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ClimateHOOD_CampusPARK Charlottenburg

Mit dem transdisziplinären Projekt ClimateHOOD_CampusPARK Charlottenburg (kurz: ClimateHOOD) verfolgen die Technische Universität Berlin (TUB) und der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf das Ziel, über bauliche und partizipative Maßnahmen Ergebnisse aus der Forschung schnell und modular in den Stadtraum zu übertragen. Dabei greifen mehrere Bausteine ineinander: Bauliche Maßnahmen verstärken Klimaanpassungseffekte auf dem Campus im Reallaborformat. Eine gemeinsame Personalstelle sorgt für einen effizienten multidirektionalen Transfer zwischen TUB und dem Bezirk. Das ClimateTOOL, ein digitales Planungs- und Szenariowerkzeug zur Klimaanpassung, ermöglicht Simulierungen und Berechnungen von blau-grünen Infrastrukturen im Stadtraum, hilft kommunalen Akteuren in der Planung und unterstützt Partizipation auf kommunaler Ebene. Partizipative Formate und Maßnahmen zur Kooperation mit der Nachbarschaft und den Anrainern, wie dem Renaissance Theater, stehen für neue Formen für Kollaborationen und den praktischen Wissenstransfer in die Gesellschaft. Mit dem Projekt werden innovative gestalterische Lösungen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels entwickelt – insbesondere für Starkregenereignisse und zunehmende Hitze. Diese vorsorgenden Maßnahmen im Freiraum werden lokal in Kooperationen mit der Kommune, unterschiedlichen Fachgebieten sowie in weiteren Projekten und Partizipationsformaten umgesetzt. Sie werden praktisch und transdisziplinär erforscht und in die angrenzende städtische Umgebung übertragen. Die enge Zusammenarbeit zwischen der TU Berlin und dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf ist dafür essenzieller Wegbereiter. Die besondere Schnittstelle des Projektes zur gemeinsamen Koordination, Entscheidungsfindung und Maßnahmengestaltung gestaltet das Projekt als „Change Agent“ in Form einer geteilten Personalstelle zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Praxis. Schwerpunkt des Projektes ist die Gestaltung und Implementierung eines integrierten und modular einsetzbaren Regenwassermanagements nach dem Prinzip der Schwammstadt. Niederschlagswasser wird von ausgewählten Dachflächen auf dem TU Berlin Campus abgeleitet, in ober- und unterirdischen Zisternen gespeichert und für verschiedene Nutzungen verfügbar gemacht. Ergänzend werden zusätzliche Retentionsräume auf Dächern, an Fassaden und in Freiflächen geschaffen. Schilfbeete, Mini-Wälder, urbane Feuchtgebiete sowie Fassadenbegrünungen wirken als verdunstungsintensive blau-grüne Infrastrukturen. Sie entlasten durch ihr Speichervolumen die Kanalisation, erhöhen durch intensive Verdunstung das Retentionsvolumen zusätzlich und kühlen den urbanen Raum. Im Unterschied zu rein versickerungsbasierten Ansätzen setzt das Projekt also gezielt auf pflanzliche Verdunstung als wirksamen Mechanismus der Klimaanpassung. Dazu werden mehrere prototypische Maßnahmen, die naturbasiert und klimawirksam sind, konkret entlang der Hertzallee auf dem Campus Süd umgesetzt: Tiny Wetland Am „Tiny Wetland“ wird ein Fallrohr vollständig abgekoppelt und das Regenwasser in ein ca. 60 m² großes Schilfbeet