Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Starkregen/Sturzfluten

Entwicklung einer Hamburger Gründachstrategie

Drei moderne Häuserdächer mit Begrünung

Hamburg will mit einer Gründachstrategie einen Anstoß für den Bau von Gründächern geben. So soll in innovativer Weise das stadtentwicklungspolitische Ziel der wachsenden kompakten Stadt mit dem Klimaschutz und den politischen Zielsetzungen der Anpassung an den Klimawandel verbunden werden. Gründächer bieten zahlreiche Vorteile. Sie sorgen für ein besseres Stadtklima, erhöhen die biologische

zuletzt aktualisiert am

Naturnahe Umgestaltung des Röbbelbachs

Während der naturnahen Umgestaltung des Röbbelbachs (Foto: Ingmar Sannes)

Erprobung eines Verfahrens zur praxisnahen Bestimmung wasserbaulicher Maßnahmen zur Sicherung des ökologisch notwendigen Mindestabflusses kleiner Fließgewässer: Mit Hilfe von relativ einfachen wasserbaulichen Maßnahmen können Klimawandelfolgen an kleinen norddeutschen Fließgewässern abgemildert oder ausgeglichen werden. Dazu gehören die Schaffung verschiedener Abflussprofile für zukünftige durch

zuletzt aktualisiert am

InKoKa – Interkommunale Koordinierungsstelle Klimaanpassung

Viele Personen sitzen vor einer Bühne und hören einem Redner zu

Ziel der InKoKa ist es, Landkreise, Städte und Gemeinden der Metropolregion Nordwest in Fragen der Klimaanpassung zu beraten und zu unterstützen. Gemeinsam mit Modellkommunen erarbeitet die InKoKa Pilotprojekte, stellt adressatengerechte Informationen bereit, verbreitet Best Practice-Beispiele und fördert den interkommunalen Austausch. Die Arbeit der InKoKa basiert auf einer umfassenden

zuletzt aktualisiert am

klimAix-Leitfaden – Klimagerechte Gewerbeflächenentwicklung für die StädteRegion Aachen

Fünf Bagger stehen auf einer Gewerbefläche vor einer Industriehalle

Die Entwicklung von Gewerbeflächen ist ein wichtiges Handlungsfeld für die KlimaSchutzRegion Aachen, weil Industrie- und Gewerbegebiete einen großen Anteil der Siedlungsfläche in der Region Aachen einnehmen. Zudem hat die Region in den letzten Jahrzehnten einen grundlegenden Wandel von einer Montan- und Textilregion zum Hochtechnologiestandort vollzogen. Vor diesem Hintergrund hat die StädteRegion

zuletzt aktualisiert am

Öko-Ausgleich auf der Luneplate

Ein Tidepolder bei Ebbe

Die naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahme zum Ausgleich für hafenbedingte Biotopverluste in Bremerhaven sichert den Lebensraum von Flora und Fauna bei Meeresspiegelanstieg, Extremniederschlägen und längeren Trockenphasen. Bereits in den 1990er Jahren wurden an der Weser erste Ausgleichsmaßnahmen für den Hafenbau umgesetzt. Heute zeigt sich, dass naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen

zuletzt aktualisiert am

Wassersensible Stadtentwicklung mit Niederschlagswasserbeseitigungskonzepten (NBK)

Auf dem Rasenboden verlaufen Rinnen für Regenwasserabfluss. Im Hintergrund stehen Wohnhäuser mit Terassen zum Rasen hin.

Der Umgang mit Starkregenereignissen und der sichere Wasserabfluss in der Stadt werden durch den projizierten Klimawandel zunehmend wichtiger. Was sind innovative und praxistaugliche Instrumente, um Anpassungsmaßnahmen verbindlich umzusetzen? Wie können alternative Maßnahmen in gängigen Instrumenten der Stadtplanung dargestellt werden? Einen Ansatzpunkt bietet das

zuletzt aktualisiert am

Sensibilisierung der Mitglieder und der Öffentlichkeit zum Klimawandels und Anpassungsstrategien

Das Mutterschaf steht mit einem Lamm auf der Salzwiese und schauen in die Kamera.

ONNO e. V. nimmt eine Mittlerfunktion zwischen seinen Mitgliedern, die Probleme mit den Folgen des Klimawandels haben, der Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit ein. Der Verein ist vor allem im Bereich der Ernährungskommunikation bzw. -bildung tätig, um die Perspektiven einer nachhaltigen Ernährungskultur in Ostfriesland bei allen dafür wichtigen Akteuren zu stärken. Die umgesetzten Maßnahmen sind

zuletzt aktualisiert am

Bille-Projekt

Die Bille ist einer der wichtigsten Flüsse in Schleswig-Holstein und mündet in Hamburg in die Elbe. Da das Wasserabflusssystem in der Landschaft auf schnellen Abfluss ausgelegt ist, wird es bei veränderten Regenereignissen (mehr Niederschläge im Winter statt im Sommer, Starkregenereignisse) notwendig werden, Wasser in der Landschaft zurück zu halten. Dieser Wasserrückhalt dient der

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t85085de