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So gut sind Agrarförder- und Ordnungsrecht aufeinander abgestimmt
Das Thünen-Institut und das Umweltbundesamt (UBA) haben in einem gemeinsamen Projekt Teile des agrarischen Förder- und Ordnungsrechtes miteinander verglichen. Gezeigt werden sollte, wie gut Agrarförderrecht und Ordnungsrecht aufeinander abgestimmt sind und was geschehen würde, wenn das Förderrecht nicht mehr flächendeckend angewendet wird. Sinkt dadurch das Umweltschutzniveau?
Umweltbundesamt als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet
Das Umweltbundesamt (UBA) ist ein attraktiver Arbeitgeber! Wegen der vielen positiven Bewertungen auf der Online-Plattform für Arbeitgeberbewertungen „kununu“ wurde das UBA nun mit dem „kununu Top Company 2025"-Siegel ausgezeichnet.
Ihre Meinung zählt! Weiterentwicklung von www.beschaffung-info.de
Sie sind aktiv tätig in der Beschaffung, beispielsweise als Mitarbeiter*in oder Führungskraft in einer Vergabe- oder Bedarfsstelle? Dann ist Ihre Rückmeldung zu www.beschaffung-info.de, dem Themenportal des UBA zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung, für uns äußerst wertvoll. Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit und beteiligen Sie sich an der Befragung zur Weiterentwicklung des Portals.
Rückblick Fachtag Kreislaufwirtschaft & Ausblick
Am 6. Mai 2025 hat das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Öko-Institut und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zum Fachworkshop „Auf dem Weg: Kreislaufwirtschaft in der öffentlichen Beschaffung“ in das Umweltbundesamt nach Dessau-Roßlau eingeladen. Der Einladung sind neben Beschaffenden auch NGOs, Unternehmen, Berater*innen und Wissenschaftler*innen gefolgt.
Monitoringbericht 2023 des Maßnahmenprogramms Nachhaltigkeit
Der Ende Mai 2025 veröffentlichte Monitoringbericht 2023 zum Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit der Bundesregierung zeigt Fortschritte in der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.
EU-Kommission: Neue Webseite zur umweltfreundlichen Beschaffung
Die EU-Kommission hat eine neue Webseite zur Unterstützung einer umweltfreundlichen Beschaffung veröffentlicht. Diese thematisiert vor allem die Anwendung des EU-Umweltzeichens.
EU braucht zukunftsfähige Kohäsionspolitik
In den nächsten Wochen stellt die Europäische Kommission ihren Vorschlag zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) und zur Kohäsionspolitik vor. Im Scientific Opinion Paper „A future-oriented cohesion policy after 2027” zeigt das UBA, dass eine auf Umwelt- und Klimathemen fokussierte Kohäsionspolitik zu einer Zukunft mit Wohlstand, sozialer Zufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit führt.
EU-Projekt PARC: Wissenshub für Safe and Sustainable by Design
Im Rahmen der EU-Partnerschaft PARC ging ein neues Portal zum strategischen Ansatz „Safe and Sustainable by Design“ (SSbD) online. Es ist durch PARC-Partner unter der Leitung des niederländischen Instituts für öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) und des Umweltbundesamtes (UBA) entstanden, bündelt Informationen, Tools und Lehrmaterialien zum Thema und lädt zum aktiven Wissensaustausch ein.
Klima, Biodiversität, Wasser – die Umweltprüfsteine der Ernährung
Geht es um die Umweltwirkungen der Ernährung, wird oft nur über den Klimafußabdruck gesprochen. Das Umweltbundesamt empfiehlt hingegen die Berücksichtigung von drei zentralen Kriterien für die ökologische Bewertung von Lebensmitteln: Treibhausgasemissionen, Biodiversität und Wasserverbrauch.
KI-Boom: Tech-Konzerne könnten Emissionen ins Ausland verlagern
Das Wachstum von Rechenzentren für Anwendungen künstlicher Intelligenz (KI) außerhalb Europas birgt das Risiko für Carbon Leakage. Das heißt, dass KI-Berechnungen in Regionen mit günstiger, nicht CO₂-neutraler Energie verlagert werden könnten. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass die Gefahren von Carbon Leakage beim Wachstum von KI-Rechenzentren in den Blick genommen werden sollten.
Neues UBA-Tool zur Berechnung von Lebenszyklus- und CO₂-Kosten
Die Abschätzung von Lebenszykluskosten ist mittlerweile gängig und es stehen verschiedene Arbeitshilfen und Werkzeuge zur Verfügung. Durch die Bereitstellung des neuen, umfangreichen LCC-CO₂-Tools ist es nun möglich, eine Prognose der verursachten Treibhausgasemissionen während des gesamten Lebenszyklus zu erstellen.
DNA macht Schule: Aus Schüler*innen werden Gewässer-Detektive
Steine umdrehen, Wasserproben nehmen, echte Forschungsdaten liefern: Das Projekt „DNA macht Schule" bringt modernste Wissenschaft direkt vor die Schultür. Grund- und Oberstufenschüler*innen in NRW werden zu Citizen Scientists und helfen dabei, den Zustand heimischer Bäche zu erforschen.