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Klimaschutz

Klima | Energie

Klimaschutzbeiträge müssen ambitionierter und konkreter werden

Hand hält zwischen zwei Fingern eine mit weißer Farbe gezeichnete Erdkugel, im Hintergrund befindet sich eine frische Wiese

Viele Länder des Übereinkommens von Paris haben ihre aktualisierten Beiträge zum Klimaschutz vorgelegt. Jedoch weniger als die Hälfte der im Auftrag des UBA analysierten Länder steigern ihre Anstrengungen. Vielen fehlt dazu ein klarer Plan zur Umsetzung. Das ist das Ergebnis einer neuen Methode, die 20 aktuelle nationale Klimaschutzbeiträge untersuchte.

Boden | Fläche, Landwirtschaft

Klimaschutz in der Landwirtschaft

Die Landwirtschaft trägt zur Emission von Treibhausgasen bei. Die größten Quellen sind die Methanemissionen aus der Tierhaltung und die Lachgasemissionen aus der Düngung und Bearbeitung landwirtschaftlich genutzter Böden. Zu beachten sind aber auch solche Emissionen, die von der Landwirtschaft verursacht und in anderen Sektoren bilanziert werden.

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Klima | Energie

Ausgestaltung nationaler Klimaschutzbeiträge (NDC)

In einem Forschungsvorhaben ließ das Umweltbundesamt eine Methode für die systematische Analyse der Ausgestaltung der national festgelegten Beiträge (auf Englisch: Nationally Determined Contributions – NDC) der Vertragsstaaten des Übereinkommens von Paris entwickeln. Die Ausgestaltung von 20 NDCs wurde anhand dieser Methode als Teil des Projekts analysiert.

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Klima | Energie

Carbon Capture and Utilization (CCU)

Die Grafik zeigt den Kohlenstoffkreislauf aus Kohlenstoffverarbeitung, Kohlenstoffnutzung und atmosphärischem Kohlenstoff.

Unter CCU verstehen wir Abscheidung, Transport und anschließende Nutzung von Kohlenstoff. In Klimaschutzdebatten werden zunehmend CCU-Maßnahmen ins Spiel gebracht. Welche Rolle können sie bei der Transformation hin zu einem treibhausgasneutralen Wirtschaften spielen? Aus Sicht des UBA sollte dabei sowohl die Perspektive des Klimaschutzes als auch die rohstoffliche Sicht berücksichtigt werden.

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Klima | Energie

Wasserstoff – Schlüssel im künftigen Energiesystem

Symbolische Darstellung. Vor blau-weißem Hintergrund sind in Sechsecken die möglichen Anwendungsbereiche für Wasserstoff und dessen Folgeprodukte, konkret Stahl, Chemie, Schwerlastverkehr, Schiffsverkehr, Luftverkehr und Strom, genannt sowie mit Icons dargestellt.

„Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist.“, schrieb Jules Verne 1870 in „Die geheimnisvolle Insel“. Wasserstoff wird eine wichtige Rolle in der zukünftigen Energieversorgung einnehmen. Er wird als direkt genutzter Endenergieträger benötigt, z.B. in der Stahlindustrie, oder als Sekundärenergieträger, um Kohlenwasserstoffe für Flugzeuge herzustellen.

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Abfall | Ressourcen

Digitalisierung und natürliche Ressourcen

Der erhebliche Fußabdruck der Digitalisierung muss besser verstanden werden

Die Digitalisierung spielt in nahezu allen Lebensbereichen eine immer größere Rolle. Ihre Auswirkungen auf natürliche Ressourcen und den Klimawandel müssen jedoch besser verstanden werden. Das UBA-Forschungsprojekt „Digitalisierung und Ressourcen (DigitalRessourcen)“ analysiert diesen Zusammenhang, um Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung aufzuzeigen.

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Systematischer Klimaschutz in Unternehmen

Arbeiter mit weißem Schutzanzug in der Werkhalle einer Chipfabrik mit vielen Geräten

Angesichts der fortschreitenden Klimakrise wollen viele Unternehmen in absehbarer Zeit klimaneutral wirtschaften. Damit Maßnahmen und Initiativen einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten und glaubwürdig sind, ist ein systematisches Klimamanagement von zentraler Bedeutung. Ein aktueller UBA-Bericht macht hierfür konkrete Vorschläge.

Kurzlink: www.uba.de/t249de