Tatenbank
Vielseitig, anregend und offen: In der KomPass-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.
Aufgrund von technischen Problemen können derzeit leider keine neuen Tatenbankeinträge erfasst werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie kompass@uba.de.
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Hinweis vom 10. Februar 2026
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Tatenbank
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Mobilität und Tourismus - Kooperation zwischen Verkehrs- und Freizeitanbietern zum Klimawandel
Das Projekt unterstützt die Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel als „kommunales Leuchtturmvorhaben“ in den Branchen Verkehr und Tourismus. Im Mittelpunkt standen dabei Kooperationen zwischen Verkehrsunternehmen und Leistungsträgern der Tourismusbranche, da für beide Bereiche große Risiken in Folge steigender Temperaturen und zunehmender Extremwetterereignisse zu erwarten sind
Weiterbildungsinitiative »ESGberater – Klimastrategen« für nachhaltige Versicherungsberatung
Versicherung + Klimaanpassung?! Das passt zusammen! Daher schult die Weiterbildungsinitiative zum »ESGberater – Klimastrategen« Versicherungsberater*innen und Entscheidungsträger*innen der Versicherungsbranche in Bezug auf die Themen Nachhaltigkeit, Klimawandel und Klimaanpassung. Das Ziel der Weiterbildung ist es, notwendige Anpassungen an den Klimawandel in das Bewusstsein der Berater*innen zu
Projekt ESKAPE (Entwicklung StädteRegionaler KlimaAnpassungsProzessE)
Ausgangslage Kommunale Akteur*innen (d.h. planende Verwaltung, aber auch Entscheidungsträger*innen) sollen in der Stadtentwicklung und Bauleitplanung den Klimawandel verstärkt berücksichtigen. Dies gilt auch für die der StädteRegion Aachen angehörigen Städte und Gemeinden. Angesichts stetig wachsender Anforderungen an den Prüfumfang von Bauleitplanverfahren stehen Kommunen Fragen der Anpassung an
BESTKLIMA - Klimaanpassung im Bergischen Städtedreieck
Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hitzeperioden sind in der Vergangenheit bereits im Bergischen Städtedreieck aufgetreten, weshalb die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal den Bedarf für proaktives Handeln erkannt haben. Deswegen beabsichtigen diese zukünftig, die aufkommende Entwicklung aktiv zu gestalten und Klimaanpassungsmaßnahmen durchzuführen um sich auf schleichende
Stadt- und Straßenbäume im Klimawandel
Der Wert unserer Stadt- und Straßenbäume ist unschätzbar. Neben zahlreichen wichtigen Faktoren regulieren sie z. B. das Mikroklima, spenden Schatten, filtern Emissionen aus Luft und Boden, werten das Stadtbild auf und sind Lebensraum stadttypischer Vogel- und Insektenarten. Gleichwohl sind Stadt- und insbesondere Straßenbäume z.T. extremen Bedingungen, wie Bodenverdichtung & -versiegelung
Passive Infrarot Kühlanlage (PINC)
Das Experimentier- und Demonstrationsgebäude des CAE, das Energy-Efficiency-Center (EEC) in Würzburg, enthält einen Kühlwasserkreislauf zur Kühlung von Apparaturen sowie von Büroräumen mittels Kühldecken. Die Kälteerzeugung erfolgt mit der "Passiven Infrarot Kühlanlage" (PINC = Passive Infrared Cooling): Ein mit Regenwasser gefüllter Löschwassertank dient als Kühlwasserspeicher. Zur Rückkühlung
Kompetenz-Netzwerk Klimawandel, Krisenmanagement und Transformation in Waldökosystemen (KoNeKKTiW)
Das Waldklimafondsprojekt KoNeKKTiW unterstützt die Anpassung von Wäldern und Forstbetrieben an den Klimawandel durch drei strategische Zielsetzungen: 1. Aufbau eines Kompetenz-Netzwerkes für den Themenbereich Klimaanpassung, Risiko- und Krisenmanagement; 2. Anwendbares Wissen vermitteln, d. h. vorhandene Informationen zum Thema Krisenmanagement aktualisieren, bestehende Informationen aus
Klimawandel und Gesundheit - Klimaanpassungsschule
Der Klimawandel hat bereits heute vielfältige direkte und indirekte Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Beispiele sind die Folgen von Extremereignissen wie etwa Hitzeperioden sowie die Ausbreitung von Tier- und Pflanzenarten, die als Überträger von Infektionskrankheiten oder als Auslöser von Allergien gelten. Dies stellt auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor
KLIMALE küste klima kunst
Es handelt sich um eine in 2015 durchgeführte Veranstaltung, die mit einem bunten Programm zum Thema Küstenschutz und Klimawandel informiert hat. Ziel der KLIMALE ist es, mit Spaß, Kunst und wissenschaftlichen Erkenntnissen ein breites Publikum auf den Klimawandel und daraus resultierende Auswirkungen für die Ostseeküste aufmerksam zu machen, aber auch Wege aufzuzeigen, wie wir uns darauf
KlimaIng - Mit problembasiertem Lernen zur klimarobusten Fabrik
Ziel der Maßnahme war es, angehende Ingenieurinnen und Ingenieure in die Lage zu versetzen, Fabriken so zu planen bzw. zu gestalten, dass die Vulnerabilität des Unternehmens bezüglich der meteorologisch-physikalischen Folgen des Klimawandels gemindert wird. Im Rahmen der Maßnahme wurde eine Lehrveranstaltung für Studierende der Ingenieurwissenschaften aus dem Umfeld der Fabrikplanung konzipiert
Kampagne: "Klimahelfer. Änder’ was, bevor’ s das Klima tut"
Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Rund 140.000 junge Menschen zwischen 6 und 27 Jahren engagieren sich im JRK gemeinsam für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Mit der Kampagne „Klimahelfer. Änder’ was, bevor’ s das Klima tut“ machte das JRK eine zentrale Herausforderung unserer Zeit zu seinem
Grünes Zimmer Ludwigsburg
Der Klimaatlas des Verbands Region Stuttgart zeigt, dass sich in der Region Stuttgart die Tage mit Wärmebelastung bis 2100 verdoppeln werden. Unter der Hitze werden 45 Prozent mehr Menschen leiden als heute. Vor allem die dicht bebauten und schlechter durchlüfteten Innenstädte werden sich „aufheizen“. Es geht darum „Hitzeinseln“ zu verbannen, die den Bürgerinnen und Bürgern an heißen Tagen den