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Unternehmen

Machen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte umweltfreundlicher und sammeln Sie dafür Pluspunkte bei Ihrer Kundschaft und sparen Sie Betriebskosten für Energie und Rohstoffe. Wir zeigen Ihnen, wie es geht. Zum Beispiel mit dem betrieblichen Umweltmanagement, dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder dem Umweltinnovationsprogramm, mit dem Sie mit Fördergeldern Umweltinnovationen in Ihren Betrieb einführen können. Sie wollen Auftragnehmer des UBA werden? Hier finden Sie auch unsere Ausschreibungen.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Energiemanagement in Unternehmen spart Geld und Treibhausgase

glühender Stahl in einem Stahlwerk

Klimaneutralität und Halbierung des Primärenergieverbrauchs bis 2050: Ohne eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz wird das für Deutschland nicht möglich sein. Mit einem Energiemanagementsystem können Organisationen ihre Energieverbräuche senken, Treibhausgasemissionen vermeiden und Kosten sparen. Ein neu aufgelegter Leitfaden gibt praktische Empfehlungen, wie die Einführung gelingt.

Wirtschaft | Konsum

Digitalisierung kann beim Umweltmanagement in Unternehmen helfen

Symbolbild Digitalisierung: Miteinander vernetzte Laptops und Nullen und Einsen

Ob Blockchain, künstliche Intelligenz, Big Data oder das Internet der Dinge: Digitale Technologien können durch ihren Energie- und Ressourcenverbrauch die Umwelt belasten – aber auch schützen. Eine neue UBA-Broschüre hilft Unternehmen dabei, die Chancen der Digitalisierung für ihr Umwelt- und Klimaschutzmanagement zu nutzen und so nachhaltiger zu wirtschaften.

Chemikalien, Gesundheit, Abfall | Ressourcen

UBA-Konferenz zu gezieltem Design neuartiger Materialien

Das Foyer des UBA mit einem Plakat zur Konferenz

Neuartige Materialien, wie z.B. weiterentwickelte Komposite, Polymere oder auch nanoskalige Materialien, können zu einem effektiveren Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz beitragen und in vielen Bereichen eingesetzt werden – von Energie über Mobilität bis Gesundheit. Mögliche Eigenschaften und aktuelle und zukünftige Anwendungen wurden von rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am UBA diskutiert.

Chemikalien

Scan4Chem: App gibt Informationen zu Schadstoffen in Produkten

Eine Hand hält ein Smartphone in einem Geschäft

Hersteller und Händler müssen Verbraucherinnen und Verbraucher auf Anfrage über „besonders besorgniserregende Stoffe“ in Produkten informieren. Die Smartphone-App Scan4Chem des Umweltbundesamtes wurde im Rahmen des EU-LIFE-Projektes AskREACH überarbeitet und steht ab sofort in Deutschland zum Download bereit. Ab Januar 2020 soll sie in insgesamt 14 europäischen Ländern verfügbar sein.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum

Verbot des klimaschädlichen SF6 in Mittelspannungsanlagen möglich

Luftbild der Erde mit einer Wolkendecke

Mittelspannungsanlagen zur Energieübertragung und -verteilung enthalten zurzeit Schwefelhexafluorid (SF6), welches 23.500-mal klimaschädlicher ist als Kohlendioxid. Bis 1. Juli 2020 muss die EU-Kommission bewerten, ob ein Verbot für neue sekundäre Mittelspannungsschaltanlagen möglich ist. Das UBA spricht sich klar für ein Verbot aus, denn Alternativen sind vorhanden.

Abfall | Ressourcen

Verpackungsverbrauch im Jahr 2017 weiter gestiegen

Metalldosen und Plastikabfall

In Deutschland fielen 2017 insgesamt 18,7 Millionen Tonnen Verpackungsabfall an, rund 227 kg pro Kopf. Das ist ein Anstieg um drei Prozent gegenüber 2016. Die Ursachen sind vielfältig. Ein wesentlicher Treiber ist das Wirtschaftswachstum, aber auch Trends zu kleineren Portionen, Versandhandel und Außer-Haus-Verzehr.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umweltstraftaten konsequenter verfolgen

Blaue, flüssige Chemikalien auf dem Boden

Jedes Jahr entstehen weltweit Schäden durch Umweltkriminalität in Höhe von bis zu 259 Milliarden Dollar. Auch wenn die in Deutschland erfassten Fälle zurückgegangen sind – laut einer aktuellen UBA-Studie werden viele Verstöße nicht verfolgt. Das UBA empfiehlt daher ein konsequenteres Vorgehen und bessere Bedingungen für die Verfolgung von Umweltstraftaten.

Abfall | Ressourcen

Zu geringe Recyclingkapazitäten für Rückbau von Windenergieanlagen

eine Windenergieanlage wird mit einem Kran abgebaut

Nach 20 bis 30 Jahren haben Windenergieanlagen das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und müssen rückgebaut werden. Hierfür gibt es bislang wenig Erfahrung. Das UBA hat deshalb in einem umfangreichen Forschungsprojekt den Stand der Technik untersucht, Recyclingmengen berechnet und die Finanzierung betrachtet. Bund und Länder sollten zügig Leitlinien für den Rückbau von Windenergieanlagen erarbeiten.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Verkehr

Züge umweltfreundlich klimatisieren

Das Bild zeigt einen fahrenden ICE 3 der Deutschen Bahn AG in ländlicher Umgebung.

Bahnklimaanlagen, die komprimierte Außenluft zur Kühlung nutzen, sind schon heute eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Alternative zu Bahnklimaanlagen mit klimaschädlichen Kältemitteln. Durch innovative Anlagenkonstruktionen und optimierte Wartung können Energiebedarf und Kosten der luftgestützten Zugklimatechnik weiter sinken.

Abfall | Ressourcen

Folgen des Klimawandels auf den Bergbau

Vorne ist ein Steinbruch zu sehen, dahinter Hügel und blauer Himmel mit einigen Wolken.

Durch den Klimawandel und seine Folgen, wie Extremwetterereignisse, steigt das Umweltrisiko durch den globalen Bergbau. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse, die das UBA auf der 15. Jahreshauptversammlung des Intergovernmental Forum on Mining, Minerals, Metals and Sustainable Development (IGF) vorstellt. Betroffene Unternehmen und Behörden müssen sich besser auf die Veränderungen einstellen.

Kurzlink: www.uba.de/t86298de