Klimaschonend in die Ferien
Reisen in Zeiten des Klimawandels: Wie Sie mit freiwilliger Kompensation auch auf Flugreisen das Klima schonen
Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Wirtschaft und ein Grundbedürfnis der Menschen. Der Verkehr verursacht jedoch viele Probleme, die Mensch und Umwelt schädigen. Neben dem Ausstoß von CO₂ und anderen klimaschädlichen Treibhausgasen stellen die verkehrsbedingten Luftschadstoffe wie Feinstaub (PM) oder Stickstoffoxide (NOₓ) eine große Belastung für die Gesundheit dar. In einem umfassenden Konzept für eine nachhaltige Mobilität kommen, neben der technischen Optimierung der Antriebe und dem Umstieg auf nachhaltige alternative Kraftstoffe, der Verkehrsvermeidung und der Verlagerung von Verkehr auf umweltschonendere Verkehrsmittel besondere Bedeutung zu. Eine wichtige Säule der nachhaltigen Mobilität ist der Umweltverbund mit Bus und Bahn sowie Rad- und Fußverkehr.
Reisen in Zeiten des Klimawandels: Wie Sie mit freiwilliger Kompensation auch auf Flugreisen das Klima schonen
Was bringt eigentlich die Einführung eines Fahrradverleihsystems? Wie viele neue Fahrgäste für den öffentlichen Verkehr werden durch eine Marketingkampagne gewonnen? Ein neues Handbuch liefert das nötige Wissen, um die Wirkungen kommunaler Maßnahmen im Verkehr zu evaluieren.
Immer mehr Lkws sind auf Europas Straßen und Autobahnen unterwegs. Umso wichtiger ist, dass die Fahrzeuge spritsparender werden. Eine UBA-Studie hat so genannte „nicht serienmäßige technologische Maßnahmen“ wie leichtere oder aerodynamischere Bauweise untersucht und zeigt, welche Maßnahmen für welche Fahrzeuge das beste Kosten-Nutzenverhältnis haben.
Personentransportintensität, Gütertransportintensität – das sind die Indikatoren in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die die Umweltwirkungen des Verkehrs beleuchten sollen. Eine Studie im Auftrag des UBA zeigt, wie dies besser und verständlicher geschehen könnte.
Der Fernlinienbusverkehr ist erheblich preisgünstiger als die Bahn. Ist er auch umweltfreundlicher?
Eine UBA-Studie empfiehlt, worauf Geldgeber bei der Finanzierung von Verkehrsprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern achten sollten.