Tatenbank
Vielseitig, anregend und offen: In der KomPass-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.
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Tatenbank
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Lernwerkstatt Klima
Der Klimawandel mit seinen Herausforderungen für gesellschaftliches, politisches und ökonomisches Handeln ist derzeit Gegenstand zahlreicher Diskussionen, die natürlich auch an Kindern nicht spurlos vorübergehen. Mit der Lernwerkstatt Klima sollen Grundschulkinder an Themen wie Klima, Klimawandel und Klimaschutz herangeführt werden. Nach wie vor dominiert der Klimawandel die Berichterstattung in
Geokunststoffe im Tiefbau - Ressourcen schonende Bauweise
Geokunststoffbewehrte Konstruktionen weisen ökonomische und ökologische Vorteile gegenüber konventionellen Betonkonstruktionen auf. Mit Einsparpotentialen bei den Kosten von 50 Prozent und häufig mehr sowie den Effekt, dass natürliche Ressourcen geschont werden, ist diese alternative Bauweise eine Antwort auf die gestiegene Sensibilität der Öffentlichkeit im Umgang mit Rohstoffen und der
Rückverhängter Böschungsschutz aus Plastikabfällen
Ziel ist die Wiederverwendung aufbereiteter Sekundärrohstoffe als ökologischer und kostengünstiger Böschungsschutz mit hochabsorbierendem Lärmschutz. Ob Joghurt-Becher, Einkaufstüten oder Plastikflachen - aus aufbereiteten Sekundärstoffen wird eine hoch schallabsorbierende und leicht begrünbare Wandkonstruktion: Das neue Produkt (System Tensar RC) ist im Sinne des Kreislaufabfallwirtschaftsgesetz
Klimalotse, der Leitfaden zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels
Der Klimawandel hat weitreichende Auswirkungen für Mensch und Umwelt. Dies erfordert eine systematische Auseinandersetzung mit den Folgen von Klimaveränderungen auch in Deutschland. Der Klimalotse ist ein Leitfaden, der Sie dabei unterstützt, die Risiken des Klimawandels zu umschiffen und Chancen gezielt zu verfolgen. Er richtet vor allem an Angestellte in der Verwaltung kleiner Kommunen, etwa in
Adaptation an den Klimawandel in Unternehmen der öffentlichen Versorgung
Die Folgen des Klimawandels werden zunehmend die öffentliche Infrastruktur gefährden. Um essenzielle Grundbedürfnisse wie Energie und Verkehr zu sichern, müssen Adaptationsmaßnahmen rechtzeitig in den Blick genommen werden. Hier setzt die Forschungsgruppe Chamäleon an: Sie untersucht und entwickelt staatliche und betriebliche Maßnahmen zur Adaptation für Unternehmen, die öffentliche
Polder Katzau: Vorbeugender Hochwasserschutz an der Donau
Das bestehende Hochwasserschutzsystem an der Donau zwischen Vohburg und Neustadt ist in Jahrzehnten historisch gewachsen. Seit dem 19. Jahrhundert wurden mit dem stufenweisen Ausbau des Hochwasserschutzes in großem Maße natürliche Überschwemmungsgebiete der Donau vom Fluss abgeschnitten. Mit dem Ausbau des technischen Hochwasserschutzes, vor allem mittels Flussdeiche und Rücklaufdeichen, wurde das
dynaklim - Dynamische Anpassung regionaler Planungs- und Entwicklungsprozesse an die Auswirkungen des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region
Das dynaklim-Vorhaben entwickelt gemeinsam mit den Akteuren der Region die Basis und wichtige Bausteine für eine zukünftig pro-aktive und antizipative Anpassung der Region Emscher-Lippe an die Auswirkungen des Klimawandels. Im Mittelpunkt des dynaklim-Vorhabens stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt der Emscher-Lippe-Region (Ruhrgebiet) und die Frage, wie sich Bevölkerung
Wohlfühlregion Fichtelgebirge
Zehn Gemeinden des Fichtelgebirges haben sich zur "Wohlfühlregion Fichtelgebirge" zusammengeschlossen. Im Rahmen der Bewerbung als LEADER+-Region wurde ein Regionales Entwicklungskonzept (REK) erstellt um über regional angepasste Maßnahmen endogene Potenziale zu aktivieren und die Lebens- und Aufenthaltsqualität der Region für Tagesgäste und Urlauber sowie die Bewohner zu verbessern. Mit der
Ganzjahressport Nordic Parc Fichtelgebirge
Innerhalb des Regionales Entwicklungskonzeptes (REK) "Wohlfühlregion Fichtelgebirge" von zehn Gemeinden des Landkreises Bayreuth, entstand das Projekt "Ganzjahressport Nordic Parc", seit 2008 „Nordic Parc – Region der Jugend“. Mit diesem Konzept soll vor allem der Tourismussektor der Region an den Klimawandel angepasst werden. Dazu sollen verschiedene Tourismusangebote unter einem zentralen Namen
Förderung von privaten Dachbegrünungen im Stadtgebiet durch das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der
"Eine zusätzliche ""Dachhaut"" in Form einer begrünten Fläche schützt vor der direkten Beeinflussung durch Wind und Wetter. Die UV-Strahlen zersetzen nicht die Dachhaut, die Hitze im Sommer und der Frost im Winter erreichen die Dachfläche gar nicht, oder nur gebremst und die Räume unter dem Gründach sind auf natürliche Art temperiert. Mit dem Ziel, das Wohnen in dichtbesiedelten und stark
Klima-Risiko-Karten (Soforthilfe) - KLIP 2
Vor dem Hintergrund des Klimawandels sollen in Bayern anfällige Baumarten durch weniger anfällige und an die künftigen Bedingungen besser angepasste Spezies ersetzt werden. Für den Umbau wurden von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft Klima-Risikokarten erstellt, mit denen Umbauschwerpunkte erkannt und Umbauvorhaben auf sicherer Basis angegangen werden können. Die Karten
Niedrigwasser-Informationsdienst Bayern
Die Niederschlagsverteilung und -mengen in Bayern werden sich im Zuge des Klimawandels zunehmend ändern. Hochwasser werden sich verschärfen, aber auch Trockenperioden mit niedrigen Wasserständen werden sich häufen. Bereits seit über 100 Jahren gibt es in Bayern einen Hochwassernachrichtendienst. Er hat sich bei der Warnung vor Hochwasser und dem rechtzeitigen Einleiten von Schutzmaßnahmen bewährt