geleitet. Als neues Feuchtbiotop speichert es das Regenwasser sehr effektiv und schwammartig auf kleinster Fläche und gibt es zeitverzögert über die pflanzliche Verdunstung in die Atmosphäre ab, wodurch eine weitere Retentions- und Kühlwirkung erreicht wird. Für Starkregenereignisse ist eine angeschlossene Mulde (ca. 40 m²) als Überlauf vorgesehen, wodurch eine vollständige dezentrale Bewirtschaftung des Niederschlagswassers ermöglicht wird. Kühlmaschine An der sogenannten „Kühlmaschine“ wird Regenwasser von einer ca. 420 m² großen Dachfläche über ein abgekoppeltes Fallrohr in einen oberirdischen Fassadentank (10 m³) geleitet. Von dort bewässert es den Mini-Wald (Tiny Forest) und fließt zudem in eine Regenwasserbank, die die Aufenthaltsqualität erhöht. Das gespeicherte Wasser wird über eine automatisierte Tröpfchenbewässerung für eine ca. 190 m² große, neu qualifizierte Grünfläche genutzt, die gezielt mit feuchteliebenden, waldartigen Pflanzungen (u. a. Farne und Gehölze) als verdunstungsintensiver Mini-Wald entwickelt wird. Ergänzend dient die Regenbank als zusätzlicher Speicher (ca. 2000 L), Verweilort und interaktives Element zur direkten Erfahrbarkeit und Nutzung durch Passantinnen und Passanten. TULIUM/Sumpfdach Für den Neubau „TULIUM“, einem neuen Transfer- und Ausstellungsgebäude auf dem TUB Campus, kooperiert ClimateHOOD mit einem durch die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) geförderten Bauvorhaben. Dieses Neubauvorhaben ist ein Reallabor für das Bauen in planetaren Grenzen, es setzt durch den Einsatz innovativer Materialien – wie recyceltem Holz – neue Maßstäbe im nachhaltigen Bauen und zur Kreislaufwirtschaft. Im Rahmen dieser Projektkooperation entwickelt das ClimateHOOD-Projekt ergänzende Elemente der Klimaanpassung, insbesondere ein Retentionsdach (Sumpfdach) mit kombinierter Begrünung sowie die zugehörige Zisterneninfrastruktur. Das begehbare Retentionsdach, ausgestattet mit Intensiv- sowie Extensivbegrünung, PV-Gründach und Retentionsvolumina, dient der temporären Speicherung von Niederschlagswasser und ist darüber hinaus an ein System aus Zisternen angeschlossen, in das zusätzliches Wasser von weiteren befestigten Flächen eingeleitet wird. Das gesammelte Regenwasser steht für die Bewässerung der anliegenden Freiräume zur Verfügung. Auf diese Weise wird ein integriertes Wassermanagement auf dem gesamten Campusgelände umgesetzt. Dieses pflanzenbasierte System dient klimawirksam zur Entlastung der Kanalisation und zur Hitzeprävention. Es zeigt modellhaft, wie eine klimaangepasste Gestaltung der Freiräume auf dem Campus und dem umgebenden Stadtraum gelingen kann. Die baulichen naturbasierten Maßnahmen befinden sich aktuell in der Realisierungsphase. Klimaanpassung wird dabei nicht nur kollaborativ geplant und umgesetzt, sondern auch als „Lernender Campus“ für die Stadtgesellschaft, da insbesondere der modulare Charakter eine Übertragbarkeit in den Stadtraum schnell und effektiv ermöglicht. Von hoher Bedeutung sind dafür ergänzende digitale und partizipative Formate für den Wissenstransfer. Ein zentraler Baustein für diese Ansätze ist das ClimateTOOL, ein webbasiertes Programm, das gemeinsam mit dem TU-Startup Form Follows You programmiert wurde. Das