Hohe Spritpreise an den Tankstellen in diesem Jahr, hohe Gasrechnungen im Jahr 2022 – immer wieder kommt es in Deutschland zu Energiekrisen. Grund ist die hohe Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die aus dem Ausland importiert werden müssen. Sobald durch Kriege und Krisen in der Welt das Angebot verknappt oder die Lieferketten gestört werden, kommt es zu Preisschocks oder sogar Mangellagen. In dieser Newsletter-Ausgabe werfen wir einen Blick auf die Zusammenhänge und mögliche Auswege.
Außerdem stellen wir unter anderem unseren neuen Leitfaden zum Klimamanagement in Unternehmen, unseren 100. Umwelttipp für einen nachhaltigen Alltag und unsere neuen Daten zur Grundwasserneubildung in Deutschland vor. Ebenfalls spannend: Der Forschungsbericht zu den Folgen der Digitalisierung für Klimaschutz, Beschäftigung und Wertschöpfung sowie der „Horizon Scanning“-Bericht mit neun Zukunftsthemen, die in den kommenden Jahren für Umweltpolitik, Umweltforschung und Verwaltung relevant werden könnten.
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Ihr UBA-Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Energiesparen und der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen schützen vor Energiekrisen
Deutschlands Abhängigkeit von fossilen Energieimporten sorgt immer wieder für Preisschocks.
Quelle: Fhm / Moment / Getty Images
Solange Deutschland für seine Wirtschaft, fürs Heizen und Tanken weiterhin in hohem Maße abhängig vom Import fossiler Energien ist, drohen bei Kriegen und Krisen immer wieder Preisschocks und Mangellagen, so wie zuletzt im Zuge der Kriege gegen die Ukraine und im Nahen Osten. Die Lösung: ein sparsamerer Umgang mit Energie, der Wechsel zu effizienten Anwendungen und ein Umstieg auf erneuerbare Energien, die direkt in Deutschland produziert werden. Einmal gebaut, laufen Windenergie-, Photovoltaik- und Solarthermieanlagen brennstofffrei und damit unabhängig von Erdgas-, Kohle- oder Uran-Importen. Wärmepumpen heizen und Elektroautos fahren mit in Deutschland produziertem Strom, unabhängig von Erdöl-Importen. Und alle zusammen senken den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase und gesundheitsschädlicher Luftschadstoffe.
Noch ist Deutschlands Importabhängigkeit hoch – vor allem im Verkehr. 98 Prozent des Mineralöls für Benzin, Diesel oder Kerosin muss Deutschland aus dem (vor allem nicht-europäischen) Ausland importieren. Eine stärkere Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene und die Elektrifizierung des Straßenverkehrs kann die Energieversorgung nicht nur auf in Deutschland erneuerbar produzierten Strom umstellen, sondern auch viel Energie sparen: Pro Kilowattstunde Energie kann die Bahn fast 14-mal mehr Tonnenkilometer Güter transportieren als der Lkw. Und im Personenverkehr auf der Straße ist die Reichweite von Elektrofahrzeugen pro Kilowattstunde Energie mehr als dreimal so hoch wie die von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren.
Um Privathaushalte, Unternehmen und Deutschland insgesamt krisenfester zu machen, sind die Politik und die Wirtschaft gefragt, aber auch jede*r Einzelne kann etwas tun. Wir haben für Sie fünf Sofort-Tipps zusammengestellt, mit denen Sie nicht nur Energie und Rohstoffe, sondern durchaus 500 Euro und mehr pro Person und Jahr einsparen können. Weitere Tipps machen Ihren Haushalt dauerhaft krisenfester.
Ein neuer Leitfaden des Umweltbundesamtes beschreibt fundiert und praxisnah, wie Unternehmen ein Klimamanagementsystem etablieren können, mit welchem sie ihre Klimawirkungen und Klimarisiken systematisch, transparent und glaubwürdig verringern.
Das Umweltbundesamt hat eine Erhebung der kommunalen Energie- und Treibhausgasdaten in Deutschland gestartet. Ziel ist es, die aufwändig erhobenen kommunalen Daten zentral zu bündeln und öffentlich zur Verfügung zu stellen. Dank der Kooperation mit Bilanzierungstools ist die Übermittlung der Daten für Kommunen mit nur minimalem Aufwand möglich. Wir freuen uns über alle Kommunen, die teilnehmen!
Das Klimaszenario SSP5-8.5 des Weltklimarats (IPCC) wird nach aktuellem Stand nicht Realität werden. Diese Erkenntnis wird derzeit zum Anlass genommen zu behaupten, die Wissenschaft habe beim Klimawandel unnötig Alarmismus betrieben und es wäre kein Klimaschutz nötig. Das ist falsch. Das Hochemissionsszenario ist gerade wegen des bereits erfolgten Klimaschutzes zum Glück nicht mehr realistisch.
Bis 2045 sollen Gebäude treibhausgasneutral sein, so das Bundesklimaschutzgesetz. Millionen Immobilien müssen dekarbonisiert und energetisch saniert werden. Zahlt der Eigentümer oder kommen Mietende dafür auf? Wie sieht eine faire Kosten-Nutzen-Verteilung aus? Damit hat sich das Forschungsprojekt FLAMME unter Beteiligung des Umweltbundesamtes beschäftigt.
Bauen setzt klimaschädliche Treibhausgase frei – aus dem Boden, aus Pflanzen und nicht zuletzt durch den Bau selbst. Um Emissionen bei Bauentscheidungen berücksichtigen zu können, ist es wichtig, das genaue Ausmaß zu kennen. Eine neue UBA-Studie zeigt, welche Emissionen bei der Entwicklung von Flächen entstehen und wie sich dabei pro Jahr rund eine Million Tonnen CO₂-Äquivalente einsparen lassen.
Der Großteil der Windenergieanlagen in Deutschland befindet sich im windreichen Norden. Für eine kosteneffiziente Energiewende ist jedoch eine ausgeglichenere räumliche Verteilung wichtig. Diese Kurzstudie untersucht die Steuerungswirkung des Referenzertragsmodells und diskutiert mögliche Weiterentwicklungen, die auf eine homogenere Verteilung der Windenergieanlagen und damit geringere…
Im Jahr 2025 hat das UBA erst- und einmalig die Emissionsberichte aller Unternehmen gemäß Artikel 20(1) und 20(6) der EU-Methanverordnung direkt entgegengenommen. Bis zum Redaktionsschluss dieses Factsheets sind 532 Berichte eingegangen.
Die eingegangenen Berichte wurden zusammengefasst und überprüft, ob Sie den Anforderungen internationaler Berichterstattungspflichten genügen. Dieses Factsheet…
Die Publikation Instrumente für die Treibhausgas-Projektionen 2026 behandelt die relevanten Klimaschutzinstrumente mit denen die Treibhausgas-Projektionen 2026 modelliert werden. Enthalten sind die Instrumente des Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), das bereits beschlossene und weitgehend implementierte Maßnahmen umfasst. Der Bericht beschreibt detailliert die sektorübergreifenden und sektoralen…
Die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) lädt in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA) am 16. Juni 2026 zur siebten „AGEE-Stat-Fachtagung: Erneuerbare Energien in der Industrie – energetischer und nicht energetischer Verbrauch in Statistik und Berichterstattung“. Die Fachtagung findet am UBA in Dessau-Roßlau statt.
Titelthema der UMID-Ausgabe 01/2026 ist die Vergleichbarkeit von Methoden bei der Abwassersurveillance am Beispiel von Influenzaviren. Weitere Themen: Die Umweltbewusstseinsstudie 2024, Handlungsperspektiven im Rahmen des zunehmenden Klimawandels, Erkenntnisse aus dem UBA-Kommunen-Workshop zum Management invasiver Arten und die VDI-Handlungsempfehlung „Klimawandel – Luftqualität – Pollenallergie“.
Das Difu lädt im Auftrag des UBA am 18.06.2026 kommunale Fach- und Führungskräfte planender und anordnender Behörden in Nordrhein-Westfalen zum Workshop „Die StVO in der Praxis: Straßenraum rechtssicher umverteilen“ nach Köln ein. Im Fokus stehen die Anwendung der StVO-Novelle 2024, neue Handlungsspielräume sowie der Austausch zur rechtssicheren und nachhaltigen Umverteilung des Straßenraums.
Ob beim Einkaufen, Wäschewaschen oder Heizen – seit dem Jahr 2013 bieten die UBA-Umwelttipps auf der Website des Umweltbundesamtes (UBA) kompakt und verlässlich Orientierung für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Nun ist der 100. Tipp erschienen. Außerdem werden mit der Integration des „Nachhaltigen Warenkorbs“ Inhalte gebündelt – für mehr Übersicht, Reichweite und Wirkung.
Wie lassen sich Stadtzentren als Orte des nachhaltigen Konsums gestalten und dabei leerstehende Immobilien beleben? Dieser Frage sind Forschende im Auftrag des Umweltbundesamtes im Projekt „Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ (SONa) nachgegangen. Die Ergebnisse zeigen: Nachhaltige Entwicklung von Innenstädten braucht einen ganzheitlichen Ansatz und neue politische Instrumente.
