Tatenbank
Vielseitig, anregend und offen: In der KomPass-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.
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Tatenbank
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Kompetenz-Netzwerk Klimawandel, Krisenmanagement und Transformation in Waldökosystemen (KoNeKKTiW)
Das Waldklimafondsprojekt KoNeKKTiW unterstützt die Anpassung von Wäldern und Forstbetrieben an den Klimawandel durch drei strategische Zielsetzungen: 1. Aufbau eines Kompetenz-Netzwerkes für den Themenbereich Klimaanpassung, Risiko- und Krisenmanagement; 2. Anwendbares Wissen vermitteln, d. h. vorhandene Informationen zum Thema Krisenmanagement aktualisieren, bestehende Informationen aus
Klimawandel und Gesundheit - Klimaanpassungsschule
Der Klimawandel hat bereits heute vielfältige direkte und indirekte Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Beispiele sind die Folgen von Extremereignissen wie etwa Hitzeperioden sowie die Ausbreitung von Tier- und Pflanzenarten, die als Überträger von Infektionskrankheiten oder als Auslöser von Allergien gelten. Dies stellt auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor
KLIMALE küste klima kunst
Es handelt sich um eine in 2015 durchgeführte Veranstaltung, die mit einem bunten Programm zum Thema Küstenschutz und Klimawandel informiert hat. Ziel der KLIMALE ist es, mit Spaß, Kunst und wissenschaftlichen Erkenntnissen ein breites Publikum auf den Klimawandel und daraus resultierende Auswirkungen für die Ostseeküste aufmerksam zu machen, aber auch Wege aufzuzeigen, wie wir uns darauf
KlimaIng - Mit problembasiertem Lernen zur klimarobusten Fabrik
Ziel der Maßnahme war es, angehende Ingenieurinnen und Ingenieure in die Lage zu versetzen, Fabriken so zu planen bzw. zu gestalten, dass die Vulnerabilität des Unternehmens bezüglich der meteorologisch-physikalischen Folgen des Klimawandels gemindert wird. Im Rahmen der Maßnahme wurde eine Lehrveranstaltung für Studierende der Ingenieurwissenschaften aus dem Umfeld der Fabrikplanung konzipiert
Klaro: Klimarobust Planen und Bauen - Weiterbildungskonzept für Berater der Handwerksorganisation
Für das Bauhaupt- und Bauausbaugewerbe entstehen mit den für Deutschland erwarteten Klimafolgen Anpassungserfordernisse sowohl hinsichtlich der Ausführung, den verwendeten Produkten, der Arbeitsorganisation und im Arbeitsschutz. Im Vorhaben wurden für ein Weiterbildungskonzept Informationsmaterialien entwickelt, die sich unmittelbar an die Betriebsberater der Handwerksorganisation, mittelbar an
Kampagne: "Klimahelfer. Änder’ was, bevor’ s das Klima tut"
Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Rund 140.000 junge Menschen zwischen 6 und 27 Jahren engagieren sich im JRK gemeinsam für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Mit der Kampagne „Klimahelfer. Änder’ was, bevor’ s das Klima tut“ machte das JRK eine zentrale Herausforderung unserer Zeit zu seinem
Grünes Zimmer Ludwigsburg
Der Klimaatlas des Verbands Region Stuttgart zeigt, dass sich in der Region Stuttgart die Tage mit Wärmebelastung bis 2100 verdoppeln werden. Unter der Hitze werden 45 Prozent mehr Menschen leiden als heute. Vor allem die dicht bebauten und schlechter durchlüfteten Innenstädte werden sich „aufheizen“. Es geht darum „Hitzeinseln“ zu verbannen, die den Bürgerinnen und Bürgern an heißen Tagen den
FlexLogistics - Anpassungen an den Klimawandel in der Logistik
Im Rahmen global vernetzter Beschaffungs- und Absatzmärkte sind immer mehr Menschen über immer längere Distanzen zu versorgen. Bedingt durch den Klimawandel und den Anstieg der Erdbevölkerung steigen die Herausforderungen für die Logistik dramatisch an, da die Transportwege durch geoklimatische Einflüsse immer öfter unterbrochen werden. Will man diese Herausforderungen bewältigen, so sind bereits
KlimawandeLernen RLP - BauGB
Im Projekt KlimawandeLernen RLP - BauGB der Stiftung für Ökologie und Demokratie wurde ein Bildungsangebot für kommunale MitarbeiterInnen konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Ziel war die Weiterbildung dieser Zielgruppe zur Integration des Themas Anpassung an den Klimawandel in die kommunale Bauleitplanung. Das Seminar wurde in Form eines Blended-Learning-Programms ( "E-Learning") konzipiert
KiezKlima - Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen am Beispiel des Berliner Brunnenviertels
- Gewinner Blauer Kompass 2016 - Das Projektvorhaben „KiezKlima“ nimmt die Quartiersebene in den Fokus. Ziel ist es, die vorhandenen partizipativen Strukturen im Pilotgebiet Brunnenviertel-Brunnenstraße (Berlin-Wedding) für Klimaanpassungsmaßnahmen beispielhaft nutzbar zu machen und erste bauliche Maßnahmen umzusetzen. Das Projekt knüpft dabei an die Prozesse und Strategien des seit 2005
Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung
Heißere Sommer, Stürme, Starkregen oder Trockenheit: Was bedeutet das für Stadtbäume? Wie reagieren sie auf die veränderten Bedingungen? Welche Strategien können entwickelt werden, damit Stadtbäume den neuen Anforderungen gerecht werden? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Monitoring Programm „Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung“. Hamburgs rund 250.000
Natur in graue Zonen
- Gewinner Blauer Kompass 2016 - Viele versiegelte Flächen in der Stadt könnten ohne Funktionseinbußen aufgebrochen und begrünt werden und damit nicht nur einen Betrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten, sondern auch als Versickerungsfläche dienen. Das Projekt "Natur in graue Zonen" des Wissenschaftsladen Bonn zeigt, dass die Bereitschaft bei zahlreichen Unternehmen und Kommunen besteht