungen und andere Akteure sichtbar, wie Klimaanpassung vor Ort gelingt. Veranstaltungen können ab sofort kostenlos auf der Website vom Zentrum KlimaAnpassung (ZKA) eingetragen werden.
Die Publikation gibt einen vertieften Einblick in die Ergebnisse der Treibhausgas-Projektionsdaten 2026. Neben der Erläuterung der Instrumentenbewertung werden die Sensitivitätsanalysen detailliert dargestellt sowie weitere Detailanalysen vertieft. Die Projektionsdaten 2026 zeigen eine knappe kumulierte Unterschreitung der zulässigen Jahresemissionsgesamtmenge zwischen 2021 und 2030. Die…
Das vorliegende Kurzgutachten untersucht die Auswirkungen des verabschiedeten Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabebeschleunigungsgesetz) auf die umweltfreundliche öffentliche Beschaffung. Dabei soll aufgezeigt werden, wie Nachhaltigkeitskriterien trotz der Neuregelungen – im Hinblick auf die nunmehr beschlossene Anhebung der Wertgrenzen und die damit verbundenen…
Ziel des vorliegenden Papiers ist es, für den Beschaffungsprozess des Travel Managements „Hotelliste des Bundes“ Nachhaltigkeitszertifizierungen für Übernachtungsdienstleistungen zu empfehlen. Dazu wurden nationale und internationale Zertifizierungen für Beherbergungsbetriebe auf die Erfüllung eines festgelegten Kriteriensets geprüft. Dieses hergeleitete Kriterienset umfasst sowohl strukturelle…
Das Umweltbundesamt (UBA) erweitert sein Informationsangebot zum Schutz vor Hitze: Der beliebte „Hitzeknigge“ ist ab sofort auch als Hitze-Ratgeber in Leichter Sprache verfügbar. Damit sollen noch mehr Menschen verständliche und praktische Tipps erhalten, um gut und sicher durch heiße Tage zu kommen.
Bauprodukte für den Innenausbau können eine wesentliche Quelle für Schadstoffe in der Raumluft sein. Der Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB) erarbeitet einheitliche und transparente Bewertungskriterien für Bauprodukte. Diese sind in den Landesbauordnungen eingeführt. Das AgBB-Bewertungsschema 2026 wurde kürzlich im Bundesgesundheitsblatt veröffentlicht.
Bestimmte Medikamente enthalten per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, sogenannte PFAS, die aufgrund ihrer Langlebigkeit die Umwelt zunehmend belasten. Eine neue Untersuchung im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, dass sich viele in Arzneimitteln eingesetzte PFAS-Wirkstoffe durch alternative Wirkstoffe ersetzen lassen.
Regenwürmer sind ein wichtiger Indikator für die Bodenfruchtbarkeit. Sie lockern den Boden, fördern das Wurzelwachstum, verbessern die Wasseraufnahme, erzeugen Humus und tragen zur Bodenfruchtbarkeit bei. Eine neue Standardprüfmethode untersucht die Auswirkung von Chemikalien auf einzelne Arten und die Lebensgemeinschaft der Regenwürmer in Freilandtests.
Nächster Baustein für die Umsetzung der Anforderungen zur Umweltrisikobewertung von Nanomaterialien: Die neue Standardprüfmethode dient der Untersuchung der Löslichkeit und der Auflösungsrate von Nanomaterialen unter relevanten Umweltbedingungen. Damit ist sie ein wichtiger neuer Baustein für eine angemessene Umweltrisikobewertung im Rahmen der Regulierungen der Chemikaliensicherheit.
Das Gremium zur Bewertung der Relevanz von Spurenstoffen hat im November 2025 und April 2026 die Einschätzung des Spurenstoffzentrums bestätigt: Die Stoffgruppen der quartären Ammoniumverbindungen und der chlorierten Organophosphat-Flammschutzmittel, ein weiterer Duftstoff sowie zwei Nitrifikationsinhibitoren sind relevante Spurenstoffe.
