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Öffentliche Verwaltung

Pilotstudie zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt in Nordrhein-Westfalen

In der vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz beauftragten Studie des Instituts für Landschaftsökologie (ILÖK) an der Universität Münster wurden rund 1.900 Pflanzen- und über 1.200 Tierarten sowie 48 verschiedene Lebensräume auf ihre Empfindlichkeit für den Klimawandel untersucht. Ziel ist die Ermittlung der Auswirkungen des Klimawandels für Tiere

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Umbau des Emschersystems

Ein Gewässer in einem Landschaftspark. Im Hintergrund steht ein Windrad. Im Vordergrund spielen Kinder in den Uferbereichen und fangen Fische.

Generationenprojekt: ein Fluss soll zurückkehren, der heute nur als offener Abwasserlauf existiert.

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Erstellung einer digitalen forstlichen Standortklassifikation

Die Waldgesundheit auch bei einer sich fortsetzenden Erderwärmung zu gewährleisten, ist das Ziel der sogenannten digitalen Standortklassifikation. In einem vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz beauftragten und vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW und der Universität Göttingen durchgeführten Projekte wurde für die Waldstandorte in den

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Hessische Kinder-Klimakonferenz

Drei Kinder in einem gelben T-Shirt stehen hinter und neben einem Pult auf dem Hessischen Landtag

Die Hessische Kinder-Klimakonferenz will Kindern, Eltern und Pädagogen die Themen Umweltschutz und Medienkompetenz bewusst machen und sie für Möglichkeiten, sich selbst aktiv zu beteiligen, sensibilisieren. Die Kinder der beteiligten Grundschulen setzen sich mithilfe von neuen Medien in medienpraktischen Workshops mit den Themen Energie, Wasser und Klima auseinander. Zu ihren jeweiligen

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Projekt "Klimawandelgerechte Metropole Köln"

Verdichtete Innenstädte mit wenigen Grünflächen: so präsentieren sich viele der nordrhein-westfälischen Großstädte. Sie sind daher für die Folgen des Klimawandels mit zu erwartenden längeren Hitzeperioden und häufiger auftretenden Starkregenereignissen besonders anfällig. Als größte Stadt Nordrhein-Westfalens ist Köln ein gutes Beispiel, um die Folgen des Klimawandels auf die Ballungsgebiete

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Zweihiebige Erstaufforstungen

Übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, stärkere betriebliche Anreize für die Neuwaldbildung durch Erstaufforstungen zu schaffen. Mit der dadurch bewirkten Waldmehrung soll u.a. ein Beitrag zum Klimaschutz infolge einer erhöhten Kohlenstoffbindung im aufwachsenden Holz geleistet werden. Zugleich stellt das Projekt eine Maßnahme zur Anpassung an den Klimawandel dar, indem für landwirtschaftliche

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Kurzlink: www.uba.de/t85145de