RESCUE-Szenario GreenLate
GreenLate steht für „Germany – resource efficient and GHG neutral – late transition”. Dieses Szenario ist durch verzögertes Handeln oder verzögerte Innovationen charakterisiert.
GreenLate steht für „Germany – resource efficient and GHG neutral – late transition”. Dieses Szenario ist durch verzögertes Handeln oder verzögerte Innovationen charakterisiert.
In der Arktis erwärmt sich die Luft zwei- bis dreimal schneller als im globalen Mittel. Neben dem Klimawandel gefährden zunehmende wirtschaftliche Aktivitäten die Umwelt der Arktis. Mit den Leitlinien übernimmt Deutschland mehr Verantwortung für die Region und bekennt sich zu einem konsequenten Klima- und Umweltschutz als wesentliches Element deutscher Arktispolitik.
Mobilität ist unverzichtbarer Teil des täglichen Lebens. Der Verkehr ist jedoch auch einer der größten Verursacher von Treibhausgasen in Deutschland. Um den Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens und dem Ziel des Bundes-Klimaschutzgesetzes für 2030 gerecht zu werden, muss der Verkehr seine Treibhausgasemissionen schnell und drastisch mindern. Das UBA hat hierzu Vorschläge vorgelegt.
Seit 1. Juli 2019 leitet Dr. Karsten Krause die Abteilung V 1 „Klimaschutz und Energie“. In 7 Fachgebieten ist die Abteilung im UBA unter anderem verantwortlich für die nationale, europäische und internationale Klimapolitik und die Energiewende.
Seit 1. Juli 2019 leitet Dr. Jürgen Landgrebe den Fachbereich V „Klimaschutz, Energie, Deutsche Emissionshandelsstelle“ des Umweltbundesamtes. Der Fachbereich umfasst drei Abteilungen mit insgesamt 19 Fachgebieten.
Eine ambitionierte Klimaschutzpolitik schafft Arbeitsplätze, beschleunigt die Modernisierung der Volkswirtschaft und stärkt sowohl die Export- als auch die Binnenmärkte. Dies sind nur einige der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Wirtschaftliche Chancen durch Klimaschutz“.
Im Vorfeld des dritten Deutsch-Indischen Umweltforums trafen sich am 5. und 6. Februar 2019 Vertreterinnen und Vertreter des Bundesumweltministeriums, der GIZ und des Umweltbundesamtes u.a. mit dem Indischen Ministerium für Umwelt, Wald und Klimaschutz in Neu-Delhi.
Der vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) im März 2019 veröffentlichte 6. Globale Umweltbericht zieht eine besorgniserregende Bilanz: Die von der Weltgemeinschaft gesetzten Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele werden mit den bisherigen Maßnahmen nicht erreicht. Das UBA hat in Zusammenarbeit mit UNEP die englische Zusammenfassung für Politikentscheider ins Deutsche übersetzen lassen.