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Niedrigwasser

Anpassung beginnt im Kindesalter – Klimakompetenz durch forschendes Lernen

das Bild zeigt unsere Teilnahme am Naturkarussell in Wilhelmshaven im botanischen Garten Naturkarussell, Source: grün&bunt

Die grün&bunt gUG setzt Klimaanpassung dort an, wo sie langfristig am wirksamsten ist: in der frühkindlichen und schulischen Bildung. Ziel des Projekts ist es, Kinder im Alter von 6–10 Jahren sowie pädagogische Fach- und Lehrkräfte dazu zu befähigen, Klimafolgen im eigenen Lebensumfeld wahrzunehmen, zu verstehen und aktiv darauf zu reagieren. Konkret setzt grün&bunt langfristige Bildungsformate um

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MisKaRe – Natürlicher Schutz vor Starkregen durch klimaangepasste Landwirtschaft

Starkregen im Mai 2024 (60 L innerhalb 1 Stunde), frisch austreibender Miscanthus stoppt trotzdem den Oberflächenabfluss hangabwärts

MisKaRe (Miscanthus - Retentionspotenzial - Kaskadennutzung) entwickelt und etabliert „Natürliche Retentionsbarrieren“ auf landwirtschaftlichen Flächen, um die Risiken durch Starkregen und Oberflächenabfluss gezielt zu reduzieren, ohne die landwirtschaftliche Nutzung einzuschränken. Unter dem Leitsatz „Schützen und Nutzen“ wird die mehrjährige Dauerkultur Miscanthus gezielt auf abflusssensitiven

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Schwammregion Allianz B303+ – Klimaresilienz durch dezentralen Wasserrückhalt im Gemeindeverbund

Das Bild zeigt Visualisierungen des Projekts „kleinerWohnen@Land". Die Wohnungen mit kleinen Grundrissen sind eingebettet in das natürliche Grün, die Flächen sind größtenteils unversiegelt.

Die ILE Allianz B303+ ist ein Zusammenschluss von elf Kommunen entlang der Bundesstraße 303 in den Landkreisen Coburg, Kronach und Lichtenfels (ca. 189 km², ca. 33.000 Einwohner) im Regierungsbezirk Oberfranken, Freistaat Bayern. Der ländlich geprägte ILE-Zusammenschluss hat sich Mitte 2024 für das Aktionsprogramm "Schwammregion" beworben, getrieben von einem dringenden und konkreten

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Schulwälder gegen Klimawandel - Pflanzt nicht Worte sondern Bäume

Eine klassische Pflanzaktioin im Vordergrund die Direktoren der Stiftung Elisabeth Hüsing.

„Schulwälder gegen Klimawandel – pflanzt nicht Worte, sondern Bäume“ ist ein seit vielen Jahren laufendes Programm der Stiftung Zukunft Wald, in dem Bildungseinrichtungen in Niedersachsen gemeinsam mit Kommunen eigene Schulwälder ab 0,3 Hektar bis 1,5 Hektar begründen. Die Partner schließen 30‑jährige Kooperationsverträge, in denen die Stiftung Planung, Erstaufforstung und fachliche Begleitung

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Modellregion Aue: KI-gestützte klimaadaptive Schöpfwerksteuerung für Wassermanagement

Das Bild zeigt aus der Vogelperspektive die Installation einer Nala-Wassersonde. Ein Angler und ein Ingenieur lassen die Sensortechnik vom Boot aus ins Wasser, während Projektbeteiligte auf der Brücke die Arbeiten begleiten.

Der Klimawandel führt in Norddeutschland zu häufigeren Hitzeperioden, Sauerstoffmangel in Gewässern sowie zu Starkregenereignissen mit veränderter Abflussdynamik. Kleine Flüsse reagieren besonders sensibel auf diese Belastungen. Im Pilotgebiet Aue (Landkreis Cuxhaven) entwickeln wir gemeinsam mit regionalen Partnern eine KI-gestützte Entscheidungsunterstützung für die klimaadaptive Steuerung von

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Klimaanpassung im Public Management (PUMAK) | Curriculumsentwicklung

Expert*innen diskutieren unter einem Baum über Studieninhalte im Public Management Studiengang

Das Projekt PUMAK (Klimaanpassung im Public Management, 2023–2026) verfolgte das Ziel, Studierende des Studiengangs Public Management der Hochschule Darmstadt systematisch auf die Anforderungen des kommunalen Klimaanpassungsmanagements vorzubereiten. Angesichts wachsender Klimarisiken und eines entstehenden Berufsfelds „Klimaanpassungsmanager*in" fehlte es bislang an einer spezialisierten

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Klima:reaktion - Projektbasiertes Modul zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien

Logo Klima:reaktion

Im Rahmen des Projektes „Klima:reaktion“ ("DAS: Projektbasiertes Modul im interdisziplinären Masterstudiengang »Product & Context« zur Realisierung regionaler Klimawandelvorsorgestrategien") entwickelte die Technische Hochschule Köln ein inter- und transdisziplinäres Bildungsmodul, das Studierende verschiedener Fachrichtungen befähigt, die Folgen des Klimawandels in der Region forschend, praxisnah

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NiersCon – Dezentraler Wasserrückhalt im Kreis Viersen

Wirkunskonzept der Stauwehre in Entwässerungsgräben Projekt NiersCon

Mit dem Verbundprojekt NiersCon wurde im Kreis Viersen untersucht, wie ein historisch gewachsenes Grabensystem, das ursprünglich zu Entwässerungszwecken aufgebaut wurde, an die Folgen des Klimawandels angepasst werden kann. Ziel war es, das bestehende Grabennetz nicht mehr nur unter dem Aspekt der Entwässerung zu betrachten, sondern es für den dezentralen Wasserrückhalt weiterzuentwickeln, sodass

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Kurzlink: www.uba.de/t85090de