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Newsletterarchiv

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Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Sparsam durch die Energiekrise

Eine Gasflamme

Das UBA ruft angesichts des Krieges in der Ukraine dazu auf, mit Energie deutlich sparsamer umzugehen. Die beste Energie ist die, die gar nicht verbraucht wird. Heizung etwas runter drehen, einen wassersparenden Duschkopf einbauen und weniger und vor allem langsamer mit dem Auto fahren. All das lässt sich sofort umsetzen, kostet kein bis wenig Geld und entlastet auch die Haushaltskasse spürbar.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Digitalisierung

Globales Netzwerk entwickelt Aktionsplan für die gemeinsame Gestaltung nachhaltigen digitalen Wandels

Die Erdkugel und Wörter in einer Programmiersprache.

Am 2. März 2022 wurde im Rahmen der Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA-5) der "Action Plan for a Sustainable Planet in the Digital Age" („Aktionsplan für einen nachhaltigen Planeten im digitalen Zeitalter“) vorgestellt. Der Aktionsplan bietet internationale Vision und Fahrplan, um den digitalen Wandel für unsere Nachhaltigkeitsziele weltweit nutzbar zu machen.

Wasser

Mikroplastik im Meer: Ganzes Ausmaß noch immer nicht absehbar

Plastikmüll am Meeresstrand

Anlässlich der 5. UNEA-Konferenz in Nairobi, auf der eine Resolution zur Aufnahme der Verhandlungen für eine globale Plastikkonvention verabschiedet wurde, fordert der „Runde Tisch Meeresmüll“ eine schnelle Reduktion des Eintrags von Mikroplastik in Nord- und Ostsee. In einem aktuellen Themenpapier zeigt der Runde Tisch zahlreiche Möglichkeiten auf, wie weniger Mikroplastik ins Meer gelangen kann.

Umweltbewusst leben - Nr.: 2/2022

Liebe Leser*innen, ob Frühjahrsputz in der Wohnung oder im Garten – in dieser Ausgabe des Newsletters "Umweltbewusst leben" finden Sie Tipps rund um Putzmittel, Gartenabfälle & Co. Außerdem stellen wir Ihnen die Ergebnisse unserer jüngsten Umweltbewusstseinsstudie vor. Sie zeigt: Viele Menschen in Deutschland wollen nachhaltig leben. Die Politik muss es jedoch einfacher machen, diese Bereitschaft im Alltag auch in die Tat umzusetzen. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
zuletzt aktualisiert am
Klima | Energie

Klimarisiken gefährden Lebens- und Umweltqualität

Erdkugel

Der Weltklimarat (IPCC) hat am 28.02.2022 den zweiten Teil seines 6. Sachstandsberichts vorgestellt. Im Fokus des aktuellen Berichts stehen die Folgen des Klimawandels sowie die Klimaanpassung. Der IPCC warnt: Die Klimarisiken für Ökosysteme und Menschen nehmen weltweit rapide zu. Nur konsequenter Klimaschutz und frühzeitige Klimaanpassung können Risiken verringern.

Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 77

Liebe Leser*innen, der heute veröffentlichte Bericht des Weltklimarats (IPCC) ist ein dringender Appell für konsequenten Klimaschutz und mehr Vorsorge, um die Risiken des Klimawandels weltweit so gering wie möglich zu halten. Unser Schwerpunktartikel zeigt, welche grundsätzlichen Klimarisiken Deutschland bevorstehen und wie Anpassungshandeln gelingen kann. Angesichts der Klimarisiken sind ermutigende Beispiele zur Klimaanpassung besonders wichtig.
zuletzt aktualisiert am

