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Tatenbank

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

 

Aufgrund von technischen Problemen können derzeit leider keine neuen Tatenbankeinträge erfasst werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie kompass@uba.de

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Hinweis vom 10. Februar 2026

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Tatenbank

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KlimawandeLernen RLP - BauGB

Vortragender steht am Pult bei geöffnetem Laptop vor den Teilnehmern, die in Reihen an Tischen sitzend zuhören.

Im Projekt KlimawandeLernen RLP - BauGB der Stiftung für Ökologie und Demokratie wurde ein Bildungsangebot für kommunale MitarbeiterInnen konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Ziel war die Weiterbildung dieser Zielgruppe zur Integration des Themas Anpassung an den Klimawandel in die kommunale Bauleitplanung. Das Seminar wurde in Form eines Blended-Learning-Programms ( "E-Learning") konzipiert

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Natur in graue Zonen

Anwohner gestalten 2014 ihre eigene Grünfläche in Erfurt mit einer Trockenmauer.

- Gewinner Blauer Kompass 2016 - Viele versiegelte Flächen in der Stadt könnten ohne Funktionseinbußen aufgebrochen und begrünt werden und damit nicht nur einen Betrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten, sondern auch als Versickerungsfläche dienen. Das Projekt "Natur in graue Zonen" des Wissenschaftsladen Bonn zeigt, dass die Bereitschaft bei zahlreichen Unternehmen und Kommunen besteht

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Kompetenznetzwerk Chancengerechtigkeit im Klimawandel - GenderNETCLIM

Podiumsdiskussion Fachtagung Klima braucht Wandel: Potenziale der Genderforschung nutzen: Teilnehmende von links nach rechts: Ministerialdirigent Berthold Goeke/Bundesumweltministerium; Dr. Sybille Bauriedl/Universität Bonn-geographische Entwicklungsforschung; Prof. Dr. Ines Weller/Projektleitung GenderNETCLIM, Universität Bremen, artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit; Dr. Fritz Reuswig/Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Moderatorin Dr. Claudia Neusüß/CompassOrange, Berlin

Warum Klimawandel und Gender zusammen denken? Da der Klimawandel anthropogen, also von Menschen verursacht ist, bestehen vielseitige Wechselwirkungen zwischen klimawandelbezogenen Veränderungen, individuellen Verhaltensweisen und gesellschaftlichen Gegebenheiten. Sozio-ökonomischer Status, Herkunft, Alter und auch Geschlecht sind Faktoren, die das Konsum- und Mobilitätsverhalten, den Zugang zu

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Naturnahe Umgestaltung des Röbbelbachs

Während der naturnahen Umgestaltung des Röbbelbachs (Foto: Ingmar Sannes)

Erprobung eines Verfahrens zur praxisnahen Bestimmung wasserbaulicher Maßnahmen zur Sicherung des ökologisch notwendigen Mindestabflusses kleiner Fließgewässer: Mit Hilfe von relativ einfachen wasserbaulichen Maßnahmen können Klimawandelfolgen an kleinen norddeutschen Fließgewässern abgemildert oder ausgeglichen werden. Dazu gehören die Schaffung verschiedener Abflussprofile für zukünftige durch

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InKoKa – Interkommunale Koordinierungsstelle Klimaanpassung

Viele Personen sitzen vor einer Bühne und hören einem Redner zu

Ziel der InKoKa ist es, Landkreise, Städte und Gemeinden der Metropolregion Nordwest in Fragen der Klimaanpassung zu beraten und zu unterstützen. Gemeinsam mit Modellkommunen erarbeitet die InKoKa Pilotprojekte, stellt adressatengerechte Informationen bereit, verbreitet Best Practice-Beispiele und fördert den interkommunalen Austausch. Die Arbeit der InKoKa basiert auf einer umfassenden

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klimAix-Leitfaden – Klimagerechte Gewerbeflächenentwicklung für die StädteRegion Aachen

