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Newsletterarchiv

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Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 79

Lieber Leser*innen, macht sich der Klimawandel mancherorts durch Dürren und Hitze bemerkbar, sind es andernorts steigende Meerwasserpegel und Überflutungen. Lokale und regionale Strategien zur Klimaanpassung werden wichtiger. Dem voraus gehen Klimarisikoanalysen – insbesondere auf kommunaler Ebene. Wie das funktionieren kann, erläutert eine praxisnahe Handlungsempfehlung des Umweltbundesamts, auf die wir in unserem Schwerpunktartikel eingehen.
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UBA aktuell - Nr.: 4/2022

Liebe Leser*innen, der Klimawandel ist auch in Deutschland immer stärker spürbar. Was wir alle – ob in der Politik, der Wirtschaft oder privat – tun können, um zunehmendem Extremwetter zu begegnen, ist Thema dieser Newsletterausgabe. Eine gute Nachricht in Sachen Klimaschutz: Im ersten Halbjahr 2022 wurden etwa 14 Prozent mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Apropos Thema Klima: Sie werden es sehen, die Newsletter-Inhalte sind in dieser Ausgabe nach Themen geordnet.
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HKNR-Newsletter - Nr.: 2/2022

Liebe Lesende, letztes Jahr wurde bei den Klimademos mit einfallsreichen Sprüchen der massive Ausbau erneuerbarer Energien gefordert. Aktuell ist die sommerliche Hitze kaum auszuhalten und wir können ahnen, was Klimawandel bedeuten wird. Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss und wird unter den aktuellen politischen Entwicklungen einen gewaltigen Schub bekommen. Steigende Preise – nicht nur in der Energieversorgung – beschäftigen derzeit alle gleichermaßen.
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AGEE-Stat aktuell - Nr.: 2/2022

Liebe Leser*innen, vor Kurzem wurde der Monatsbericht Plus zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Deutschland im ersten Halbjahr 2022 veröffentlicht. Damit präsentiert die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) erste Daten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr für das erste Halbjahr 2022. In der Broschüre finden Sie aktuelle Daten und Grafiken zu den wichtigsten Indikatoren für die erneuerbaren Energien.
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Umweltbewusst leben - Nr.: 7/2022

Liebe Leser*innen, die Temperaturen in Deutschland nehmen in den kommenden Tagen wieder Fahrt auf. Was im erfrischenden Nass des Badesees vielleicht noch angenehm sein mag, wird vielerorts zur Belastung und für manche Menschen zum Gesundheitsproblem. Wie Sie sich und andere vor extremer Hitze schützen können, ist Thema dieser Newsletterausgabe. Außerdem haben wir für Sie zusammengefasst, welche Siegel zuverlässig dabei helfen, umweltfreundliche Produkte zu erkennen. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
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Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2022

Liebe Leser*innen, Toaster oder elektrische Zahnbürste kaputt? Ab heute ist es einfacher, solche und andere kleine Elektrogeräte umweltgerecht zu entsorgen. Denn ab dem 1. Juli kann man sie in der Regel einfach beim nächsten großen Supermarkt abgeben – egal, ob Sie dort ein neues Gerät kaufen oder nicht. Mehr dazu in dieser Ausgabe von „Umweltbewusst leben“. Weitere Infos zu Kauf, nachhaltiger Nutzung und Entsorgung von Elektrogeräten finden Sie in unserem Online-Verbraucherratgeber. Einige Tipps stellen wir Ihnen im Folgenden vor. Außerdem geht es um Badegewässer in Deutschland.
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Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

25.000 zusätzliche Rückgabestellen für Elektroaltgeräte ab 1. Juli

auf einem Wertstoffhof stapeln sich alte Waschmaschinen

1. Juli 2022 – spätestens ab diesem Datum müssen nun auch Händlerinnen und Händler von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800 Quadratmetern, die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen, Elektroaltgeräte kostenlos zurücknehmen. Dies trifft auf den größten Teil des Lebensmittelhandels in Deutschland zu.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Hitze in der Innenstadt: mehr Bäume und Schatten nötig

Stuttgart von oben, zu sehen ist die Lage in einem Talkessel

Aufgrund des Klimawandels werden auch in Deutschland immer mehr heiße Sommertage gezählt. Die Tropennächte nehmen zu, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sinkt. Dies belastet insbesondere vulnerable Gruppen in stark verdichteten Innenstädten. Eine aktuelle Studie hat nun systematisch untersucht, wie sich in Innenstadtquartieren und in den Gebäuden dort kühlere Temperaturen erreichen lassen.

Chemikalien, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Landwirtschaft

Neue EU-Verordnung: Weniger Pestizide geht nur mit Anreizen für die Landwirtschaft

Sprühvorrichtung am Traktor

Die EU-Kommission hat den Entwurf einer neuen Verordnung zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln veröffentlicht, mit der der Pestizideinsatz deutlich verringert werden soll. Das Umweltbundesamt (UBA) begrüßt dies, sieht jedoch deutlichen Nachbesserungsbedarf, damit die Verordnung in der Praxis funktioniert.

Klima | Energie

Europäischer Emissionshandel: Emissionen deutscher Anlagen erreichten 2021 fast wieder Niveau vor COVID-19-Pandemie

Industrieanlagen

In 2021 emittierten die rund 1.730 im Europäischen Emissionshandelssystem erfassten stationären Anlagen in Deutschland rund 355 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente. Dies entspricht einem Anstieg um 11 Prozent gegenüber 2020. Damit wurde das Niveau von 2019 vor der COVID-19-Pandemie nur um etwa 8 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente unterschritten.

Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 2/2022

Lieber Freundeskreis der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE, wir freuen uns, dass die Vorbereitungen für die EMW 2022 in vielen Kommunen bereits angelaufen sind und schon Pläne und Allianzen geschmiedet werden, um auch in diesem Jahr mit der Teilnahme zu zeigen, wie nachhaltige Mobilität vor Ort ge- und erlebt werden kann. Die internationale EMW-Webseite ist nun auch für die offizielle Teilnahmeregistrierung freigeschaltet und bietet darüber hinaus wieder umfangreiches EMW-Kampagnenmaterial im aktuellen Design zum Download und zur freien Verwendung an.
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UBA aktuell - Nr.: 3/2022

Liebe Leser*innen, wer viel Obst & Gemüse und wenig Fleisch isst, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern auch fürs Klima. Förderungswürdig finden wir und schlagen vor, pflanzliche Grundnahrungsmittel von der Mehrwertsteuer zu befreien, um sie preisgünstiger zu machen. Was wir noch vorschlagen, damit das deutsche Mehrwertsteuersystem künftig Umweltaspekte berücksichtigt und Bürger*innen angesichts steigender Preise entlastet werden, stellen wir Ihnen in dieser Newsletterausgabe vor.
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Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de