Suchen

Nr.: 6/2022UBA aktuell

Liebe Leser*innen,

Deutschlands Konsum von Rohstoffen liegt weit über dem globalen Durchschnitt und belastet Klima und Umwelt. Mehr dazu in unserem frisch erschienenen „Ressourcenbericht für Deutschland 2022“ und in dieser Newsletter-Ausgabe. Außerdem berichten wir von der kürzlich zu Ende gegangenen Weltklimakonferenz und ziehen Bilanz zu den erreichten Fortschritten. Was Deutschlands Klimaziele angeht, werfen wir einen Blick auf den Verkehrssektor. Dieser droht, das durch das Bundes-Klimaschutzgesetz vorgegebene Treibhausgas-Minderungsziel das zweite Jahr in Folge zu verfehlen. Außerdem geht es in dieser Newsletterausgabe darum, warum das UBA innerorts Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit empfiehlt und warum Deutschland mehr Tempo und Ambition beim Gewässerschutz braucht.

Interessante Lektüre wünscht

Ihre Pressestelle des Umweltbundesamtes

Deutschlands Ressourcenverbrauch 30 Prozent über globalem Durchschnitt

Tagebau mit großen Maschinen
Die Gewinnung und Nutzung von Rohstoffen ist häufig mit negativen Umweltauswirkungen verbunden.
Quelle: Andreas Fanke / Fotolia.com

Deutschlands Konsum von Rohstoffen, wie Erdöl, Holz oder seltene Erden, ist von 2018 bis 2019 durch effizientere Nutzung leicht gesunken. Für das Jahr 2020 zeigen vorläufige Berechnungen ebenfalls ein leichtes Absinken, wohl auch beeinflusst durch die Corona-Pandemie. Insgesamt lag die Rohstoffinanspruchnahme in Deutschland im Jahr 2019 bei 1,3 Milliarden Tonnen. Damit blieb der Trend in den letzten 10 Jahren relativ konstant. Unser Konsum liegt jedoch noch immer rund 30 Prozent über dem globalen Durchschnitt. Jede*r Bundesbürger*in trägt statistisch einen „ökologischen Rucksack“ von 16 Tonnen konsumierter Rohstoffe und Materialien pro Jahr, etwa für Ernährung, Wohnen und Mobilität. Das zeigt der „Ressourcenbericht für Deutschland 2022“ des Umweltbundesamtes.

Dies wirkt sich auch negativ auf die Klimabilanz aus: Rund 40 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen sind auf die Entnahme und erste Verarbeitung von Rohstoffen zurückzuführen. Zudem entstehen durch den Import von Produkten nach Deutschland und deren Rohstoffbedarf auch Umweltprobleme durch Wasser- und Flächenverbrauch in anderen Teilen der Welt. So betrug der deutsche Wasserfußabdruck im Jahr 2021 rund 201.318 Millionen Kubikmeter und der deutsche Flächenfußabdruck im Jahr 2018 rund 74 Millionen Hektar. Etwa die Hälfte der für den deutschen Konsum eingesetzten Rohstoffe stammt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union.

Die Rohstoffnutzung der Zukunft kann mit einer ambitionierten Rohstoffpolitik wesentlich nachhaltiger gestaltet werden. Bis zum Jahr 2030 ist in Deutschland ein Rückgang des Rohstoffkonsums um mehr als ein Drittel gegenüber 2019 möglich. Bis 2050 könnte der Rohstoffkonsum durch einen Mix aus Technologiewandel und Lebensstiländerungen von aktuell 16 Tonnen sogar auf 5,7 Tonnen pro Kopf reduziert werden.

Klima / Energie

Gebäudeeingang, über dem steht: COP27, Sharm E--Sheikh Egypt2022. Davor Menschen, zum Teil  mit Transparenten oder Fotoapparaten.

