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Kommunikation für eine nachhaltige Mobilität

Frauen und Männer verschiedener Herkünfte stehen im Kreis und halten die Hände übereinander
Teamwork – Gemeinsames Lernen
Quelle: Rawpixel / Fotolia

Auf dieser Themenseite sollen Ergebnisse und Erkenntnisse aus (aktuell noch laufenden) Forschungsprojekten und der Verbändeförderung dargestellt werden. Auch werden konkrete Kommunikationsprodukte/ -materialien bereitgestellt. Mit Ergebnissen und Materialien aus dem Forschungsprojekt „Kommunikationsstrategien für die Verkehrswende“ ist gegen Ende des Jahres 2026 zu rechnen.

Inhaltsverzeichnis

Diese Seite befindet sich im Aufbau

Forschungsprojekt „Kommunikationsstrategien für die Verkehrswende“

Im Projekt „Kommunikationsstrategie für nachhaltige Mobilität und die Verkehrswende“ aus dem Ressortforschungsplan des Bundesumweltministeriums soll das Kommunikationsdefizit von ausgewählten umwelt- und verkehrspolitischen Instrumenten und Maßnahmen verringert werden. Mit Hilfe von sozial- und kommunikationswissenschaftlichen Ansätzen und Theorien sowie der Methode des Transition Managements im Rahmen von Transformationsworkshops wurden übergreifende Kommunikationsstrategien entwickelt. Auf dieser Basis werden konkrete Kommunikationsprodukte und -formate konzipiert, umgesetzt und verbreitet. Sie sollen zur Information und Steigerung der Akzeptanz beitragen und somit Wege für individuelle Verhaltensveränderungen ebnen. 

Eines der Produkte ist das Mobilitätsquartett, das ab Juli 2026 über die Webseite der „Europäischen Mobilitätswoche“ ausgeliehen werden kann: Mobilitätsquartett – Verkehrswende spielerisch verstehen | Umweltbundesamt

Verbändeprojekt „Argumentieren für die Verkehrswende“

Das vom Umweltbundesamt geförderte und betreute Verbändeprojekt „Argumentieren für die Verkehrswende“ setzte sich für eine konstruktive Debatte zur nachhaltigen Mobilität ein. Ziel war es, insbesondere junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Argumente für eine Verkehrswende in Gesprächen mit Familienmitgliedern, Freund*innen oder Kolleg*innen zu verbessern. Sie sollten befähigt werden, sich aktiv in den gesellschaftlichen Dialog einzubringen – online sowie offline. Die Inhalte wurden vor allem über Social Media und eine Projektwebsite verbreitet. Es wurden Reels, Sharepics und Quizze erstellt.

Ergebnisse aus dem Verbändeprojekt „Argumentieren für die Verkehrswende“ sind über die Projektwebseite (siehe Links) veröffentlicht.

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