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Öffentliche Verwaltung

Energieeinsparprogramm der Stadt Potsdam (EEP) – Jahresthema Hitzeschutz

Mit Klebepunkten wurden potentiell angenehme oder zu heiße Orte auf einem Satellitenbild des Schulhofs markiert

Das Energieeinsparprogramm an Potsdamer Schulen (EEP) läuft bereits seit mehreren Jahren. Jedes Jahr wird ein Jahres-Projektthema bestimmt, mit welchem sich die Schulen schwerpunktmäßig befassen sollen. Im Schuljahr 2023/24 wurde erstmalig das Thema Hitzeschutz gewählt. Zusammen mit dem medizinischen Bevölkerungsschutz der Stadt Potsdam wurden sowohl geeignete Hinweise für Schüler*innen sowie

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Stadtklimakarte für die Landeshauptstadt Potsdam

Karte von Potsdam zum Stadtklima in Bezug auf Hitze

Das erarbeitete Gutachten und das Kartenmaterial der Stadtklimakarte zu den besonders ausgeprägten Klimawandelfolgen Hitze und Starkregen soll als Grundlage für eine klimasensible, an den Klimawandel angepasste Stadtentwicklung dienen. Neben einer Klimaanalyse werden die Auswirkungen von Hitze bei Tag und in der Nacht betrachtet. Daraus resultierend sind Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der

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Mehr Räume für Bäume

Prüfen der Baumfitness

Die Initiative „Mehr Räume für Bäume“ zielt sowohl auf die Steigerung der Anzahl von Bäumen im Stadtgebiet ab, als auch auf die Gesunderhaltung von Bäumen im städtischen Raum. Dabei besteht die Initiative aus drei wesentlichen Pfeilern: (1) Baumpflanzung, (2) Baumpflege und (3) wissenschaftliche Begleitung. Getragen wird das Projekt von der Maintaler Bürgerschaft. Durch ein Anreizprogramm werden

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Integrierte Wasserkonzeption (InWako) für die Stadt Leipzig und die angrenzende Region

Es bestehen verschiedenen Maßnahmenkomplexe unter welchen sich jeweils mehrere Umsetzungsprojekte bündeln lassen.

Die Auswirkungen des Klimawandels, Versiegelungsaktivitäten, Siedlungsentwässerung, technische Überprägungen, Braunkohlebergbau, intensive Landwirtschaft, vielfältige Nutzungsansprüche und soziokulturelle Belange beeinträchtigen den Gebietswasserhalt Leipzig und der umliegenden Region. Das führt zu Hitze, Dürreperioden, Sturzfluten und Hochwassern, die sowohl Oberflächengewässer, als auch

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Digitaler Zwilling als (interdisziplinäres) Tool für Klimaanpassungsmaßnahmen

Szenario-Darstellung des digitalen Zwillings

Die Folgen des Klimawandels sind bereits heute spürbar. Daher wurde ein digitaler Zwilling der Stadt Schwabach im bestehenden GIS-Programm aufgebaut. Dieser stellt eine detaillierte Planungsgrundlage sowohl für Anpassungen der städtischen Infrastruktur im Bereich (städtebaulicher) Klimaanpassung als auch für die Modellierung und Simulierung von Extrem- und Gefahrensituationen im Katastrophenschutz

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Dynamischer Hitzeaktionsplan Dortmund

Auf dem Bild sind Menschen bei einem Klimaspaziergang zu sehen.

Als Schlüsselmaßnahme des Masterplans integrierte Klimaanpassung Dortmund und basierend auf Aktivitäten des abgeschlossenen Forschungsvorhabens IResilience (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) hat das Umweltamt der Stadt Dortmund in enger Kooperation mit dem Gesundheitsamt, dem Sozialamt sowie mit zahlreichen lokal engagierten Initiativen im Quartier einen dynamischen

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Gö goes green - Starkregenvorsorge Göttingen

Das Bild zeigt einen Ausschnitt der Starkregengefahrenkarte der Stadt Göttingen

Um das Schadenspotential durch Starkregen an Gebäuden und für die Stadtgesellschaft zu reduzieren, hat die Stadt Göttingen in Zusammenarbeit mit den Göttinger Entsorgungsbetrieben (GEB) ein umfangreiches kostenloses Angebot mit den Bausteinen „informieren“, „beraten“ und „fördern“ zur Starkregenvorsorge erarbeitet. Einen ersten Überblick können sich Göttinger*innen über die webbasierte

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Brandenburg zeigt Hitzeschutz – Ministerielle Webseite als Informationsknotenpunkt zum Hitzeschutz

Überblick über den Aufbau der ministeriellen Webseite zum Hitzeschutz des Landes Brandenburg.

Der Aufbau einer ministeriellen Webseite ist eine von insgesamt 41 Maßnahmen des Gutachtens "Hitzeaktionsplan für das Land Brandenburg" und wurde im Anschluss an dessen Veröffentlichung umgesetzt. Die inhaltliche Gestaltung und Umsetzung erfolgte im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) und der

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Kurzlink: www.uba.de/t85145de