Ergebnisse der 27. Weltklimakonferenz

Die 27. Weltklimakonferenz war in vielerlei Hinsicht schwierig und kann nur in Teilen als erfolgreich bezeichnet werden. Zu den Erfolgen zählt die Einigung auf einen Fond zur Kompensation von Schäden und Verlusten für vulnerable Staaten. Andererseits konnten nur kleine Fortschritte erzielt werden, global die dringend benötigten Ambitionssteigerungen zur Minderung des Klimawandels voranzubringen. weiterlesen

zwei Hände beschützen den Planet Erde

Zahlreiche Berichte verdeutlichen mangelnden globalen Klimaschutz

Im Vorfeld der 27. UN-Klimakonferenz (COP27) wurden diverse Berichte veröffentlicht, die alle attestieren, dass der aktuelle globale Klimaschutz unzureichend ist, um die Ziele des Übereinkommens von Paris einzuhalten und drastische Klimafolgen zu vermeiden. Hier werden einige zentrale Aussagen verschiedener Berichte zusammengefasst. weiterlesen

Kühe auf einer Weide, im Hintergrund eine Biogasanlage

Unterschätztes Treibhausgas Methan

Methan ist nach Kohlendioxid das zweitwichtigste Treibhausgas. Eine Minderung der Methanemissionen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zum Schutz von Mensch und Umwelt. Das Umweltbundesamt hat nun ein Positionspapier erstellt, das konkrete Maßnahmen zur Methanreduktion in Deutschland und weltweit aufzeigt. weiterlesen

Moor mit Moosen, Binsen, Wald und einem Gewässer

Neues Informationsangebot zum Moorklimaschutz

Was sind Moore? Wo gibt es Moore? Und wie können sie zum Klimaschutz beitragen? Die Antworten auf diese Fragen und viele weitere Informationen finden Sie auf der neuen Seite zum Moorklimaschutz der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt. weiterlesen

vierstöckiges Bürogebäude mit einer Fassade aus Holz und bunten Glaselementen; auf dem begrünten Dach steht eine Photovoltaik-Anlage

Conference „GHG-neutral Enterprises and Administration"

Mit welchen Kriterien kann bei Bemühungen von Unternehmen und Behörden in Sachen Treibhausgasneutralität zwischen Grünfärberei und grüner Transformation unterschieden werden? Dies ist Thema einer internationalen Konferenz im Auftrag des Umweltbundesamtes. Sie findet in englischer Sprache am 24. und 25. Januar 2023 in Berlin statt. weiterlesen

Erste Seite mit Text

Kurzfassung: Wirkungsanalyse für das Klimaschutzmanagement in Kommunen

Eine Fördermittelanalyse im Rahmen des Vorhabens „Wirkungspotenzial kommunaler Klimaschutzmaßnahmen“


Klimaschutzmanager*innen (KSM) tragen auf vielfältige Art und Weise zur Umsetzung von ⁠Klimaschutz⁠ in Kommunen bei. Doch ist es schwierig, ihre Wirkung objektiv darzustellen. Der Ansatz im Vorhaben „Wirkungspotenzial kommunaler Maßnahmen für den nationalen Klimaschutz“ ist, anhand der eingeworbenen Fördermittel darzustellen, welchen Effekt KSM in ihren Kommunen auslösen. Diese Kurz…weiterlesen

Reihe
Fact Sheet
Seitenzahl
14
Erscheinungsjahr

Chemikalien

Landschaft mit einem Baum und einen kleinen Fluss.

REACH Beschränkungsdossier für Bisphenole veröffentlicht

Zusammen mit der Bundesstelle für Chemikalien hat das UBA bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA einen EU-weiten Beschränkungsvorschlag im Rahmen der REACH-Verordnung für Bisphenol A und weitere Bisphenole mit ähnlicher Umweltwirkung eingereicht. Dieser Beschränkungsvorschlag ist nun von der ECHA veröffentlicht worden. Die öffentliche Konsultation startet voraussichtlich im Dezember. weiterlesen

Das Bild zeigt eine Bank aus unbehandeltem Holz mit einem Unterbau aus Metall, der verhindert, dass das Holz Bodenkontakt hat.