ClimateTOOL wurde im Rahmen mehrerer Workshops gemeinsam mit Akteuren aus städtischer Verwaltung, Wissenschaft und Praxis entwickelt. Es ermöglicht eine niedrigschwellige, kollaborative Planung und Bewertung von Klimaanpassungsmaßnahmen und wird bereits in der Verwaltung implementiert, z.B. in der Zusammenarbeit zwischen Umwelt- und Naturschutzamt und Straßen- und Tiefbauamt. Ein weiteres Reallabor auf dem Campus ist der „Essbare Campus“, der durch ClimateHOOD und dem Fachgebiet Bildung für Nachhaltige Ernährung und Lebensmittelwissenschaften initiiert wurde. In dem Reallabor wird die urbane Lebensmittelproduktion, auch als Beitrag zur Klimaanpassung und Klimaschutz, vom Anbau über die Verarbeitung bis zum Verzehr auf dem Campus umgesetzt. Vertikale Hydroponik-Farmen mit einer Verdunstungsleistung werden als Essbare Fassaden im Campus-Alltag indoor und outdoor erlebbar und über eine kollektive Bewirtschaftung unterhalten. Gezeigt, diskutiert und sensitiv erfahrbar gemacht wird dies durch gemeinschaftliche Formate wie Ernteaktionen und -festen an verschiedenen Standorten des Campus. Zur Wissensvermittlung von ClimateHOOD werden darüber hinaus zahlreiche Beteiligungs- und Transferformate umgesetzt: dazu gehören Workshops, Fortbildungen, studentische Projekte und Kooperationen mit lokalen Akteuren. Besonders hervorzuheben ist dabei die Fortbildungsreihe für Mitarbeitende des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf zur Klimaanpassung, in der das ClimateTOOL gemeinsam erprobt und für Planungen des Bezirks eingesetzt wurde. Ein weiteres partizipative Format wird derzeit (von März bis Juli 2026) experimentell im Design-Build-Format entworfen und anschließend umgesetzt. Ziel ist die klimawirksame Aufwertung des Vorgartens des Renaissance-Theaters in unmittelbarer Nähe zum TUB-Campus mit Studierenden des interdisziplinären Masterstudienganges Bühnenbild und Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin und einem Architekten-Tischler-Kollektiv (NOIBAU). Bereits stattgefunden haben eine kollaborative Veranstaltung mit dem Kiezlabor des CityLAB Berlin in der Fußgängerzone der Wilmersdorfer Straße und die mehrmalige Teilnahme an der Langen Nacht der Wissenschaften an der TU Berlin. ClimateHOOD wird zudem aktiv in die Stadtgesellschaft hinein beworben: über Fachveranstaltungen, Formate wie das Onlineformat „Spotlight“ des Zentrums Klimaanpassung und Präsentationen auf überregionalen Veranstaltungen wie eine mehrtägige Teilnahme mit wiederholten Präsentationen auf der Grünen Woche 2025 als Teil des Standes des Bundesumweltministeriums. ClimateHOOD verfolgt einen transdisziplinären Ansatz, der Wissenschaft, Verwaltung und Stadtgesellschaft sowie Forschungs- und Praxiswissen eng miteinander verknüpft. Ziel ist es, die auf dem Campus entwickelten Strategien als übertragbares Modell einer „KlimaNachbarschaft“ auf den Bezirk und darüber hinaus zu skalieren. Mit dem integrierten systemischen Ansatz leistet das Projekt einen konkreten räumlichen, präventiven und kommunikativen Beitrag zur Klimawirksamkeit, indem es Wasserressourcen effizient nutzt, städtische Hitzeinseln reduziert und gleichzeitig soziale, ökologische und planerische Innovationen miteinander verbindet.

