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Öffentliche Verwaltung

KARS - Klimaanpassung Region Stuttgart

Ziel des Verbundprojekts „Klimaanpassung Region Stuttgart“ (KARS) ist es, Klimaanpassungsstrategien stärker in der Stadt‐ und Regionalplanung zu verankern und mit Energiekonzepten zu verknüpfen. Dabei sollen auch Zielkonflikte zwischen Klimaanpassung, Klimaschutz und Stadtentwicklung herausgearbeitet werden. Mit dem Projekt wird ferner der Ansatz verfolgt, das Modell der „Klimaleitplanung“ um

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Beteiligungsverfahren zur Entwicklung eines integrierten Hochwasserschutzkonzeptes

Menschen bauen einen Hochwasserschutz in Form eines Strandwalls, der sowohl an eine Siedlung als auch ans Meer grenzt

Die Durchführung eines aktiven Beteiligungsverfahrens soll zur Entwicklung eines integrierten Hochwasserschutzkonzeptes beitragen. In einem umfassenden Planungs- und Beteiligungsprozess ist dort ein 12 km langer Küstenstreifen saniert worden, um die Küste in Hinblick auf einen Meeresspiegelanstieg innerhalb der nächsten 100 Jahre nachhaltig zu sichern und gleichzeitig den touristischen Wert der

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KLAS- KLimaAnpassungsStrategie Extreme Regenereignisse

Ausgehend von gleich zwei extremen Regenereignissen im August 2011 wurde über einen politischen Beschluss in der Stadtgemeinde Bremen das Projekt „KlimaAnpassungsStrategie – Extreme Regenereignisse“ (KLAS) initiiert. Gefördert wurde das Projekt KLAS I im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) vom Bundesumweltministerium als „Kommunales Leuchtturmprojekt“ von Juli 2012

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Umweltgerechte Nutzung von Mooren mit dem Anbau der Roterle (Alnus glutinosa)

Übergeordnetes Ziel ist die nachhaltige Produktion und Nutzung von Erlenholz auf wiedervernässten Moorstandorten als ökologisch und ökonomisch gleichermaßen sinnvolle Landnutzungsform. Mit den Maßnahmen wird im Einzelnen die Zielsetzung verbunden, bereits überalterte Erlenwälder zu verjüngen und nach Möglichkeit weitere Bestände auf wiedervernässten Mooren neu zu begründen. Auf diese Weise sollen

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Hessische Kinder-Klimakonferenz

Drei Kinder in einem gelben T-Shirt stehen hinter und neben einem Pult auf dem Hessischen Landtag

Die Hessische Kinder-Klimakonferenz will Kindern, Eltern und Pädagogen die Themen Umweltschutz und Medienkompetenz bewusst machen und sie für Möglichkeiten, sich selbst aktiv zu beteiligen, sensibilisieren. Die Kinder der beteiligten Grundschulen setzen sich mithilfe von neuen Medien in medienpraktischen Workshops mit den Themen Energie, Wasser und Klima auseinander. Zu ihren jeweiligen

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Projekt "Klimawandelgerechte Metropole Köln"

Verdichtete Innenstädte mit wenigen Grünflächen: so präsentieren sich viele der nordrhein-westfälischen Großstädte. Sie sind daher für die Folgen des Klimawandels mit zu erwartenden längeren Hitzeperioden und häufiger auftretenden Starkregenereignissen besonders anfällig. Als größte Stadt Nordrhein-Westfalens ist Köln ein gutes Beispiel, um die Folgen des Klimawandels auf die Ballungsgebiete

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Zweihiebige Erstaufforstungen

Übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, stärkere betriebliche Anreize für die Neuwaldbildung durch Erstaufforstungen zu schaffen. Mit der dadurch bewirkten Waldmehrung soll u.a. ein Beitrag zum Klimaschutz infolge einer erhöhten Kohlenstoffbindung im aufwachsenden Holz geleistet werden. Zugleich stellt das Projekt eine Maßnahme zur Anpassung an den Klimawandel dar, indem für landwirtschaftliche

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Klimaplan Stadtentwicklung (KPS)

Eine Steinmauer steht schützend vor Häusern

Bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans (FNP) der Stadt Göttingen soll erstmalig der Klimaschutz im Mittelpunkt stehen. Deswegen soll ein Klimaplan Stadtentwicklung zu einem selbständigen Baustein des FNP werden. Im Zuge der Ausarbeitung des Klimaplans Stadtentwicklung sollen auch konkrete Handlungsansätze für eine klimagerechte Siedlungsentwicklung in den Handlungsfeldern Flächennutzung

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Kurzlink: www.uba.de/t85145de