Studie zur Förderung von Alternativen zu Rattengift & Co

Biozidfreie Alternativen zum Schutz von Gesundheit oder Materialien vor Schadorganismen sind wichtige Instrumente zur Reduktion des Eintrags von bioziden Wirkstoffen in die Umwelt. Diese Studie hat untersucht, mit welchen Maßnahmen die Verwendung der Alternativen gefördert werden kann. Betrachtet wurden unter anderem mögliche Umweltzeichen, Förderprogramme oder webbasierte Informationsangebote. weiterlesen

Cover der Publikation SOP Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Pflanzenschutz

Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Pflanzenschutz

Bewertung des Verordnungsentwurfs zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln 2022/0196 (COD) mit Fokus auf den Umweltschutz


Im Verordnungsentwurf zur „Nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln“ (SUR) konkretisiert die Europäische Kommission das 50 % Pestizidreduktionsziel der Farm-to-Fork-Strategy. Durch eine rechtsverbindliche Umsetzung des integrierten Pflanzenschutzes werden die Weichen für eine nachhaltige Landwirtschaft neu gestellt. Doch damit die Vorgaben auch in der Praxis wirken, zum Artenerhalt beitra…weiterlesen

Reihe
Scientific Opinion Paper
Seitenzahl
41
Erscheinungsjahr

Verkehr

Pkw-Auspuff mit Abgaswolke

Klimaziel 2022: Verkehrssektor in Deutschland noch nicht auf Kurs

Im Jahr 2021 hat der Verkehrssektor in Deutschland das durch das Bundes-Klimaschutzgesetz vorgegebene Treibhausgas-Minderungsziel verfehlt. Auch im ersten Halbjahr 2022 gab es keinen Rückgang der Treibhausgasemissionen in der notwendigen Höhe. Das lässt sich aus der Entwicklung relevanter Indikatoren für die ersten beiden Quartale schlussfolgern. weiterlesen

Ein Tempo 30-Schild mit Zusatzschild Lärmschutz steht an einer Stadtstraße, durch die ein Lkw fährt.

UBA empfiehlt Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit

Ein Tempolimit von 30 km/h als Regelgeschwindigkeit innerorts könnte die Lärmbelastung stadtweit deutlich senken. Die Luftbelastung mit Schadstoffen aus dem Straßenverkehr würde tendenziell leicht zurückgehen. Dies zeigen Simulationen in drei Beispielstädten im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). weiterlesen

Bilder auf der Straße: Bus, Pkw, Straßenbahn

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Bus & Bahn

Die Corona-Pandemie und die dadurch ausgelöste verstärkte Nutzung digitaler Austauschformate führen zu Veränderungen ÖPNV. Aus Angst vor Ansteckung und aufgrund veränderter Arbeitsbedingungen sank die Nachfrage in den Jahren 2020/2021. Maßnahmen wie das 9-Euro-Ticket zeigen, dass es innovative Ansätze braucht, um die Attraktivität des ÖPNV zu steigern. Eine Studie bewertet Ideen. weiterlesen

Stau in der Stadt.

Flüssiger Verkehr für Klimaschutz und Luftreinhaltung

Das Bundesumweltministerium (BMUV), das Umweltbundesamt sowie das Forschungskonsortium laden zur Abschlussveranstaltung im Forschungsvorhaben „Flüssiger Verkehr für Klimaschutz und Luftreinhaltung“ ein, um Ihnen die Ergebnisse vorzustellen und mit Ihnen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet am 19. Januar 2023 in der Zeit von 9 bis 13 Uhr online via Webex statt. weiterlesen

Zu Fuß Gehende auf einem Zebrastreifen

24. BUVKO „Was uns antreibt – gesund und klimaschonend unterwegs“

Der 24. bundesweite Umwelt- und Verkehrskongress – kurz BUVKO – findet diesmal vom 31. März bis 2. April 2023 an der Leuphana Universität in Lüneburg statt. Unter dem Motto „Was uns antreibt – gesund und klimaschonend unterwegs“ soll in Workshops und im Plenarprogramm über die besten Wege zur Verkehrswende diskutiert und informiert werden. weiterlesen

Titelseite der Broschüre "Nachhaltige Mobilität in der Stadt für Morgen: Roadmaps 2030/2045 und ihre Wirkungen" des Umweltbundesamtes. Das Titelbild zeigt Fußgänger, Radfahrer und eine Straßenbahn in der Stadt.

