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Veränderung in der Zusammensetzung von Arten, invasive Arten

Anpassung beginnt im Kindesalter – Klimakompetenz durch forschendes Lernen

das Bild zeigt unsere Teilnahme am Naturkarussell in Wilhelmshaven im botanischen Garten Naturkarussell, Source: grün&bunt

Die grün&bunt gUG setzt Klimaanpassung dort an, wo sie langfristig am wirksamsten ist: in der frühkindlichen und schulischen Bildung. Ziel des Projekts ist es, Kinder im Alter von 6–10 Jahren sowie pädagogische Fach- und Lehrkräfte dazu zu befähigen, Klimafolgen im eigenen Lebensumfeld wahrzunehmen, zu verstehen und aktiv darauf zu reagieren. Konkret setzt grün&bunt langfristige Bildungsformate um

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ClimateHOOD_CampusPARK Charlottenburg

Erntefest auf dem Ernst-Reuter-Platz, Source: Stabsstelle Science&Socitey TU Berlin

Mit dem transdisziplinären Projekt ClimateHOOD_CampusPARK Charlottenburg (kurz: ClimateHOOD) verfolgen die Technische Universität Berlin (TUB) und der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf das Ziel, über bauliche und partizipative Maßnahmen Ergebnisse aus der Forschung schnell und modular in den Stadtraum zu übertragen. Dabei greifen mehrere Bausteine ineinander: Bauliche Maßnahmen verstärken

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MisKaRe – Natürlicher Schutz vor Starkregen durch klimaangepasste Landwirtschaft

Starkregen im Mai 2024 (60 L innerhalb 1 Stunde), frisch austreibender Miscanthus stoppt trotzdem den Oberflächenabfluss hangabwärts

MisKaRe (Miscanthus - Retentionspotenzial - Kaskadennutzung) entwickelt und etabliert „Natürliche Retentionsbarrieren“ auf landwirtschaftlichen Flächen, um die Risiken durch Starkregen und Oberflächenabfluss gezielt zu reduzieren, ohne die landwirtschaftliche Nutzung einzuschränken. Unter dem Leitsatz „Schützen und Nutzen“ wird die mehrjährige Dauerkultur Miscanthus gezielt auf abflusssensitiven

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Schulwälder gegen Klimawandel - Pflanzt nicht Worte sondern Bäume

Eine klassische Pflanzaktioin im Vordergrund die Direktoren der Stiftung Elisabeth Hüsing.

„Schulwälder gegen Klimawandel – pflanzt nicht Worte, sondern Bäume“ ist ein seit vielen Jahren laufendes Programm der Stiftung Zukunft Wald, in dem Bildungseinrichtungen in Niedersachsen gemeinsam mit Kommunen eigene Schulwälder ab 0,3 Hektar bis 1,5 Hektar begründen. Die Partner schließen 30‑jährige Kooperationsverträge, in denen die Stiftung Planung, Erstaufforstung und fachliche Begleitung

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Klimaanpassung im Public Management (PUMAK) | Curriculumsentwicklung

Expert*innen diskutieren unter einem Baum über Studieninhalte im Public Management Studiengang

Das Projekt PUMAK (Klimaanpassung im Public Management, 2023–2026) verfolgte das Ziel, Studierende des Studiengangs Public Management der Hochschule Darmstadt systematisch auf die Anforderungen des kommunalen Klimaanpassungsmanagements vorzubereiten. Angesichts wachsender Klimarisiken und eines entstehenden Berufsfelds „Klimaanpassungsmanager*in" fehlte es bislang an einer spezialisierten

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Erstellung eines integrierten Klimaanapassungskonzepts für die Stadt Nidderau

Workshop zu Klimaanpassungskonzept

Im Rahmen des Projekts wurde ein integriertes Klimaanapassungskonzept erstellt, um mit dessen Hilfe die Stadt Nidderau strukturiert und präventiv auf die Folgen des Klimawandels durch zielgerichtete Anpassungsmaßnahmen vorzubereiten. Es wurden konkrete Maßnahmen erarbeitet und beschrieben, welche die Resilienz der Stadt stärken, Risiken mindern und Synergien aus Umwelt-, Natur- und

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Klima.Land.Schafft: Wie Bildungshäuser & außerschulische Bildung sich an den Klimawandel anpassen

Teilnehmende lernen unter einem Sonnensegel

In Deutschland gibt es rund 1.670 außerschulische Bildungseinrichtungen. Sie tragen zur Klimakrise bei, indem sie meist fossile Energien nutzen und Flächen versiegeln. Gleichzeitig leiden sie unter den Folgen der Klimakrise: Hitze erschwert das Lernen, Gärten vertrocknen und Stürme beschädigen Gebäude. Ziel von „Klima.Land.Schafft“ war es, die Anpassungsfähigkeit von Bildungsstätten

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Ein Klimaanpassungskonzept für den Bezirk Eimsbüttel

Klimaanpassungskonzept Bezirk Eimsbüttel

Die Erstellung des bezirklichen Klimaanpassungskonzepts erfolgte im Zeitraum von Januar 2024 bis Mai 2025 durch das Bezirksamt Eimsbüttel in Zusammenarbeit mit den Fachbüros ZEBAU und rabe Landschaften. Der Prozess wurde durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sowie durch Mittel der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. Die

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Kurzlink: www.uba.de/t113706de