Aktuell dominiert die Nutzung des privaten Pkw die Alltagsmobilität in Deutschland – und das obwohl oftmals nachhaltige Alternativen zur Verfügung stehen. Genau hier kommen Anreize ins Spiel: Sie können dabei helfen, das Mobilitätsverhalten hin zu mehr Nachhaltigkeit zu beeinflussen. Welche Anreize es gibt, wie sie wirken und wie Kommunen sie konkret vor Ort umsetzen können, wird hier vorgestellt.
Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Steuer- und Umweltwirkungen der pauschalen Dienstwagenbesteuerung (Ein-Prozent-Regel). Für 2024 ergeben sich Steuermindereinnahmen von mindestens 4,2 Milliarden Euro und zusätzliche CO₂-Emissionen von 1,68 Millionen Tonnen. Die verbesserte Datengrundlage und Methodik sorgen für verlässlichere Ergebnisse als bisherige Studien.
Ergebnisse des UBA-Expertenworkshops „Segmente des urbanen Güterverkehrs im logistischen Netzwerk“ am 22.01.2026 in Berlin im Rahmen des Eigenforschungsprojekts „Netzwerkorientierte Analyse urbaner Wirtschaftsverkehre“
Der innerstädtische Güterverkehr ist essenziell für Wirtschaft und Versorgung, belastet die Bevölkerung jedoch auch mit Schadstoffemissionen, Lärm, Flächenverbrauch und Sicherheitsrisiken. Das Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes (März 2024 bis März 2027) untersucht daher nachhaltige Konzepte für die Segmente Baustellen, Lebensmittel/Drogerie und Stückgut, die bis zu 50 Prozent des urbanen…
Am 08.10.2026 findet online die Abschlussveranstaltung zum Refoplan-Projekt „Kommunikationsstrategie für nachhaltige Mobilität und die Verkehrswende“ statt. Die Veranstaltung richtet sich an Akteurinnen*Akteure aus Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Verbänden, Unternehmen sowie Kommunikations- und Mobilitätsfachleute.
Das Difu lädt im Auftrag des UBA am 10.09.2026 kommunale Fach- und Führungskräfte planender und anordnender Behörden in Niedersachsen zum Workshop „Die StVO in der Praxis: Straßenraum rechtssicher umverteilen“ nach Hannover ein. Im Fokus stehen die Anwendung der StVO-Novelle 2024, neue Handlungsspielräume sowie der Austausch zur rechtssicheren und nachhaltigen Umverteilung des Straßenraums.
Die Europäische Union hat mit der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte die Vernichtung bestimmter unverkaufter Waren (aktuell Textilien und Schuhe) verboten. Gleichzeitig gilt ein Gebot zur Offenlegung von Informationen über unverkaufte Verbraucherprodukte. Die Regelung soll vermeidbare Abfälle reduzieren, Ressourcen schonen und die Wiederverwendung gebrauchsfähiger Produkte fördern.
Die Jury Umweltzeichen hat in ihrer Sommersitzung überarbeitete Kriterien für Rechenzentren, Drucker und Wärmedämmstoffe beschlossen. Hersteller besonders umweltschonender Produkte können diese aktualisierten Umweltzeichen demnächst beantragen.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat drei Bildungsmaterialien der „Denkwerkstatt Konsum“ des Umweltbundesamtes (UBA) näher unter die Lupe genommen und für gut befunden. Hier stellen wir Ihnen die Angebote kurz vor.
Der Beschaffungsleitfaden für Computer, Tastaturen und Computermäuse enthält die für öffentliche Auftraggeber wesentlichen Informationen und Empfehlungen, um Umweltaspekte in die Vergabe- und Vertragsunterlagen einzubeziehen. Er basiert auf den Kriterien des Umweltzeichens Blauer Engel für Computer, Tastaturen und Mäuse (DE-UZ 78, Ausgabe Juli 2024).
Der Beschaffungsleitfaden für Server und Datenspeicherprodukte enthält die für öffentliche Auftraggeber wesentlichen Informationen und Empfehlungen, um Umweltaspekte in die Vergabe- und Vertragsunterlagen einzubeziehen. Er basiert auf den Kriterien des Umweltzeichens Blauer Engel für Server und Datenspeicherprodukte (DE-UZ 213, Ausgabe Januar 2025).