Nachhaltige Mobilität in der Stadt für Morgen: Roadmaps 2030/2045 und ihre Wirkungen


Mobilität ist eine zentrale Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und liefert einen wesentlichen Beitrag zu einer hohen Lebensqualität. Gleichzeitig ist der städtische Personen- und Güterverkehr ein Hauptverursacher von Luftverschmutzung, Lärm und Flächenverbrauch. Daher gilt es, den Verkehr nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten, ohne die Mobilität der Bevölkerung …weiterlesen

Reihe
Broschüren
Seitenzahl
48
Erscheinungsjahr

Wirtschaft / Konsum

Viele Kleidungsstücke auf einem Haufen

Nachhaltige Bekleidung – Mehr Fokus auf eine lange Nutzung

Um die Umweltwirkungen des Textilsektors zu verringern, ist der Fokus auf die Lieferkette und die Kreislaufführung nicht ausreichend. Es bedarf auch langlebiger Bekleidung, Maßnahmen zur Verlängerung der Nutzungsdauer sowie eines verringerten Konsums. Eine neue Studie des UBA zeigt, warum Unternehmen und Verbraucher*innen der Langlebigkeit von Bekleidung mehr Bedeutung zumessen sollten. weiterlesen

Abfall / Ressourcen

Plastikmüll Picknikartikel quellen aus einer Mülltonne im Park

Unternehmen sollen künftig für Entsorgung von Einwegkunststoff zahlen

Egal ob Kaffee-To-Go-Becher oder Zigarettenkippe – immer noch landet zu viel Einwegplastik in Straßen oder Parks. Vor allem Städte und Gemeinden kostet die Sammlung und Reinigung jährlich bis zu 434 Millionen Euro. Das ergab eine Studie des UBA. Nach den umzusetzenden EU-Vorschriften müssen künftig die Hersteller der Einwegprodukte diese Kosten tragen. weiterlesen

Getrennte Verpackungen im Haushalt, in Kisten gesammelt. Glas, Karton, Kunststoff etc.

Corona lässt Verpackungsverbrauch 2020 leicht sinken

Die Coronapandemie führte 2020 zu einem leichten Rückgang des Verbrauchs an Verpackungen in Deutschland. Dies ist der erste Rückgang seit 2009. Es fielen 2020 insgesamt 18,8 Millionen Tonnen Verpackungsabfall an, das sind 0,7 Prozent weniger als noch 2019. Pro Kopf entspricht dies einem Rückgang um 1,7 kg auf durchschnittlich 225,8 kg Verpackungsabfall. weiterlesen

nach Farben sortiertes Plastikgranulat

Nachfrage und Einsatz von Kunststoffrezyklaten erhöhen

Eine Kreislaufführung bei Kunststoffen kann nur gelingen, wenn die Abfälle recycelt und die aus Recyclingmaterial (Rezyklat) gefertigten Produkte nachgefragt werden. Die öffentliche Beschaffung und verpflichtende Rezyklateinsatzquoten können hier helfen. Eine Studie gibt konkrete Unterstützung für Ausschreibungen und empfiehlt produktspezifische Rezyklateinsatzquoten. weiterlesen

Erste Seite mit Text

Empfehlungen für die Fortentwicklung der deutschen Kreislaufwirtschaft zu einer zirkulären Ökonomie


Zirkuläre Wirtschaftsweisen und Ressourcenschonung stellen zentrale umweltpolitische Handlungsfelder dar. Für eine Weiterentwicklung der immer noch überwiegend linearen Wirtschaftsweise hin zu einer zirkulären Wirtschaftsweise sind nicht nur schrittweise weitere Verbesserungen in Bezug auf Abfallerfassung, -sortierung und -verwertung erforderlich, sondern ein Paradigmenwechsel und ein Blick auf d…weiterlesen

Reihe
Position
Seitenzahl
25
Erscheinungsjahr

Wasser

See mit Schilfgürtel und Steg

Trotz Fortschritten nur zehn Prozent der deutschen Gewässer ökologisch intakt

Aktuell sind nur knapp zehn Prozent der Flüsse, Seen und Küstengewässer in gutem ökologischen Zustand. Das ist zwar eine leichte Verbesserung gegenüber 2015, stellt Deutschland aber weiter vor große Herausforderungen. Nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie sollen die Gewässer bis 2027 chemisch, ökologisch und - beim Grundwasser - auch in der verfügbaren Menge „gut“ sein. weiterlesen

