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Cover des Berichts "Stärkung des Bodenschutzes und der Altlastensanierung durch Überarbeitung des Bodenschutzrechts"
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Stärkung des Bodenschutzes und der Altlastensanierung durch Überarbeitung des Bodenschutzrechts

(Bodenschutzgesetz und andere Rechtsbereiche)


Die unzureichende Verankerung des Vorsorgegedankens im Bundes-Bodenschutzgesetz ('Altlastengesetz') sowie seine komplexe Systematik im Verhältnis zu anderen Rechtsbereichen führen zu Schutzlücken im Bodenschutz. Herausforderungen wie der fortschreitende Klimawandel oder der unablässige Verlust von Bodenfunktionen durch Überbauung geben aus Sicht der Bundesregierung Anlass zu einer tiefergehenden Überprüfung des seit seiner Verabschiedung 1998 unveränderten Rechtsrahmens. 

Mit dem vorliegenden Abschlussbericht wurde eine fachliche Ausgangslage zur zielgerichteten Stärkung des Bodenschutzrechts geschaffen. Ausgehend von dem Eckpunktepapier für eine Novelle des nationalen Bodenschutzrechts des Bundesumweltministeriums vom März 2022 untersucht das Vorhaben Defizite des Bodenschutzrechts und diskutiert Lösungsansätze. Außerdem wird ein Vorschlag für die Revision des Bundes-Bodenschutzgesetzes mit Erläuterungen vorgestellt.


Reihe Texte | 87/2026 Seitenzahl 317 Erscheinungsjahr Autor(en) Ralph Bodle, Felix Dengler, Lina-Marie Dück, Andreas Hermann, Ricarda Miller, Aaron Scheid, Heidi Stockhaus, Laura von Vittorelli Weitere Dateien Sprache Deutsch Forschungskennzahl 3722 74 202 0 Verlag Umweltbundesamt Zusatzinfo PDF ist barrierefrei Dateigröße 4,08 MB Druckversion nicht verfügbar

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