Fünf Bagger stehen auf einer Gewerbefläche vor einer Industriehalle

Die Entwicklung von Gewerbeflächen ist ein wichtiges Handlungsfeld für die KlimaSchutzRegion Aachen, weil Industrie- und Gewerbegebiete einen großen Anteil der Siedlungsfläche in der Region Aachen einnehmen. Zudem hat die Region in den letzten Jahrzehnten einen grundlegenden Wandel von einer Montan- und Textilregion zum Hochtechnologiestandort vollzogen. Vor diesem Hintergrund hat die StädteRegion

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Öko-Ausgleich auf der Luneplate

Ein Tidepolder bei Ebbe

Die naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahme zum Ausgleich für hafenbedingte Biotopverluste in Bremerhaven sichert den Lebensraum von Flora und Fauna bei Meeresspiegelanstieg, Extremniederschlägen und längeren Trockenphasen. Bereits in den 1990er Jahren wurden an der Weser erste Ausgleichsmaßnahmen für den Hafenbau umgesetzt. Heute zeigt sich, dass naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen

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Wassersensible Stadtentwicklung mit Niederschlagswasserbeseitigungskonzepten (NBK)

Auf dem Rasenboden verlaufen Rinnen für Regenwasserabfluss. Im Hintergrund stehen Wohnhäuser mit Terassen zum Rasen hin.

Der Umgang mit Starkregenereignissen und der sichere Wasserabfluss in der Stadt werden durch den projizierten Klimawandel zunehmend wichtiger. Was sind innovative und praxistaugliche Instrumente, um Anpassungsmaßnahmen verbindlich umzusetzen? Wie können alternative Maßnahmen in gängigen Instrumenten der Stadtplanung dargestellt werden? Einen Ansatzpunkt bietet das

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Sensibilisierung der Mitglieder und der Öffentlichkeit zum Klimawandels und Anpassungsstrategien

Das Mutterschaf steht mit einem Lamm auf der Salzwiese und schauen in die Kamera.

ONNO e. V. nimmt eine Mittlerfunktion zwischen seinen Mitgliedern, die Probleme mit den Folgen des Klimawandels haben, der Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit ein. Der Verein ist vor allem im Bereich der Ernährungskommunikation bzw. -bildung tätig, um die Perspektiven einer nachhaltigen Ernährungskultur in Ostfriesland bei allen dafür wichtigen Akteuren zu stärken. Die umgesetzten Maßnahmen sind

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Bille-Projekt

Die Bille ist einer der wichtigsten Flüsse in Schleswig-Holstein und mündet in Hamburg in die Elbe. Da das Wasserabflusssystem in der Landschaft auf schnellen Abfluss ausgelegt ist, wird es bei veränderten Regenereignissen (mehr Niederschläge im Winter statt im Sommer, Starkregenereignisse) notwendig werden, Wasser in der Landschaft zurück zu halten. Dieser Wasserrückhalt dient der

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Raumentwicklungsstrategie Vorpommern

Die Ostsse im Vordergrund und die Insel Hiddensee im Hintergrund

Auf der Basis der in der Region Vorpommern erarbeiteten integrierten regionalen Raumentwicklungsstrategie zum Klimawandel zeigte sich ein deutlicher Handlungsbedarf in Bezug auf den Meeresspiegelanstieg mit seinen Auswirkungen auf die Siedlungs- und Landnutzungsentwicklung im Küstenbereich. Dies u. a. vor dem Hintergrund des dortigen Wirtschaftspotenzials, der Siedlungsentwicklung und der

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Fit für den Klimawandel – ein neues Seminarangebot für Landwirte

Vier Personen sitzen an einem Tisch und arbeiten an einer Flichart

Auslöser für die Entwicklung des Seminarangebotes ist die besondere Betroffenheit der Landwirtschaft vom Klimawandel. Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig sind Landwirte vom Wettergeschehen abhängig. Sie messen dem Klimawandel deshalb auch eine überdurchschnittlich hohe Bedeutung für ihren zukünftigen Unternehmenserfolg bei. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen trägt dieser Situation Rechnung

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