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Monitoring

Chemikalien

PARC – EU Partnerschaft für die Risikobewertung von Chemikalien

Ein Junge sitzt in einer Blumenwiese mit Blick auf eine grüne hügelige Landschaft.

Die „Europäische Partnerschaft für die Bewertung von Risiken durch Chemikalien“ (PARC) wurde mit dem übergeordneten Ziel entwickelt, das Wissen um chemische Substanzen zu verbessern, um so die Gesundheit der Menschen und die Umwelt besser zu schützen. Umgesetzt werden soll dieses Ziel innerhalb von sieben Jahren und mit 200 Organisationen aus Europa.

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Klima | Energie

Aktuelle Treibhausgas-Projektionen

Die Abbildung zeigt die Inventare der Jahre 2021 bis 2023, die Emissionsberechnung für das Vorjahr 2024 und die Projektionen 2023 sowie die Projektionsdaten 2024 und 2025 für den Zeitraum 2025 bis 2045. Während die projizierten Emissionen der Projektionen 2023 in den meisten Jahren über den Klimazielen des Bundes-Klimaschutzgesetzes liegen, liegen sie in den Projektionsdaten 2024 bis 2030 teilweise darunter und danach darüber.

Werden die Klimaziele mit der aktuellen Klimaschutzpolitik erreicht? Um dies zu klären, koordiniert das UBA die Erstellung von Projektionen. Diese werden im Rahmen des Bundes-Klimaschutzgesetzes (KSG) an den Deutschen Bundestag und den Expertenrat für Klimafragen sowie an die Vereinten Nationen und die EU berichtet. So können frühzeitig Lücken identifiziert und rechtzeitig nachgesteuert werden.

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Chemikalien

Neue Stofflisten für die Untersuchung von Bioziden in der Umwelt

eine junge Frau steht an einem Gebirgsfluss auf einem Felsen und entnimmt mit einer Teleskopstange eine Wasserprobe aus dem Fluss

Im Jahr 2017 hatte das UBA Empfehlungen zur Erhebung der Umweltbelastung mit Bioziden herausgegeben. Dabei wurden für verschiedene Eintragspfade in die Umwelt und Umweltkompartimente, wie Oberflächengewässer oder landwirtschaftliche Böden, Listen mit vermutlich relevanten und deshalb zu untersuchenden Bioziden erstellt. Diese Stofflisten wurden nun aktualisiert und um zwei neue Listen erweitert.

Digitalisierung, Wasser

Europäisches Erdbeobachtungsprogramm Copernicus

Sentinel-2 RGB Satellitenbildaufnahme von Dessau-Roßlau (Aufnahmedatum 21.06.2020), überlagert mit dem Datenprodukt „Riparian Zones“ (Bezugsjahr 2012), der durch den Copernicus Landdienst bereitgestellt wird.

Das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus stellt zentrale Informationen für das Umwelt- und Naturschutzmonitoring, die Atmosphären- und Klimaüberwachung und das Krisenmanagement bei Naturkatastrophen bereit. Das UBA beteiligt sich an der nationalen Fachkoordination und unterstützt die Weiterentwicklung und Nutzung von Copernicus.

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Chemikalien

LIFE APEX – Spitzenprädatoren in der Chemikalienbewertung

Untersuchte Spitzenrpädatoren und Beutefische im LIFE APEX Projekt

LIFE APEX wird die systematische Nutzung der Daten aus der chemischen Überwachung von Spitzenprädatoren und Beutetieren zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt verbessern. Hierfür werden Umweltproben aus den großen und wertvollen, aber nicht ausreichend genutzten Sammlungen der Umweltprobenbanken, Naturkundemuseen und Forschungsprojekten in Europa effektiv genutzt.

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Luft

45 Jahre Genfer Luftreinhaltekonvention

Ein Schornstein mit Rauch

Seit 45 Jahren trägt die Genfer Luftreinhaltekonvention wesentlich dazu bei, weiträumige grenzüberschreitende Luftschadstofftransporte und durch sie hervorgerufene Umweltprobleme zu mindern. Seit der Unterzeichnung im Jahr 1979 arbeiten international besetzte wissenschaftliche und politikorientierte Arbeitsgruppen eng zusammen. Ein Erfolgskonzept, das sich bis heute bewährt.

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Klima | Energie

Die Erderhitzung beeinträchtigt das Leben in Deutschland

Niedrigwasser am Rhein.

Der kürzlich veröffentlichte Monitoringbericht 2019 zur Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) zeigt das enorme Ausmaß bereits beobachteter Folgen der Erderhitzung in Deutschland und was bereits getan wird, um diesen Folgen zu begegnen.

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Abfall | Ressourcen

KRU empfiehlt Substitutionsquote als Erfolgsmaßstab für Recycling

Ein Chip mit blauem Hintergrund

Recyclingquoten geben lediglich den Anteil an Wertstoffen aus dem Abfall an, die einem Recycling zugeführt werden. Die Ressourcenkommission am UBA (KRU) empfiehlt, zusätzlich eine Substitutionsquote einzuführen, um einen realistischen Erfolgsmaßstab für die Kreislaufwirtschaft zu erhalten. Die Substitutionsquote gibt an, welche Mengen an Primärrohstoffen durch Recylingrohstoffe ersetzt werden.

Kurzlink: www.uba.de/t43883de