Eckdaten zur Maßnahme

Maßnahmenträger

Maßnahmenträger
Technische Universität Berlin https://www.tu.berlin/
Kooperationspartner
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Form Follows You GmbH, BHROX bauhaus reuse, Renaissance-Theater Berlin

Dauer und Finanzierung

Beginn der Umsetzung
Wie hoch waren die (geschätzten) Kosten für die Umsetzung?
916.063 €
Mit welchen Mitteln wurde die Maßnahme finanziert?
  • Bund
  • Kommune
  • Sonstige
Die Finanzierung des Projekts erfolgt im Rahmen des Förderprogramms „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an die Folgen des Klimawandels“ des BBSR. Die Förderquote beträgt 90 % der förderfähigen Projektkosten. Die restlichen 10 % werden durch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf getragen.

Darüber hinaus unterstützt die TUB das Projekt durch Eigenleistungen, insbesondere in den Bereichen Forschung und Lehre, sowie durch die Bereitstellung von Personalmitteln und Stellenanteilen für die Projektentwicklung und Koordination. Das ClimateTOOL basiert auf einer Vorarbeit, in die bereits von der TU Berlin eine mittlere fünfstellige Summe investiert wurde. Die Kombination aus Bundesförderung, kommunaler Mitfinanzierung und universitärer Eigenleistung ermöglicht eine solide, nachhaltige Umsetzung der Maßnahmen und die Einbindung wissenschaftlicher Expertise in alle Projektphasen.

Weiterführende Links

Beteiligung

Wurden neben den Kooperationspartnern andere Personengruppen/Institutionen in die Planung/Umsetzung der Maßnahmen eingebunden?
  • Betriebe, öffentliche Unternehmen oder Wirtschaftsverbände
  • Breite Öffentlichkeit
  • Forschung/Beratung/Bildung
  • Schüler*innen
  • Öffentliche Verwaltung/Politik
  • Sonstige
Kultureinrichtung (Renaissance-Theater)

Erfolge

Welche Erfolge konnten Sie mit Ihrer Maßnahme erzielen?
Bisher konnte ClimateHOOD eine Vielzahl von Erfolgen erzielen:
Als größter Erfolg ist zu nennen, dass die strategische Partnerschaft zwischen Bezirk und Universität ausgebaut und für einen Zeitraum von drei Jahren mit einer festen Anlaufstelle ausgestattet werden konnte. Dadurch ist die TU Berlin ihrem erklärten Ziel, den Transfer zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu stärken und zu beschleunigen sowie die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft ganz konkret voranzutreiben einen entscheidenden Schritt nähergekommen.

Mit knapp 60 Teilnehmenden in Fortbildungen für Verwaltungsmitarbeitende, Workshops und Beteiligungsformaten für die Nachbarschaft wurde Wissen über Klimaanpassung verbreitet und direkt angewendet. Der Essbare Campus hat erste Ernten eingefahren, Erntefeste gefeiert und Begleitstudien zum Konsumverhalten untersützt, während das ClimateTOOL bereits im Bezirk und Umweltamt eingesetzt wird und als digitales Planungsinstrument Wirkung entfaltet. Die baulichen Maßnahmen befinden sich unmittelbar vor Umsetzung und werden zukünftig weitere wissenschaftliche Erkenntnisse liefern. Darüber hinaus erhielt das Projekt nationale Sichtbarkeit durch Präsentationen beim Spotlight Zentrum für Klimaanpassung sowie auf der Grünen Woche 2025 am Stand des Bundesumweltamtes, was die Übertragbarkeit und Vorbildfunktion von ClimateHOOD unterstreicht.
Erläuterung
Es erfolgt eine systematische Evaluation des Projekts im Rahmen der kontinuierlichen Berichterstattung an den Fördermittelgeber (BBSR). In diesen regelmäßigen Berichten werden Fortschritte, erreichte Meilensteine sowie Herausforderungen dokumentiert und bewertet.

Ergänzend dazu finden laufende Abstimmungen und Rücksprachen mit dem Fördermittelgeber statt, in denen die Projektergebnisse reflektiert und weiterentwickelt werden. Auf diese Weise wird eine kontinuierliche Qualitätssicherung gewährleistet und sichergestellt, dass das Projekt entlang der definierten Ziele und Kriterien weiterentwickelt wird.

Darüber hinaus ist vorgesehen, die umgesetzten Maßnahmen wissenschaftlich zu begleiten und zu untersuchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen ebenfalls in die Evaluation ein und tragen dazu bei, die Wirksamkeit und Übertragbarkeit der Maßnahmen langfristig zu bewerten.
Wie planen Sie Ihr Projekt weiterzuentwickeln?
Mit einer Weiterentwicklung von ClimateHOOD sollen die begonnenen Vorsorgemaßnahmen strukturell verstetigt werden. Dies geschieht im Rahmen des Reallabors Campus Süd, das die bereits beschriebenen verschiedenen Reallabore der TUB umfasst. Mit dem Neubau TULIUM und der weiteren klimaangepassten Sanierung der Freianlagen des Südcampus entsteht eine langfristige Infrastruktur zum Erproben neuer modularer Lösungen und für die Entwicklung geeigneter Bewirtschaftungskonzepte.

