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Themen

Chemikalien, Gesundheit

40 Jahre Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES)

Eine bunte Grafik mit verschiedenen Gesichtern

1985 startete die erste Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit (GerES). Seitdem untersucht die Studienreihe die Belastung der deutschen Bevölkerung mit Umweltschadstoffen. Die dabei gewonnen Daten dienen der Information der Öffentlichkeit. Zudem bilden sie eine wichtige wissenschaftliche Basis für politische Entscheidungen zu Umwelt, Gesundheit und Chemikalien. Ein Rückblick.

Wirtschaft | Konsum, Verkehr

Neue Berufungsperiode Jury Umweltzeichen und Kriterien Carsharing

Gruppenfoto der Mitglieder

Mit der konstituierenden Sitzung im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz ist die neue Berufungsperiode der Jury Umweltzeichen gestartet. Außerdem wurden die aktualisierten Vergabekriterien für den Blauen Engel für Carsharing verabschiedet, um zum Beispiel den Ausstoß von Luftschadstoffen zu reduzieren und die Elektroauto-Quote zu erhöhen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltschutz in Unternehmen: Beschäftigte sehen großes Potenzial

Zwei Mitarbeitende in einem Büro am PC, im Hintergrund eine Besprechung zu einem grünen Tortendiagramm

Wie steht es um das Umweltbewusstsein in Unternehmen in Deutschland? Ist das Umweltbewusstsein von Beschäftigten ähnlich ausgeprägt wie das der allgemeinen Bevölkerung? Und wie schauen Beschäftigte auf den ökologischen Wandel in Industrie und Wirtschaft? Diesen und weiteren Fragen ging eine Konzeptstudie zur Erhebung des Umweltbewusstseins in Unternehmen im Auftrag des Umweltbundesamtes nach.

Digitalisierung

Das KI-Lab am UBA ist Finalist beim eGovernment-Wettbewerb 2025

Auf hellem Hintergrund sind zwei Windraeder, eine Solaranlage, zwei Personen, die Weltkugel, Pflanzenblaetter und Diagramme zur Illustration der Themenfelder des KI-Labs abgebildet.

Das KI-Lab ist beim 24. eGovernment-Wettbewerb in der Kategorie „Nachhaltigkeit durch Digitalisierung und in der IT“ nominiert. Der Wettbewerb zeichnet zukunftsweisende Digitalisierungsprojekte in der öffentlichen Verwaltung aus. Das Publikumsvoting läuft noch bis zum 17 August.

Klima | Energie

Steckersolargeräte gewinnen zunehmend an Bedeutung

zwei Solarmodule an einer Balkonbrüstung

Steckersolargeräte, umgangssprachlich Balkonkraftwerke, werden immer beliebter. Durch sie kann man vergleichsweise preiswert und leicht Solarstrom erzeugen und selber nutzen. In einer aktuellen Studie wurde untersucht, wie hoch das Marktvolumen dieser Anlagen tatsächlich ist, wie viel Strom bereitgestellt wird und in welchem Umfang dieser PV-Strom selbst verbraucht oder ins Netz eingespeist wird.

Wirtschaft | Konsum

Aktuelle Studienergebnisse zu Geruchsprüfungen bei Bauprodukten

Eine Frau riecht in einem Labor an einer Probe

Aus Bauprodukten können flüchtige organische Substanzen (VOC) ausgasen. Diese können, ebenso wie dadurch verursachte Gerüche, dem Wohlbefinden der Raumnutzenden schaden. Unangenehme Gerüche können auch zu vermehrtem Lüften und somit zu höherem Energieverbrauch führen. Der Blaue Engel zeichnet emissions- und geruchsarme Produkte aus. Zu Bodenbelägen gibt es diesbezüglich neue Forschungsergebnisse.

Klima | Energie

Erstes Halbjahr 2025: Schwache Windverhältnisse bremsen erneuerbare Stromproduktion

Bild zu Windkraftanlagen als Alternative für die Energieerzeugung im Kaliningrader Gebiet

Nach aktuellen Auswertungen des Umweltbundesamtes lag die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2025 rund fünf Prozent unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Trotzdem konnte der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bei 54 Prozent gehalten werden – nicht zuletzt dank eines starken Ausbaus der Photovoltaik. Bei Wärme und Verkehr ging es voran.

Verkehr

UBA-Scrollytelling: Europas Städte machen mobil für Klimaschutz

Ein Mann fährt auf einem Lastenrad an einem Banner mit der Aufschrift „European Mobility Week“ vorbei.

So geht nachhaltige Mobilität: Das neue UBA-Scrollytelling zeigt, wie Städte und Gemeinden in ganz Europa im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche mit kreativen Aktionen für umweltschonenden Verkehr begeistern. Lassen Sie sich inspirieren und erfahren Sie, wie das Umweltbundesamt auch Ihre Kommune dabei unterstützen kann, Teil der Europäischen Mobilitätswoche zu werden.

Wirtschaft | Konsum, Digitalisierung

Umfrage: Wirtschaft blickt skeptisch auf digitalen Produktpass

Ein Mensch bedient ein Tablet vor einem grünen Beet.

Viele Unternehmen sehen den digitalen Produktpass kritisch. Sie fürchten mehr Bürokratie und steigende Kosten. Das zeigt eine gemeinsame Befragung des Umweltbundesamtes und der Bundesnetzagentur unter 1500 Unternehmen. Obwohl der digitale Produktpass ab 2027 für bestimmte Produktgruppen in der EU verpflichtend wird, nutzen bisher nur wenige Firmen digitale Umweltinformationen.

Klima | Energie

20 Jahre Europäischer Emissionshandel: Deutsche Emissionen seit Einführung nahezu halbiert

dampfende Kühltürme eines Kraftwerks an einem Gewässer

Im Europäischen Emissionshandel (EU-ETS 1) lässt sich ein deutlicher Rückgang klimaschädlicher Emissionen verzeichnen. Seit dem Start des Emissionshandels vor 20 Jahren haben die deutschen Anlagen im EU-ETS 1 ihre Emissionen um etwa 47 Prozent reduziert. Europaweit gingen die Emissionen im EU-ETS 1 mit 51 Prozent sogar noch etwas stärker zurück. Sie haben sich damit seit 2005 ungefähr halbiert.

Gesundheit, Verkehr, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Rückschau Konferenz Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken

Rot-blauer Konferenzbanner mit Visualisierung zum Thema Stadt, Raum und Transformation

Wie können Städte nachhaltiger, lebenswert und zukunftssicher werden? Dieser Frage widmete sich die interdisziplinäre Fachkonferenz „Gemeinsam. Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken!“ des Umweltbundesamts im Mai 2025 in Berlin. Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis diskutierten über innovative Lösungsansätze für klimaresiliente, umweltfreundliche und sozial gerechte Städte.

Gesundheit

Abwassersurveillance – Abwasser als Informationsquelle

Das Bild zeigt eine Kläranlage eines Klärwerks.

Die Abwassersurveillance wird in Deutschland ergänzend zu bestehenden Krankheitsüberwachungssystemen der öffentlichen Gesundheit („Public Health“) genutzt. Das Ziel der Abwassersurveillance ist es, Informationen zum Auftreten sowie zu der Verbreitung von bekannten und neuen Infektionserregern und deren Varianten zu erfassen, um so das regionale Infektionsgeschehen besser einschätzen zu können.

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Kurzlink: www.uba.de/t50de