Boden

Nachhaltigkeit / Strategien / Internationales

Europäische Flaggen vor dem Europäischen Parlament

Launch des EU-Fördermittelkompasses für die neue Förderperiode

Im neuen EU-Kommunal-Kompass für den Förderzeitraum 2021-2027 finden kommunale Akteure Fördermöglichkeiten für Ihre Projektideen aus den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds). Datenbank gestützte Recherchen mit diversen Such- und Filteroptionen ermöglichen das schnelle Erkennen aller umwelt- und nachhaltigkeitsbezogenen Angebote. weiterlesen

Cover of publication SOP Improving environmental protection in EU pharmaceutical legislation

Improving environmental protection in EU pharmaceutical legislation

Recommendations for reducing adverse environmental impacts from human pharmaceuticals


In preparation of the revision of Directive 2001/83/ EC and Regulation (EC) No 726/2004, the German Environment Agency (⁠UBA⁠) proposes legal changes to reduce pharmaceutical residues in the environment. The proposals are based on UBA’s experiences as competent authority for the environmental risk assessment (ERA) of pharmaceuticals. Our overall aim is to ensure a comprehensive risk…weiterlesen

Reihe
Scientific Opinion Paper
Seitenzahl
23
Erscheinungsjahr
Cover of SOP Regulatory Framework for the Certification of Carbon Removals – Remarks on the EU Commission’s Roadmap

Regulatory Framework for the Certification of Carbon Removals – Remarks on the EU Commission’s Roadmap

A brief assessment by the German Environment Agency


On 15.12.2021, the European Commission announces to create a legal framework in a communication on "Sustainable carbon cycles" according to which procedures for natural carbon sequestration and technical ⁠CO2⁠ extraction and storage can be certified. By the end of 2022, the European Commission wants to make a legislative proposal. In this short position, the German Environment Agenc…weiterlesen

Reihe
Scientific Opinion Paper
Seitenzahl
12
Erscheinungsjahr
Erste Seite mit Text

The EU CBAM and a climate club: synergies and potential obstacles for full integration


This discussion paper analyses potential synergies between climate clubs and CBAMs. It presents a case study of the concrete proposals currently debated for implementation: 1) the EU ⁠CBAM⁠ which looks set to be adopted by the EU Council and Parliament later this year and 2) the proposal for a climate club that was adopted by the G7 at their summit in June 2022. Chapter 2 introduces…weiterlesen

Reihe
Fact Sheet
Seitenzahl
16
Erscheinungsjahr

In eigener Sache

vier Hände halten je ein Puzzlestück in die Mitte

Neue Abteilung in der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt)

Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) hat sich zum 01.08.2022 organisatorisch verändert: Mit der Abteilung V 4 „Deutsche Emissionshandelsstelle: Brennstoffemissionshandel und Informationstechnik“ wurde eine vierte Abteilung im Fachbereich V des Umweltbundesamts gegründet, die neue Aufgaben rund um den nationalen Emissionshandel für Emissionen aus Wärme und Verkehr übernimmt. weiterlesen

Das UBA in den Medien

Enttäuschung bei Experten aus Dessau über Weltklimakonferenz

UBA-Präsident Dirk Messner im MDR-Fernsehen über die Ergebnisse der Weltklimakonferenz 

Angeln ohne Blei - das sind die Alternativen

Beim Angeln werden in der Regel Bleie benutzt, um weit auswerfen zu können und damit die Köder unter Wasser bleiben. Doch Blei ist giftig und manchmal bleibt das Angel-Gewicht ungewollt in Meer, See oder Fluss. Aber es gibt Alternativen. Radiobeitrag von NDR Info, unter anderem mit UBA-Expertin Stefanie Werner.

Impressum

Umweltbundesamt
Präsidialbereich / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internet; Pressesprecher
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau
Tel.: +49(0) 340 2103-2416
Fax: +49(0) 340 2103-2285
E-Mail: buergerservice@uba.de

Redaktion
Corinne Meunier
corinne.meunier@uba.de

Der Newsletter „UBA aktuell“ erscheint sechsmal im Jahr und stellt die neuesten Aktivitäten und Arbeitsergebnisse des Umweltbundesamtes vor.

Datenschutz
Hier finden Sie unsere Datenschutzbestimmungen.

Erstellt am

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt