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Neuer UMID 01/2026: Abwassersurveillance und Influenzaviren

Kläranlage von oben
Mit Hilfe der Abwassersurveillance kann das Vorkommen von Viren auf Bevölkerungsebene erfasst werden
Quelle: Kalyakan / stock.adobe.com

Titelthema der UMID-Ausgabe 01/2026 ist die Vergleichbarkeit von Methoden bei der Abwassersurveillance am Beispiel von Influenzaviren. Weitere Themen: Die Umweltbewusstseinsstudie 2024, Handlungsperspektiven im Rahmen des zunehmenden Klimawandels, Erkenntnisse aus dem UBA Kommunen-Workshop zum Management invasiver Arten und die VDI-Handlungsempfehlung „Klimawandel – Luftqualität – Pollenallergie“.

Mit Hilfe der abwasserbasierten Epidemiologie (ABE) kann das Vorkommen von Viren auf Bevölkerungsebene erfasst werden. Da die Nachweise durch verschiedene Parameter begrenzt werden können, kann es sinnvoll sein, Methoden zu kombinieren. Dies wird im Titelbeitrag anhand des Beispiels von Influenzaviren diskutiert.

Ein weiterer Beitrag der neuen UMID-Ausgabe 01/2026 stellt die Ergebnisse der repräsentativen Umweltbewusstseinsstudie 2024 vor mit Fokus auf die Themen Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität. Außerdem informiert die Kommission Environmental Public Health in einem Positionspapier über notwendige Rahmenbedingungen im perspektivischen Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels. Darüber hinaus thematisieren Beiträge Erkenntnisse aus einem UBA-Workshop zum kommunalen Management invasiver Insektenarten und die VDI-Handlungsempfehlung „Klimawandel – Luftqualität – Pollenallergie“.

Die Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst erscheint zweimal im Jahr und informiert über aktuelle Themen aus Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz. Die ausschließlich online erscheinende Zeitschrift UMID kann kostenfrei abonniert werden.

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