Im Jahr 2024 hat Deutschland mit einer Mehrwegquote von 34,5 Prozent bei Getränkeverpackungen das gesetzliche Ziel von 70 Prozent weiterhin verfehlt. Die Studie bestimmt das abgesetzte Getränkevolumen für die verschiedenen Packmittelgruppen insgesamt und nach Getränkesegmenten. Dabei werden trinkfertig abgepackte und in Verkehr gebrachte Getränke bis zu einer Füllgröße von zehn Litern einbezogen.
Die geplante Steuer auf zuckergesüßte Getränke könnte Anreize für den verstärkten Einsatz von Süßstoffen setzen. Dadurch könnten Einträge von Acesulfam-K und Sucralose in Gewässer und Trinkwasserressourcen zunehmen. Das hat Folgen für die Umwelt, denn diese Stoffe können erst nach langen Zeiträumen abgebaut und kaum aus dem Wasser zurückgeholt werden.
Gute Nachrichten für alle, die gerne für Spiel, Spaß und Abkühlung die heimischen Badegewässer aufsuchen: Die hygienische Wasserqualität der Badegewässer in Deutschland gemäß der EU-Badegewässerrichtlinie ist weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Das zeigen die gemeldeten Daten für das Jahr 2025. 97 Prozent der Badegewässer wurden mit „ausgezeichnet“ oder „gut“ bewertet.
Der Flyer „Verbot von Trinkwasserrohren aus Blei“ behandelt das durch die Trinkwasserverordnung zum 12. Januar 2026 verhängte Verbot von Trinkwasserleitungen und Teilstücken aus dem Werkstoff Blei. Daneben werden Informationen zur Toxikologie von Blei, zur Verantwortung und zur Charakteristik von alten Bleirohren gegeben. Die Publikation richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher.
Ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamt zur nachhaltigen Bioökonomie liefert zentrale Hinweise auf aus ökologischer Sicht besonders wichtige Aspekte, die bei der Transformation zur Bioökonomie beachtet bzw. kritisch begleitet werden müssen. Insbesondere die Konflikte zwischen Naturschutz und Ressourcennutzung, bedingt durch Nutzungskonkurrenz, gilt es stärker in den Blick zu nehmen.
Das bundesweite Informationsportal „Aktion Fläche“ ist die erste Anlaufstelle für Kommunen, Planungsbüros und Politik bei Fragen zum Flächensparen. Im Auftrag des Umweltbundesamtes wurde die Plattform grundlegend überarbeitet. Mit neuem Design, optimierter Navigation und zusätzlichen Inhalten unterstützt das Portal Kommunen künftig noch gezielter bei der Reduzierung ihres Flächenverbrauchs.
Wie Bahnflächen, Fernstraßen und Liegenschaften des Bundes einen Beitrag zum urbanen Umweltschutz und zum natürlichen Klimaschutz leisten können
Bundesliegenschaften auf innerstädtischen Flächen bieten große Potenziale für den natürlichen Klimaschutz und darüber hinaus für den Urbanen Umweltschutz, Biodiversitätsschutz, für die Klimaanpassung und die Bereitstellung von Begegnungs- und Erholungsflächen. Im Rahmen der Maßnahme 7.5 „Aktivierung von Bundesliegenschaften für die urbane grüne Infrastruktur und Vorbereitung erster Modellvorhaben“…
Das Fact-Sheet gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Stand des nachsorgenden Bodenschutzes in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen das Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG) und die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) als gesetzliche Grundlagen, Verfahren zur Erfassung, Bewertung und Sanierung von Altlasten sowie die Bedeutung vorsorgender Maßnahmen zum Schutz unserer Böden und…
Einladung zur Exkursion: Ferropolis ist auf den ersten Blick eine vom Tagebau geprägte Landschaft – mit sichtbaren Spuren von Technik, Abraum und tiefgreifenden Eingriffen in den Boden. Doch diese Landschaft erzählt mehr als nur ihre bergbauliche Vergangenheit. Hier lässt sich beobachten, wie sich aus Kippenflächen lebendige Böden entwickeln, Pflanzen Fuß fassen und neue Lebensräume entstehen.
Das Umweltbundesamt (UBA) hat seine wissenschaftliche Stellungnahme zur künftigen Klimaschutzarchitektur der EU veröffentlicht – darin wird dargelegt, was erforderlich ist, um die EU-Klimaziele zu erreichen und Europas Weg zur Klimaneutralität glaubwürdig, kohärent und sozial gerecht zu gestalten.
