Klima-Spaziergang: Klimaanpassung "to go"
Zu Fuß das Stadtklima Düsseldorfs erleben! Auf einem 2,5 km langen Klima-Spaziergang wird das Stadtklima, der Klimawandel und die Klimaanpassung an konkreten Orten begreifbar und erlebbar.
Zu Fuß das Stadtklima Düsseldorfs erleben! Auf einem 2,5 km langen Klima-Spaziergang wird das Stadtklima, der Klimawandel und die Klimaanpassung an konkreten Orten begreifbar und erlebbar.
Entwicklung eines gemeinsam getragenen Wassermanagements von Wasserversorgung, Landwirtschaft, Kommune, Landwirtschaftskammer, Flächenbewirtschaftern und Fachbehörden als Anpassung an den Klimawandel.
Mit dem in WAWUR entwickelten online-Portal wird die Öffentlichkeit zu Starkregengefahren, gebäudekonkret zu potentiellen Schäden und zu vorsorgenden baulichen Handlungsmöglichkeiten informiert.
Im Juni 2016 kam es in Folge zweier aufeinanderfolgender Starkregenereignisse zu Überschwemmungen in den Einzugsbereichen der Gewässer Berkel, Bocholter Aa, Dinkel, Issel und Schlinge im Kreis Borken. Insbesondere waren die Kommunen Velen, Borken, Rhede und Bocholt entlang der Bocholter Aa von großflächigen Überschwemmungen betroffen. Aufgrund der durch die Ereignisse hervorgerufenen Schäden hat
Ziel der Maßnahmen ist die Regeneration der Auenlandschaft entlang des Oberlaufs durch die Renaturierung (Rückbau und Wiederherstellung) eines Sportplatzes in Mönchengladbach-Wickrathberg, einer Fischzuchtanlage zwischen Wickrathberg und Wickrath und eines Spielplatzes zwischen Wickrath und Odenkirchen. Das Projekt ist klimarelevant, da anmoorige bis moorige Böden als CO2-Speicher entsiegelt und
Ziel des Projektes ist es, anhand von Musterflächen Bewusstsein zu fördern und entsprechendes Wissen zu vermitteln, damit Privatpersonen Flächen schaffen, die einen positiven Einfluss auf das dem Klimawandel angepasste Wohnen haben. Dazu wurden Musterflächen angelegt und als Bildungsort gestaltet. Diese Flächen werden sowohl für die Bildung aller Bürger*innen als auch die schulische Bildung
Das Verbundprojekt legte im Hinblick auf den demographischen Wandel einen besonderen Fokus auf über 65-jährige Personen, mit dem Ziel die Reduzierung von gesundheitlichen Risiken durch Hitzeperioden und die Erhöhung der Gesundheitskompetenz insbesondere bei alleinlebenden Menschen über 65 Jahren zu steigern. Dies wurde durch den Aufbau eines Aktionsplanes und eines Informationssystems umgesetzt
Der Erhalt eines langlebigen und funktionstüchtigen Straßenbaumbestandes und dessen Erweiterung in den kommenden Jahren ist ein wichtiges Anliegen der Stadt Leipzig. Das im Juni 2019 im Stadtrat beschlossene "Straßenbaumkonzept Leipzig 2030" ist die planerische Grundlage dafür. Neben dem Erhalt des Straßenbaumbestandes in einer Größenordnung von derzeit 57.000 Bäumen soll dieser Bestand um