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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltigkeits- und Umweltprobleme haben meist vielfältige, oft auch globale Ursachen. Deshalb müssen Lösungen auch auf internationaler Ebene gefunden werden. Die internationale Zusammenarbeit im Umweltschutz hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine immer größere Bedeutung erhalten. Die wichtigsten Adressaten des UBA sind die Institutionen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen, die OECD sowie die Länder Mittel- und Osteuropas. Für die deutsche Nachhaltigkeitspolitik ist die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie besonders relevant. Das Umweltbundesamt erarbeitet Strategien, um vorausschauend und unter Beachtung von Prozessen und Ressourcen langfristig auf Entwicklungen Einfluss zu nehmen.

Abfall | Ressourcen, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

7-Punkte-Plan für weniger Müll im Meer

eine Strandkrabbe sitzt in der Öffnung einer halben leeren Plastikflasche, die am Strand als Müll liegt

Plastikmüll ist eine der größten Bedrohungen für die Meeresumwelt. Um dieses Problem an der Wurzel anzugehen, sollte die EU-Plastikstrategie, die in den nächsten Monaten entwickelt wird, auch die Umwelt im Blick haben. Die Europäischen Umweltagenturen haben sieben Vorschläge entwickelt, damit weniger Müll in der Umwelt landet.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Boden | Fläche, Landwirtschaft

Die EU-Agrarpolitik – viel Geld mit wenig Wirkung

Traktoren bei der Ernte auf einem Feld

Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (kurz GAP) verfolgt im Kern seit mittlerweile 60 Jahren die gleichen Ziele. Umwelt- und Naturschutzzielen wird sie dabei nicht gerecht, die landwirtschaftlich verursachten Probleme auf Boden, Wasser, Luft, Klima und Biodiversität sind dramatisch. Es ist Zeit – die zukünftige GAP muss eine nachhaltige, umwelt- und naturverträgliche Landwirtschaft fördern.

Klima | Energie, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Pinguine zählen per Satellit und Drohne

Auf diesem Luftbild, das mit einer Drohne gemacht wurde, sind die auf ihren Nestern sitzenden Eselspinguine gut erkennbar.

Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes legt den methodischen Grundstein für die systematische Erfassung von Pinguinkolonien in der Antarktis mittels Fernerkundung. Mit Hilfe von Satellitenbildern und Drohnen können Kolonien nun gefunden und deren Größe ermittelt werden, um ein besseres Verständnis von den aktuellen, klimabedingten Veränderungen antarktischer Pinguinbestände zu bekommen.

Abfall | Ressourcen, Wasser, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltiger Umgang mit Klärschlamm in der Ostseeregion

ein gelb blühendes Rapsfeld, im Hintergrund das Meer mit Segelbooten

Im März 2017 trat die „Recommendation on sewage sludge handling“ im Rahmen des Helsinki-Übereinkommens zum Schutz der Ostsee in Kraft. Sie stellt Grundsätze für den nachhaltigen Umgang mit Klärschlamm in der Ostseeregion auf.

Chemikalien, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Internationales Kompetenzzentrum für nachhaltige Chemie eröffnet

Übergabe Gründungsurkunde ISC3 Geschäftsführer Friedrich Barth und an Dr. Christoph Beier, GIZ

Bundesumweltministerium und UBA gaben den Startschuss für das neue International Sustainable Chemistry Collaborative Centre ISC3 mit Sitz am UN-Standort Bonn. Mit zunächst 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll das ISC3 einen substanziellen Beitrag zu einer nationalen und weltweiten Chemikalienpolitik leisten und Triebfeder für die Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele sein.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

3x3 Botschaften für die Beteiligung bei umweltrelevanten Vorhaben

Bagger auf einer Baustelle

Wie kann eine Beteiligung der Öffentlichkeit dazu beitragen, dass umweltrelevante Vorhaben wie Umgehungsstraßen, Stromnetze oder Pumpspeicherkraftwerke besser geplant und zugelassen werden? Das im Auftrag des Umweltbundesamts erarbeitete „3x3 der Öffentlichkeitsbeteiligung“ enthält dazu neun Botschaften an Vorhabenträger und Behörden.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Die Alpenregion soll nachhaltiger werden

Bild von einer Pflanze

Die Alpenregion will zu einer Modellregion für ressourcenschonendes und klimafreundliches Wirtschaften werden. Wie das gehen kann, zeigt der sechste Alpenzustandsbericht, der am 11. Mai 2017 auf einer alpenweiten Konferenz in Rosenheim präsentiert wurde.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Lebensdauer elektrischer Geräte verlängern

Eine Verkäuferin zeigt einer Kundin Waschmaschinen

Die meisten Elektrogeräte werden immer kürzer genutzt – auf Kosten der Umwelt. Denn für die Produktion neuer Modelle werden wertvolle Edelmetalle und Energie benötigt, die nicht durch Innovationen wie einen geringeren Energieverbrauch der Geräte ausgeglichen werden. Das UBA hat nun Politikempfehlungen verfasst, die es in die europäischen Diskussionen zum Kreislaufwirtschaftspaket einspeist.

Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Rechtliche Instrumente des allgemeinen Ressourcenschutzes

Abgeholzte Waldfläche

Die Rechtsordnung kennt bislang weder in Deutschland noch auf europäischer Ebene ein systematisches und ausdifferenziertes Ressourcenschutzrecht. Diese Fragen werden vielmehr nur in einigen Rechtsbereichen punktuell behandelt. Im Auftrag des Umweltbundesamtes wurde deshalb untersucht, wie ein wirksames Ressourcenschutzregime im deutschen Recht verankert werden könnte.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Boden | Fläche

Flächenverbrauch: Ziele verbindlich festlegen

Luftaufnahme einer Ortschaft

In Deutschland werden jeden Tag 66 Hektar Fläche verbraucht, mit erheblichen negativen Folgen für die Umwelt. Um den Flächenverbrauch zu senken, empfiehlt das UBA eine feste Kontingentierung der Flächen und ein Handelssystem mit Flächenzertifikaten.

Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Tiefseebergbau: Deutschland setzt sich für hohe Umweltstandards ein

Querschnitt durch eine schwarze Manganknolle

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und das Umweltbundesamt (UBA) machen sich für einen konsequenten Umweltschutz beim Bergbau in der Tiefsee stark. Auf einem Experten-Workshop in Berlin riefen beide Behörden dazu auf, sowohl die Chancen als auch die Risiken eines künftigen marinen Rohstoffabbaus umfassend zu bewerten und den Vorsorgegrundsatz genau zu beachten.

Kurzlink: www.uba.de/t66de