Ein zentraler Baustein ist die langfristige Etablierung der gemeinsamen Projektstellen zwischen der TU Berlin und dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf als transdisziplinäres Konsortium. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass diese Schnittstelle die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Praxis erheblich verbessert. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Abstimmung, beschleunigt Entscheidungsprozesse und trägt dazu bei, gemeinsame Interessen frühzeitig zu identifizieren sowie neue Projekte gezielt anzustoßen und umzusetzen. Perspektivisch soll diese Struktur als dauerhaftes Kooperationsmodell weitergeführt werden.

Parallel dazu ist geplant, weitere Fördermittel einzuwerben, um den Campus schrittweise zu einem umfassenden Modell der Schwammstadt weiterzuentwickeln. Die aktuell in Umsetzung befindlichen Maßnahmen – wie Retentionsdächer, Zisternen, Fassadenlösungen und verdunstungsintensive blau-grüne Infrastrukturen – bilden den Auftakt für eine langfristige Transformation des Stadtbezirkes und darüber hinaus.

Ein weiterer zukünftiger Schwerpunkt wird auf der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation der umgesetzten Maßnahmen liegen. Die gebaute Infrastruktur soll systematisch untersucht werden, um Erkenntnisse zu ihrer Wirksamkeit, Robustheit und Übertragbarkeit zu gewinnen. Hierfür werden gezielt Forschungs- und Studienprojekte initiiert und in die Lehre integriert. Der Campus dient somit nicht nur als Umsetzungsort, sondern auch als kontinuierlicher Lern- und Forschungsraum – als ein lebendiges und verstetigtes Reallabor.

Darüber hinaus wird das digitale Partizipationswerkzeug ClimateTOOL weiterentwickelt und verstärkt in der Praxis eingesetzt, insbesondere in der Zusammenarbeit mit der Verwaltung und in Beteiligungsformaten, z.B. vermehrte Workshops mit Bürger*innen. Ziel ist es, die entwickelten Methoden und Werkzeuge zunehmend auch auf den Bezirk und weitere urbane Räume zu übertragen.

Projekte mit Anrainern wie derzeit mit dem Renaissance-Theater, sollen weitere Akteure ermutigen, zusammen mit Wissenschaft und Kommune konkrete Lösungen für Herausforderungen vor der eigenen Haustüre partizipativ zu entwickeln und umzusetzen.

Insgesamt verfolgt das Projekt eine langfristige Perspektive: ClimateHOOD soll sich von einem Reallabor zu einem dauerhaft wirksamen Modell für klimaresiliente Stadtentwicklung entwickeln, das kontinuierlich erweitert, angepasst und auf andere Kontexte übertragen werden kann.

Hindernisse

Hat die Maßnahme negative Nebeneffekte?
  • Nein

Kontaktdaten

Dr. Audrey Podann
Technische Universität Berlin
1105 bis 1106a
10623 Berlin
Deutschland
Abteilung
E-Mail
audrey.podann@tu-berlin.de
Telefonnummer
030 31429149
Faxnummer

Ort der Umsetzung

Berlin, Berlin

Kategorien

Hitzeperioden Starkregen/Sturzfluten Trockenheit Veränderung in der Zusammensetzung von Arten, invasive Arten Höhere Durchschnittstemperaturen veränderte Niederschlagsmuster Sonstige Freiwillige Vereinbarung, Kooperation Informationsbereitstellung und Sensibilisierung Naturbasierte Maßnahme (z.B. Begrünung, Renaturierung) Planungsinstrument (z.B. Landschaftsplan) Technische Maßnahme (z.B. Baumaßnahme) Umweltbeobachtung und Erforschung von Folgen des Klimawandels Forschungseinrichtung
Kurzlink: https://www.uba.de/n307639de