Newsletterarchiv
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Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser
Umweltbewusst leben - Nr.: 7/2026
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser
auf der Internetseite Trinkwasser verteilen, Bewertungsgrundlagen und Leitlinien
wurde folgende Aktualisierung vorgenommen:
UBA aktuell - Nr.: 4/2026
Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2026
Newsletter umwelt.info 02/2026
Erstes Halbjahr 2026: Erneuerbare Energien wachsen in allen Sektoren
Im ersten Halbjahr 2026 stammten rund 57 Prozent des in Deutschland genutzten Stroms aus erneuerbaren Energien. Das zeigen neue Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Demnach wurden rund sechs Prozent mehr Strom aus Wind-, Wasser-, Sonnen- und Bioenergie gewonnen als im Vorjahreszeitraum.
Junge Menschen schauen zunehmend pessimistisch in die Zukunft
Neue Ergebnisse aus der Studienreihe „Zukunft? Jugend fragen!“ des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen, dass der Umwelt- und Klimaschutz bei den 14- bis 22-Jährigen in Deutschland weiter an Bedeutung verliert. Nur noch rund ein Drittel hält das Thema für „sehr wichtig“. 2021 war es noch die Hälfte der Befragten. Zugleich fällt der Blick auf die Zukunft von Umwelt und Klima weiter negativ aus.
Umweltbewusst leben - Nr.: 5/2026
Europäischer Emissionshandel: Deutsche Emissionen sinken 2025 um rund 3 Prozent
Im Jahr 2025 haben die 1.794 stationären Industrie- und Energieanlagen in Deutschland im Europäischen Emissionshandel 1 (EU-ETS 1) etwa 264 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen.
Richtfest für denkmalgeschütztes Dienstgebäude des Umweltbundesamtes in Berlin
In Berlin-Grunewald wird das denkmalgeschützte Dienstgebäude des UBA aktuell zu einem modernen und energieeffizienten Verwaltungsstandort umgebaut. Am 2. Juli wurde auf der Baustelle Richtfest gefeiert. Die Herausforderung bei diesem Projekt besteht darin, den Denkmalschutz mit höchsten Anforderungen an Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Einklang zu bringen.
PFAS in Arzneimitteln sind oft ersetzbar
Bestimmte Medikamente enthalten per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, sogenannte PFAS, die aufgrund ihrer Langlebigkeit die Umwelt zunehmend belasten. Eine neue Untersuchung im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, dass sich viele in Arzneimitteln eingesetzte PFAS-Wirkstoffe durch alternative Wirkstoffe ersetzen lassen.