Wie lässt sich Nachhaltigkeitsbildung dauerhaft im Bildungssystem verankern? Das vom Umweltbundesamt geförderte Projekt „CampusAckerdemie – Nachhaltigkeitsbildung für die Lehrkräfte von morgen“ zeigt dies am Beispiel Schulgarten auf: Durch Qualifizierung angehender Lehrkräfte und Unterstützungsangebote für Hochschulen wurde die Grundlage für eine bundesweite Skalierung des Programms geschaffen.
Urbane grüne Infrastruktur ist ein elementarer Bestandteil einer umweltverträglichen, sozialen und gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und zugleich essentiell für die Anpassung an den Klimawandel. Sowohl in seiner ökologischen als auch in seiner sozialen Dimension ist es ein zentrales Handlungsfeld kommunaler Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass zwar bereits viel Wissen…
Die vorliegenden Praxisempfehlungen haben zum Ziel, zu einer bedarfsgerechten Weiterentwicklung und Standardisierung der Strategischen Umweltprüfung (SUP) zur Ausweisung von Beschleunigungsgebieten für Windenergienutzung in Deutschland beizutragen. Übergeordnetes Ziel ist es dabei, unbenommen der Beschleunigungsgesetzgebung, ein unvermindert hohes Umweltschutzniveau zu gewährleisten.
The paper proposes a post-2030 EU climate policy architecture capable of achieving the EU’s climate goals. It reviews the EU climate targets, e.g. the amended European Climate Law, which introduced a 2040 interim target. The paper assesses the current policy framework and identifies key priorities such as stronger coordination and policy coherence. It recommends reforms to major climate…
Ab sofort können sich Interessierte für die UBA-Ausbildungsplätze mit Start August 2027 an den Standorten Dessau-Roßlau oder Berlin bewerben. Zur Auswahl stehen die folgenden Berufe: Verwaltungsfachangestellte*r, Kauffrau*Kaufmann für Büromanagement, Fachangestellte*r für Medien- und Informationsdienste, Fachinformatiker*in (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) und Chemielaborant*in.
In Berlin-Grunewald wird das denkmalgeschützte Dienstgebäude des UBA aktuell zu einem modernen und energieeffizienten Verwaltungsstandort umgebaut. Am 2. Juli wurde auf der Baustelle Richtfest gefeiert. Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht darin, den Denkmalschutz mit höchsten Anforderungen an Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Einklang zu bringen.
Das UBA in den Medien
Wie teuer wird Deutschlands Klimalücke?
Deutschland verfehlt seine Klimaziele. Kathrin Witsch vom Handelsblatt-Podcast "Green & Energy" spricht mit UBA-Präsident Dirk Messner darüber, wo es hakt und warum Nichtstun am Ende sogar mehr kostet.
Hitzewelle - Welche Maßnahmen ergreift die Regierung?
hrINFO-Moderator Matthias Decher hat UBA-Präsident Dirk Messner gefragt, was er und das Umweltbundesamt der Bundesregierung bei der Hitzewelle im Juni geraten haben, als es in Deutschland über zwei Wochen lang um die 40 Grad heiß war.
Was bringt das EU-Vernichtungsverbot für Kleidung?
Die Zahl ist fast unvorstellbar: Im Schnitt werden in Deutschland jedes Jahr ca. 20 Millionen Kleidungsstücke vernichtet. Die meisten, weil sie nicht verkauft oder retourniert worden sind. Ulrike Jährling spricht im radio3-Klimagespräch mit Patrick Bastian vom Umweltbundesamt über das neue Vernichtungsverbot und seine Auswirkungen auf den Klimaschutz.
Der Eichenprozessionsspinner kann die menschliche Gesundheit, aber auch die Vitalität von Eichen schädigen. Was tun? UBA-Expertin Stefanie Wieck im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur.
UBA-Präsident Dirk Messner im Gespräch, unter anderem zu den Themen Nachhaltigkeitstransformation, der Arbeit des Umweltbundesamtes, Bürokratieabbau, Rechtspopulismus und seiner persönlichen Lebensmaxime.