Wie lassen sich Klima- und Umweltziele systematisch in die Haushaltspolitik integrieren? Ein neuer Forschungsbericht, der im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt wurde, zeigt, wie sich durch Green Budgeting und wirkungsorientierte Steuerung die Verwendung öffentlicher Mittel nachhaltiger, transparenter und strategischer ausrichten lässt – und welche Chancen sich daraus für Deutschland ergeben.
Durch die Beschaffung von Produkten aus Kunststoffen, die zu einem hohen Anteil aus so genannten Post-Consumer-Materialien hergestellt wurden, kann ein Beitrag zur Erhöhung des Absatzes und damit zur Stärkung des Recyclings derartiger Materialien erreicht werden. Die im Leitfaden aufgeführten Anforderungen führen zur Kontrolle bestimmter aus der Abfallphase stammender Schadstoffe. Bestimmte…
Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der #WareWunder-Kampagne
Vom Juni 2025 bis März 2026 richtete die bundesweite Kampagne #WareWunder die öffentliche Aufmerksamkeit auf sieben nachhaltige Waren, die im Alltag sowohl Verbraucher*innen als auch dem Klima Vorteile bringen: Balkonkraftwerke, Carsharing, programmierbare Heizkörperthermostate, Sparduschköpfe, Pflanzendrinks, Jeans mit Nachhaltigkeitssiegeln und torffreie Blumenerde.
Überarbeitung der Klima- und Umweltkoeffizienten der Performance Verordnung erforderlich
Für den EU-Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–34 ist das System der Interventionsbereiche (IB) mit ihren Klima- und Umweltkoeffizienten zentral für die Finanzierung von Umwelt- und Klimamaßnahmen. Der Vorschlag der Kommission wird für ausgewählte IB analysiert und es werden Handlungsoptionen aufgezeigt. Dabei zeigt sich, dass der KOM-Vorschlag die positiven Umweltwirkungen überschätzt, indem viele IB…
The European Union Emissions Trading System (EU ETS 1) and the United Kingdom Emissions Trading System (UK ETS) are cornerstones of the respective jurisdiction’s climate mitigation policy. Yet, 19 May 2025 marked a turning point in the history of both ETSs: When UK and EU leaders met for their first joint summit since Brexit, they agreed a Common Understanding that includes the intention to link…
Der Verpackungsverbrauch in Deutschland nahm im Jahr 2023 wie bereits im Vorjahr weiter ab: um 1,1 Millionen Tonnen auf 17,92 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Rückgang um 5,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022. Pro Kopf wurden damit 13,3 Kilogramm weniger Verpackungen als im Vorjahr verbraucht. Die Recyclingquote bei Verpackungen stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 69,4 Prozent.
Eine aktuelle UBA-Studie zeigt, dass 80 Prozent der öffentlichen Gebäude über Fenster belüftet werden. Das Lüftungsverhalten der Raumnutzenden ist daher essentiell für die Sicherstellung einer guten Raumluftqualität. Das setzt Wissen über relevante Einflussfaktoren sowie ein entsprechendes Lüftungsverhalten voraus. In einer Online- Befragung wurden Personen zu diesen Aspekten befragt.
Grundwasser ist die wichtigste Quelle für Trinkwasser in Deutschland. Welche Mengen entnommen werden können ohne langfristig diese wichtige Ressource zu gefährden, hängt entscheidend von der Grundwasserneubildung ab. Das Umweltbundesamt (UBA) hat neue Daten zur Grundwasserneubildung und zur Nutzungsintensität in Deutschland veröffentlicht.
Nord- und Ostsee geraten zunehmend unter Druck durch Klimawandel und menschliche Nutzung. Eine Studie im Auftrag des UBA macht deutlich: Intakte Seegraswiesen, Salzwiesen und Riffe sind ein wichtiger Baustein für wirksamen Klimaschutz und resiliente Küsten. Sie schützen Küsten, stabilisieren marine Ökosysteme und tragen gleichzeitig zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels bei.
In dieser Broschüre werden die Ergebnisse aus einem vom Umweltbundesamt in den Jahren 2019 bis 2024 initiierten sechsjährigen Bund-Länder-Dialog zum Flächensparen anschaulich und kompakt dargestellt. Das Ziel des Dialoges war es, im breiten umweltpolitischen Diskurs zum Flächensparen Empfehlungen zu erarbeiten, wie Bund und Länder die in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie festgelegten Ziele…
Obwohl ca. 60 % aller Arten im Boden leben und Bodenorganismen wichtige Funktionen erfüllen, ist dieser verborgene Kosmos weitgehend unbekannt. Das Projekt ‚BioDive4Soil‘ zielt auf die Erfassung der Bodenbiodiversität in Deutschland ab. Das Forschungskonsortium lädt alle Interessierten zu zwei öffentlichen Online-Vorträgen zu dem vielfältigen Leben im Boden und dem aktuellen Projektstand ein.
