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Biodiversität

Wasser

Gewässerrandstreifen: Zwischen Anspruch und Realität

Durch intensive Landwirtschaft gelangen Nährstoffe und Pflanzenschutzmittel in die Gewässer. Das führt zu einer Verschlechterung der Wasserqualität und zu Artenverlust. Gewässerrandstreifen können bis zu 90% der Pflanzenschutzmittel und Nährstoffe zurückhalten. Ein effektiver Gewässerschutz kann nur durch ausreichend breite Randstreifen und weniger Chemikalieneinsatz erreicht werden.

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Wirtschaft | Konsum, Landwirtschaft

Klima, Biodiversität, Wasser – die Umweltprüfsteine der Ernährung

Ein FoTo aus der Vogelperspektive mit Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse

Geht es um die Umweltwirkungen der Ernährung, wird oft nur über den Klimafußabdruck gesprochen. Das Umweltbundesamt empfiehlt hingegen die Berücksichtigung von drei zentralen Kriterien für die ökologische Bewertung von Lebensmitteln: Treibhausgasemissionen, Biodiversität und Wasserverbrauch.

Wasser

Internationale Zusammenarbeit im Gewässerschutz

Zusammenarbeit ist ein internationales Thema

Neben den Aktivitäten für den Umweltschutz auf nationaler Ebene, nimmt das Umweltbundesamt als wichtiger Partner und Kontaktstelle für internationale Institutionen, wie die Europäische Umweltagentur oder die Europäische Kommission, vielfältige internationale Funktionen wahr.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

CASRI-Projekt stellt sich den Umwelt-Herausforderungen

CASRI Project Tackles Environmental and Sustainability Challenges

Im April 2024 wurde das EU-geförderte Projekt CASRI im Umweltbundesamt (UBA) in Dessau offiziell gestartet. Das Projekt zielt darauf ab, die Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung europäischer Umweltagenturen besser zu vernetzen, innovative Lösungen zu fördern und die Anwendung von Forschungsergebnissen zu verbessern.

Chemikalien

TerraChem Projekt

Schriftzug TerraChem mit einer Eule

TerraChem will einen systemischen Ansatz zur Bewertung von Schadstoffrisiken für terrestrische Ökosysteme entwickeln. Monitoringdaten zu Chemikalien in Wildtieren und Umweltmodellierung sollen helfen, die Belastung durch anthropogene Chemikalien besser zu verstehen und so potenzielle negative Effekte auf Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen vorherzusagen sowie Regulatorik zu verbessern.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Deutsch-Chinesischer Track-II-Dialog

8. Plenartreffens des T2D in Shanghai, Mai 2024

Der deutsch-chinesische Track-II-Dialog (T2D) zu Klimawandel und nachhaltiger Entwicklung wurde im Dezember 2020 ins Leben gerufen. Er ist ein zentrales Austauschformat deutscher und chinesischer Wissenschaftler*innen zur Unterstützung des ministeriellen Dialogs.

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Klima | Energie

Ohne Biodiversität kein effektiver Klimaschutz

Wiesenlandschaft mit einigen Bäumen und Büschen und Schild "Naturschutzgebiet"

Die gemeinsame Betrachtung von Klima- und Biodiversitätsschutz, der natürliche Klimaschutz, erzeugt Synergien. Ziel des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) ist es, Ökosysteme und deren Klimaschutzleistung zu verbessern. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Landökosysteme bewirtschaftet werden sollten, damit effektiver natürlicher Klimaschutz im ANK und darüber hinaus gelingt.

Chemikalien

Ökolandbau ist Teil der Lösung

Das Bild zeigt das europäische Bio-Logo: ein aus Sternen geformtes Blatt auf hellgrünem Hintergrund.

Landbewirtschaftung durch den Menschen ist immer ein Eingriff in die Natur. Ökolandbau ist der Versuch, möglichst naturnah zu wirtschaften. Im Vergleich zum konventionellen Landbau ist es derzeit die bestmögliche Alternative, die klar definiert, kontrolliert und etabliert ist. Ökolandbau ist der bessere Weg für Boden, Wasser, Klima und Biodiversität sowie für die Tiere.

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Kurzlink: www.uba.de/t8573de