HKNR-Newsletter - Nr.: 1/2022

Liebe Lesende, auch wenn die ersten Winterwochen bereits vorbei sind, wollen wir Ihnen aus Dessau ein gutes und erfolgreiches Jahr 2022 wünschen! Es gibt in diesem Jahr viele politische Weichenstellungen für mehr Klimaschutz, die auch auf unsere Arbeit Auswirkungen haben werden. Die anstehende EEG-Überarbeitung (das sogenannte „Osterpaket“) und die noch ausstehende vollständige Umsetzung der bestehenden Richtlinie für erneuerbare Energien werden uns sehr in Anspruch nehmen. Eine Ertüchtigung der Register zur besseren Massenverarbeitung ist geplant.
zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltbewusstsein: Viel Rückenwind für sozial-ökologische Transformation

Radfahrer

Die Menschen in Deutschland erwarten von der Politik, dass mehr für den Umwelt- und Klimaschutz getan wird. Gleichzeitig ist das Bewusstsein für den schädigenden Einfluss von Umweltbelastungen (z. B. durch Schadstoffe, Luftverschmutzung oder Lärm) in den vergangenen 20 Jahren gestiegen. Dies zeigt die nun vorliegende detaillierte Auswertung der Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2020“.

Luft, Gesundheit, Verkehr

Luftqualitätsgrenzwerte in Deutschland 2021 nahezu überall eingehalten

Stau in der Stadt

2021 gab es in Deutschland erneut keine Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte. Der Jahresmittelgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) von 40 µg/m³ Luft wurde voraussichtlich nur noch an ein bis zwei Prozent der verkehrsnahen Messstationen überschritten. Zum Schutz der Gesundheit sind aber weitere Anstrengungen erforderlich.

Umweltbewusst leben - Nr.: 1/2022

Liebe Leser*innen, kerzengerade Möhren mit frisch-grünen Blättern, makellose Äpfel, Brokkoli-Köpfe, die alle dieselbe Größe haben – was im Supermarkt hübsch aussieht, ist für die Umwelt und teils auch für uns Verbraucher*innen von Nachteil. Warum, erklären wir in dieser Ausgabe von „Umweltbewusst leben“. Außerdem erfahren Sie, welche Neuerungen es im Jahr 2022 für Umwelt & Verbraucher*innen in Sachen Verpackungen und Entsorgung ausgedienter Elektrogeräte gibt. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
zuletzt aktualisiert am

UBA aktuell - Nr.: 1/2022

Liebe Leser*innen, kerzengerade Möhren mit frisch-grünen Blättern, makellose Äpfel, Brokkoli-Köpfe, die alle dieselbe Größe haben – was im Supermarkt hübsch aussieht, ist für die Umwelt und teils auch für uns Verbraucher*innen von Nachteil. Warum, erklären wir in dieser Ausgabe von „UBA aktuell“. Außerdem erfahren Sie, wie die Position des UBA zur kontroversen Diskussion um die Aufnahme von Atomkraft und fossilem Gas in die EU-Taxonomie zur Definition nachhaltiger Investitionen aussieht.
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Chemikalien, Wirtschaft | Konsum

Umweltgifte aus Baumaterialien vermeiden

Luftaufnahme eines Neubaugebiets

Aus Baumaterialien wie Dachbahnen, Dachsteinen, Außenputzen und Außenfarben können während der Bauphase schädliche Stoffe in die Umwelt gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts (UBA). Die gute Nachricht: Die Schadstoffeinträge aus der Gebäudehülle lassen sich mit geringem Aufwand nahezu vollständig vermeiden.

Wirtschaft | Konsum, Landwirtschaft

Optisch perfektes Obst und Gemüse belastet Umwelt und Klima

makellose, gerade gewachsene und einheitlich lange Möhren mit frisch-grünem Blattwerk

Strenge Vorgaben des Handels an das Aussehen und die Größe von Obst und Gemüse belasten die Umwelt, denn häufig müssen dafür zusätzlich Pflanzenschutz- und Düngemittel eingesetzt werden. Außerdem entstehen unnötige Lebensmittelverluste. Verbraucherzentralen und UBA fordern den Handel auf, standardmäßig Obst und Gemüse in jeder Größe und Optik anzubieten.

Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de