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Themen

Klima | Energie

Mit EU-Förderung LIFE Klimaschutz und -anpassung finanzieren

Niedrigwasser am Rhein

Um die Folgen des Klimawandels zu bewältigen, braucht es oft regionale Maßnahmen und die Beteiligung relevanter Akteur*innen. Bis 23. September 2025 haben private und öffentliche Einrichtungen aus der EU wieder die Möglichkeit, Fördermittel des LIFE-Programms für ihre Projekte zu beantragen. Das Ziel: lokale Strategien für Klimaschutz und -anpassung mit europäischem Beitrag gezielt vorantreiben.

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum, Landwirtschaft

Klima, Biodiversität, Wasser – die Umweltprüfsteine der Ernährung

Ein FoTo aus der Vogelperspektive mit Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse

Geht es um die Umweltwirkungen der Ernährung, wird oft nur über den Klimafußabdruck gesprochen. Das Umweltbundesamt empfiehlt hingegen die Berücksichtigung von drei zentralen Kriterien für die ökologische Bewertung von Lebensmitteln: Treibhausgasemissionen, Biodiversität und Wasserverbrauch.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Digitalisierung

KI-Boom: Tech-Konzerne könnten Emissionen ins Ausland verlagern

Weltkugel von oben bei Nacht mit beleuchteten Arealen, zwischen denen Verbindungen gezogen sind

Das Wachstum von Rechenzentren für Anwendungen künstlicher Intelligenz (KI) außerhalb Europas birgt das Risiko für Carbon Leakage. Das heißt, dass KI-Berechnungen in Regionen mit günstiger, nicht CO₂-neutraler Energie verlagert werden könnten. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass die Gefahren von Carbon Leakage beim Wachstum von KI-Rechenzentren in den Blick genommen werden sollten.

Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Eckpunkte für eine sozial gerechte Umwelt- und Klimapolitik

Einfamilienhäuser mit Photovoltaikanlagen auf dem Dach vor einem Plattenbau.

Umweltpolitische Maßnahmen können private Haushalte zusätzlich belasten: So erhöht etwa ein CO₂-Preis auf Benzin, Öl oder Gas die Kosten für fossil betriebene Heizungen oder das Autofahren mit Verbrennermotor. Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) zeigt, wie sich eine ambitionierte Umwelt- und Klimaschutzpolitik sozial gerecht gestalten lässt.

Wirtschaft | Konsum

Neues UBA-Tool zur Berechnung von Lebenszyklus- und CO₂-Kosten

Rechenschieber mit grünen Kugeln im Vordergrund

Die Abschätzung von Lebenszykluskosten ist mittlerweile gängig und es stehen verschiedene Arbeitshilfen und Werkzeuge zur Verfügung. Durch die Bereitstellung des neuen, umfangreichen LCC-CO₂-Tools ist es nun möglich, eine Prognose der verursachten Treibhausgasemissionen während des gesamten Lebenszyklus zu erstellen.

Boden | Fläche

Wie viel Leben steckt in unseren Böden?

Regenwurm in feuchtem Boden.

Wie es tatsächlich um Bodenlebewesen in Deutschland steht, ist oft unbekannt. Um diese Lücke zu schließen, startet das Umweltbundesamt (UBA) mit der Fraunhofer-Gesellschaft und zehn weiteren Institutionen ein langfristiges Forschungsprogramm zur biologischen Vielfalt in Deutschlands Böden und dazu, welche Leistungen sie erbringt.

Wasser

DNA macht Schule: Aus Schüler*innen werden Gewässer-Detektive

DNA-Strang wird zu einem Fisch, Schriftzug DNA macht Schule

Steine umdrehen, Wasserproben nehmen, echte Forschungsdaten liefern: Das Projekt „DNA macht Schule" bringt modernste Wissenschaft direkt vor die Schultür. Grund- und Oberstufenschüler*innen in NRW werden zu Citizen Scientists und helfen dabei, den Zustand heimischer Bäche zu erforschen.

Boden | Fläche, Landwirtschaft

Urease- und Nitrifikationsinhibitoren: Chance ohne Risiko?

Acker neben Wiese mit Bäumen im Hintergrund

Urease- und Nitrifikationsinhibitoren sind Chemikalien, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, um die pflanzliche Stickstoffausnutzung von Düngern zu steigern und dabei Ammoniak-, Nitrat- und Lachgasemissionen zu mindern. Da hierbei eine Gefährdung der Umwelt und der menschlichen Gesundheit nicht ausgeschlossen werden kann, empfiehlt das Umweltbundesamt eine bessere Regulierung der Stoffe.

Klima | Energie, Gesundheit

Klimawandel als psychische Belastung

Grafik mit drei diskutierenden Personen auf Stühlen

Der Klimawandel kann nicht nur verheerende physische Folgen für Mensch und Umwelt haben, er kann auch die menschliche Psyche stark beeinträchtigen. So können Extremwetterereignisse posttraumatische Belastungsstörungen auslösen und die Sorge um unsere Lebensgrundlagen Zukunftsängste und Depressionen hervorrufen. Der UBA-Ratgeber für mentale Gesundheit im Klimawandel bietet Hilfestellung.

Klima | Energie, Gesundheit

Umweltbundesamt veröffentlicht Studie zu hitzebedingten Todesfällen in Deutschland

Das Bild zeigt eine ältere Frau, die auf einer Parkbank im Schatten unter einem Baum sitzt und aus einer Wasserflasche trinkt.

In den Sommern 2023 und 2024 gab es jeweils etwa 3.000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland. Betroffen waren vor allem Menschen über 75 Jahre mit Vorerkrankungen wie Demenz, Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen. Eine neue Studie des UBA zeigt jetzt eine neue Berechnungsgrundlage, mit der sich die durch Hitze bedingten Todesfälle besser berechnen lassen.

Digitalisierung

openUMWELT ist da: UBA-Publikationen einfach und schnell finden

Grüner Schriftzug open Umwelt

Endlich ist es soweit! Das UBA hat seinen eigenen Open-Access-Publikationsserver. UBA-Publikationen lassen sich nun strukturiert und einfach recherchieren und die Suchergebnisse flexibel filtern. Die Publikationen sind mithilfe einer DOI zitierbar. Außerdem werden die Inhalte zukünftig auch in einschlägigen weiteren wissenschaftlichen Literatur-Suchmaschinen auffindbar sein.

Kurzlink: www.uba.de/t50de