Von der ökologischen Optimierung eines modernen Bürogebäudes bis zur plastikfreien Sanierung einer Fachwerkscheune: Der Bundespreis UMWELT & BAUEN geht an sieben Projekte, die Nachhaltigkeit und wertschätzende Architektursprache zukunftweisend miteinander verknüpfen.
Die Unterbringung Geflüchteter ist eine Daueraufgabe. Ein Positionspapier der Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt bündelt die in Deutschland seit 2014 gesammelten Erfahrungen und formuliert Empfehlungen an Kommunen, wie sich Wohnraum nachhaltig, integriert und zukunftsfähig schaffen lässt. Sie stellt vier Projekte vor, die auf weitsichtige Architektur statt auf Containerburgen setzen.
Ergebnisse des dritten Horizon Scanning-Zyklus für das Umweltressort veröffentlicht
Der Horizon Scanning Bericht stellt neun Zukunftsthemen vor, die in den kommenden Jahren für Umweltpolitik, Umweltforschung und Verwaltung relevant werden könnten. Der Zyklus 2022 bis 2023 hatte das Ziel, neue Entwicklungen mit hoher Umweltrelevanz frühzeitig zu erkennen und Wissen für eine vorausschauende Umweltpolitik bereitzustellen.
Neu aufkommende Zukunftsthemen sind: Lab-grown Future…
Projektkurzbericht: Fallstudie mit einem Unternehmen der chemischen Industrie
Der Projektkurzbericht fasst die Ergebnisse einer Fallstudie mit einem mittelständischen Großunternehmen der chemischen Industrie zusammen. Ziel war es, konkrete Herausforderungen des Unternehmens bei der Umsetzung umweltrechtlicher Vorgaben und praxisnahe Lösungsansätze zu identifizieren, die Wirksamkeit und Praktikabilität verbessern, ohne Umweltstandards zu senken.
Die Folgen der Digitalisierung für Klimaschutz, Beschäftigung und Wertschöpfung sind nicht eindeutig. Ein neuer Forschungsbericht im Auftrag des UBA zeigt anhand von verschiedenen Modellrechnungen, dass digitaler Wandel Wertschöpfung und Beschäftigung steigern kann, aber eine sozial-ökologische Transformation nicht automatisch vorantreibt und vielfach zu einer Zunahme der CO₂-Emissionen führt.
Vom 13.-17. April 2026 hat am Umweltbundesamt (UBA) erstmals die UBA-Qualifizierungsakademie für Early-Career-Forschende stattgefunden. Im Zentrum der Akademie stand das Thema „Ressortforschung im Politikfeld Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit“. Eine Woche lang tauschten sich 23 junge Wissenschaftler*innen des UBA zu verschiedenen Facetten der Ressortforschung und der eigenen Karriereplanung aus.
Der Deutsche Preis für Nature Writing geht 2026 an Alexander Schnickmann. Darüber hinaus erhalten Kameliya Taneva und Lena Schnabl jeweils ein Stipendium zur Teilnahme am prominent besetzten Nature-Writing-Seminar der Stiftung Kunst und Natur im November 2026.
Das UBA in den Medien
TikTok-Videos warnen vor Leitungswasser: Was ist dran?
Ist das Durstlöschen am Wasserhahn nicht mehr sicher? Videos auf TikTok behaupten im Stil einer journalistischen Meldung, die Regierung rate davon ab. Ein Faktencheck von dpa / ntv, unter anderem mit UBA-Experte Hendrik Paar.
Autofahrer klagen über die hohen Spritpreise – die Grünen sehen ein Tempolimit auf Autobahnen als Teil der Lösung. Unterstützung bekommen sie von einer Behörde. UBA-Präsident Dirk Messner auf SPIEGEL online.
Essen oder Energie – Was sollen Landwirte anbauen?
Solaranlagen auf Äckern, große Flächen Mais für die Biogasanlage: Wenn Landwirte zu Energiewirten werden, ist das nicht frei von Kritik. Denn dadurch gehen Flächen für den Anbau von Nahrungsmitteln verloren. Welche Folgen hat das für die Landwirte selbst? Reportage im Bayerischen Rundfunk, unter anderem mit UBA-Expertin Ulrike Würflein und UBA-Experte Jan Seven.