Glossar
S
Das Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe, auch Stockholm-Konvention oder POP-Konvention, ist eine Übereinkunft über völkerrechtlich bindende Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für bestimmte langlebige organische Schadstoffe.
Das Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe, auch Stockholm-Konvention oder POP-Konvention, ist eine Übereinkunft über völkerrechtlich bindende Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für bestimmte langlebige organische Schadstoffe.
In REACH definiert. Darunter fallen Stoffe aus einer Komponente oder mehreren Komponenten (MCS, engl. Multi component substance), ein Stoff mit unbekannter oder variabler Zusammensetzung oder biologische Materialien (UVCB, engl. unknown or variable composition or biological materials).
Spaltöffnungen der Pflanzen; stomatärer Fluss = Stofffluss (hier Ozon) durch die Spaltöffnungen
(auch Kernlebensräume) Wiederbesiedlungsquellen oder Ausgangsbereiche einer Strahlwirkung; naturnahe, dem Gewässertyp entsprechend besiedelte Gewässerbereiche ausreichender Größe, von denen eine Strahlwirkung auf benachbarte (degradierte) Gewässerstrecken ausgeht.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
(auch funktionale Verbindungsstrecken) Gewässerstrecken die durch den aktiven oder passiven Transport von Organismen aus dem Strahlursprung positiv aufgewertet werden.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Ergebnis des Prozesses der aktiven oder passiven Migration von Tieren und Pflanzen aus dauerhaften, ökologisch gut entwickelten Besiedlungsquellen.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Parallel oder annähernd parallel zur Fließrichtung angeordnete Überlaufschwelle.
Quelle: Wasserbauliches Methodenwiki (BAWiki): http://wiki.baw.de/de/index.php/Gestaltungskriterien_und_hydraulische_Bemessungsgrundlagen_f%C3%BCr_Streichwehre#Definition
Als Stromkennzahl einer KWK-Anlage bezeichnet man den Quotienten aus der KWK-Nettostromerzeugung und der KWK-Nettowärmeerzeugung.
Linie der maximalen Fließgeschwindigkeit.
Quelle: Jungwirth (2003): Angewandte Fischökologie an Fließgewässern