Glossar
S
Variante der beckenartigen Fischaufstiegsanlagen, bei der die Trennwände durch über die gesamte Höhe reichende, vertikale Schlitze gekennzeichnet sind.
Quelle: BAWiki: http://wiki.baw.de/de/index.php/Schlitzpass
Der Seasonal Coefficient of Performance (SCOP) ist ein Kennwert, der die Energieeffizienz einer Wärmepumpe beschreibt und auf Werten beruht, die im Labor gemessen wurden.
Scope-1-Emissionen stammen aus Emissionsquellen innerhalb der betrachteten Systemgrenzen, etwa unternehmenseigenen Kraftwerken oder Fahrzeugflotten. Scope-2-Emissionen berücksichtigen die Emissionen aus der Erzeugung der bezogenen Energie. Scope-3-Emissionen sind alle anderen indirekten Emissionen, die aus der Unternehmenstätigkeit resultieren, aber aus Quellen stammen, die nicht unter der Kontrolle des Unternehmens stehen. Hierzu zählen etwa Emissionen, die bei der Extraktion und Produktion von eingesetzten Rohstoffen und Materialien oder bei der Nutzung von verkauften Produkten und Dienstleistungen entstehen.
Tiefer als die ursprüngliche Aue liegender Überschwemmungsraum. Eine Sekundäraue ermöglicht eine naturnahe Gewässerentwicklung auch in Bereichen, in denen beispielsweise ein Erhalt des Hochwasserschutzes notwendig ist.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Fähigkeit des aquatischen Systems zum Abbau bzw. Einbau von Abwasserinhaltsstoffen in Biomasse.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Der Grad, zu welchem ein System oder Akteur entweder nachteilig oder positiv durch Klimavariabilität oder Klimaänderungen beeinflusst wird oder darauf reagiert.
Nach: Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel
Unter dem Wasserspiegel liegendes Bauwerk mit rauer Oberfläche und einem Gefälle von etwa 1:20 und flacher, mit dem ein Höhenunterschied in der Sohle eines Gewässers überwunden wird. (DIN 4047)
Quelle: DIN 4047:2015
Unter dem Wasserspiegel liegendes Bauwerk mit rauer Oberfläche und einem Gefälle bis etwa 1:20, mit dem ein Höhenunterschied in der Sohle eines Gewässers überwunden wird.
Quelle: DWA (2013): Begriffe in der Gewässermorphologie und im Flussbau
Quer zur Fließrichtung liegendes Regelungsbauwerk in der Gewässersohle, das über diese nicht hinausragt.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Soziale Verwundbarkeit oder auch soziale Vulnerabilität beschreibt die Art und Weise, in der verschiedene strukturelle Faktoren ein soziales Gefüge schaffen, in dem Individuen und Gruppen unterschiedlich anfällig für Umweltgefahren sind und dadurch ebenfalls ihre Fähigkeit zur Bewältigung, Anpassung oder zum Widerstand unterschiedlich ausgeprägt ist, auch wenn sie der gleichen Umweltgefahr ausgesetzt sind (Bolte et al. 2011).