Neuer Erweiterungsbau am Hauptsitz Dessau-Roßlau
Am Hauptsitz des UBA in Dessau-Roßlau wurde am 4. September 2023 ein Erweiterungsbau mit 111 Büroarbeitsplätzen und Plus-Energie-Standard eröffnet.
Am Hauptsitz des UBA in Dessau-Roßlau wurde am 4. September 2023 ein Erweiterungsbau mit 111 Büroarbeitsplätzen und Plus-Energie-Standard eröffnet.
Seit dem Jahr 2001 führt das UBA erfolgreich ein Umweltmanagement nach der europäischen EMAS-Verordnung (Eco-Management and Audit Scheme). Es sind 12 Standorte des UBA – einschließlich aller Luftmessstationen – nach EMAS validiert. Seit 2017 verfolgen wir mit EMAS das Schwerpunktthema „Auf dem Weg zum treibhausgasneutralen UBA“.
Das Stationsgebäude der UBA-Luftmessstelle Schauinsland im Schwarzwald war marode und konnte wegen der schlechten Bausubstanz nicht saniert werden. Deshalb war ein Neubau erforderlich.
Das UBA-Gebäude am Berliner Bismarckplatz stammt aus den 1930er Jahren. Aktuell wird eine energetische und denkmalgerechte Sanierung durchgeführt.
Als neues Bürogebäude für den UBA-Standort Berlin-Marienfelde wurde in den Jahren 2009 bis 2013 das erste Nullenergiehaus des Bundes geplant und gebaut. Im Betrieb ist es sogar ein Plus-Energie-Gebäude geworden.
Der Zentralbereich ist die Servicestelle für das Umweltbundesamt. Mit dem „Bürgerservice“ und der „Fachbibliothek Umwelt“ hat er aber auch für Menschen außerhalb des UBA viel zu bieten.
Der Fachbereich V des Umweltbundesamtes ist für die Themen Klimaschutz, Energie und Emissionshandel zuständig. Hier ist die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) angesiedelt. Sie ist in Deutschland die zuständige Stelle für den Handel mit Zertifikaten für den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids.
Der Fachbereich IV befasst sich mit Chemikaliensicherheit, also dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien. Er untersucht und bewertet umweltbelastende Stoffe und Zubereitungen. Bestehen Risiken, erarbeitet er Maßnahmen zur Minderung der Risiken bis hin zum Verbot der Herstellung oder Anwendung solcher Stoffe.