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Unternehmen

Machen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte umweltfreundlicher und sammeln Sie dafür Pluspunkte bei Ihrer Kundschaft und sparen Sie Betriebskosten für Energie und Rohstoffe. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Zum Beispiel mit dem betrieblichen Umweltmanagement, dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder dem Umweltinnovationsprogramm, mit dem Sie mit Fördergeldern Umweltinnovationen in Ihren Betrieb einführen können. Sie wollen Auftragnehmer des UBA werden? Hier finden Sie auch unsere Ausschreibungen.

Wirtschaft | Konsum

Umstieg auf klimafreundliche Kältemittel muss Fahrt aufnehmen

Auf dem Bild ist ein Hochhaus mit mehreren Kühlanlagen dargestellt.

Klimaschädliche fluorierte Treibhausgase, die zum Beispiel in privaten Klimageräten oder im Einzelhandel eingesetzt werden, müssen nach einer EU-Verordnung bis 2030 größtenteils durch Alternativen ersetzt werden. Eine Studie im Auftrag des UBA zeigt, dass die Kälte- und Klimabranche in Deutschland die Vorgaben nicht ausreichend umsetzt. Forschung und technische Entwicklung sind dringend nötig.

Wirtschaft | Konsum

Veranstaltungen nachhaltig organisieren

klatschendes Publikum in einem Raum

Die Bundesverwaltung ist Veranstalter einer Vielzahl von Tagungen, Konferenzen und ähnlichen Veranstaltungen. Der von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt herausgegebene "Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen" gibt Empfehlungen und praktische Hinweise, wie diese Veranstaltungen umweltgerecht und sozial verträglich gestaltet werden können.

Wirtschaft | Konsum, Landwirtschaft

Standards des Lebensmitteleinzelhandels belasten die Umwelt

Möhren mit sattgrünen Blättern im Bund auf einem Verkaufstisch

Makellose Äpfel, gerade Möhren, Mindestgrößen und frisches Blattgrün bei Kohlrabi: Viele Standards des Lebensmitteleinzelhandels gehen über gesetzliche Anforderungen hinaus. Als Folge werden unnötige Dünge- und Pflanzenschutzmittel eingesetzt und Produkte entsorgt, die nicht den Anforderungen entsprechen. Das UBA hat untersuchen lassen, welche Auswirkungen die Standards auf die Umwelt haben.

Chemikalien, Wasser

Beobachtungsliste für Chemikalien in Gewässern aktualisiert

Die Elbe bei Dessau-Roßlau

Die EU-Kommission hat die Beobachtungsliste zur EU-Wasserrahmenrichtlinie zum zweiten Mal seit 2015 angepasst. Diese Liste enthält Chemikalien, deren Überwachung schwierig ist oder verstärkt werden soll. Die EU-Mitgliedstaaten müssen sie in Gewässern an repräsentativen Probenahmestellen messen.

Abfall | Ressourcen

Digitale und nachhaltige Dienstleistungen im Ostseeraum

Eine Frau schreibt etwas auf einen Flipchart.

Die Digitalisierung und ökologisches Design schaffen neue Möglichkeiten für den Umwelt- und Ressourcenschutz: Beispielsweise helfen digitale Service-Angebote bereits heute dabei, Lebensmittelabfälle zu vermeiden oder die Nutzungsdauer von Elektrogeräten zu verlängern. Das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt EcoDesign Circle 4.0 fördert solche Dienstleistungen in sechs Ostsee-Anrainerstaaten.

Chemikalien

REACH-Weiterentwicklung und nachhaltige Chemie

Pflanzen in einem Reagenzglas

Die europäische Chemikalienverordnung REACH soll zu einer nachhaltigeren Chemie beitragen. Ein aktueller UBA-Bericht bietet eine systematische Analyse der Zusammenhänge zwischen den Hauptelementen von REACH (z. B. Registrierung und Information in der Lieferkette) und den bedeutenden Elementen der nachhaltigen Chemie (z. B. Substitution der Stoffe oder soziale Verantwortung von Unternehmen).

Wirtschaft | Konsum

Umweltschutz in Gesetz zu globalen Lieferketten integrieren

mit Containern beladenes Güterschiff an einem Container-Terminal

Wie können Unternehmen in ihren globalen Lieferketten den Schutz von Umwelt und Menschenrechten gewährleisten? Wie kann der Staat sie dabei unterstützen und welche Vorgaben sind nötig? Antworten auf diese Fragen bietet eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA).

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Umwelt- & Klimaschutz schafft krisenfestere Wertschöpfungsketten

Abbau von Bodenschätzen

Das ist die Botschaft einer virtuellen Podiumsdiskussion von UBA, OECD und UNEP. Hintergrund sind aktuelle Debatten zur Krisenanfälligkeit globaler Wertschöpfungsketten und zur rechtlichen Regelung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten international tätiger Unternehmen. Herausgehoben wurde die Notwendigkeit, Umweltschutz und Achtung der Menschenrechte besser zu verzahnen.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen, Verkehr

Schätzungsweise rund 310.000 Fahrzeuge mit unbekanntem Verbleib

Altautos auf einem Schrottplatz

Im Jahr 2018 fielen rund 560.000 Altfahrzeuge in Deutschland an. Bei der Verwertung dieser Altfahrzeuge wurden die vorgeschriebenen Recycling- und Verwertungsquoten eingehalten. Gleichzeitig gab es jedoch schätzungsweise rund 310.000 Fahrzeuge mit unbekanntem Verbleib. Das UBA empfiehlt daher u.a., Mindestanforderungen an die Fahrzeugzulassungssysteme für die Abmeldung von Fahrzeugen einzuführen.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Digitalisierung

Globale Koalition für digitale Nachhaltigkeit (CODES)

Eine Frau arbeitet am Laptop und blickt direkt nach oben

Gemeinsam mit UNDP, UNEP, Future Earth, ISC, ITU und Kenia setzt sich das Umweltbundesamt (UBA) für die Coalition for Digital Environment Sustainability - kurz „CODES“ ein. Die Initiative bringt Forschende, Regierungseinrichtungen, UN-Organe, Technologieunternehmen und die Zivilgesellschaft für mehr Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter auf internationaler Ebene zusammen.

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t86298de