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Starkregen/Sturzfluten

Wettbewerb „Grüne Höfe – Gutes Klima“

Von Pflanzen umringte Steinbank

"Grüne Höfe für ein gutes Klima“ - unter diesem Motto setzt sich die GRÜNE LIGA – unterstützt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung – seit Jahren für klimafreundlichere Höfe in Berlin ein. Mit den Projekt sollen Bewohner*innen vor allem der Berliner Innenstadtbezirke motiviert werden, ihren Hinterhof und ihre Wohnhäuser zu begrünen und damit die Folgen des Klimawandels in der Stadt zu

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Maßnahmen zur Klimaanpassung an kleineren Gewässern in Arnsberg

Ein gelber Bagger an einem kleinen Gewässer

Gerade in Mittelgebirgslagen führen kleinere Gewässer das Wasser aus Starkregenereignissen sehr schnell und mit grosser Heftigkeit in die bebauten Bereiche, zumal sie in diesen Abschnitten in der Vergangenheit nicht selten einem abfussbeschleunigenden Ausbau unterzogen wurden. An vier Bächen im Stadtgebiet von Arnsberg wurden Maßnahmen durchgeführt, die dieser Problematik entgegen wirken. Durch

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Renaturierung der Ruhr in Arnsberg als Maßnahme zur Klimaanpassung

Fluss mit Siedlung im Hintergrund

Die Situation an den Gewässern ist oft ähnlich, begradigte Flussabschnitte, mit Steinpackungen befestigte Ufer, schnell abfließendes Wasser, keine Möglichkeit der eigendynamischen Entwicklung des Gewässers. Ziel der Maßnahmen ist es, die Eigendynamik des Gewässers zu fördern, den ökologischen Zustand und die Strukturvielfalt sowie den Hochwasserschutz zu verbessern. Die Renaturierungsmaßnahmen

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Future Cities - Städtenetzwerke stellen sich dem Klimawandel

Personen in einem konzentrisch angelegten Garten

„Future Cities – urban networks to face climate change“ ist ein Projekt im Rahmen des INTERREG IV B NWE Programms unter Federführung des deutschen Wasserverbands Lippeverband. Das Projekt zielt darauf ab, Stadtregionen Nordwesteuropas auf die zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten. Die Projektpartner haben eine Strategie entwickelt, die ausgewählte Schlüsselkomponenten

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SIC adapt! - Europäisches Cluster zur Anpassung an die räumlichen Auswirkungen des Klimawandels

SIC adapt!-Logo und Logos der Partner

SIC adapt! ist ein Strategisches Cluster, das auf Initiative des NWE-INTERREG IV B-Förderprogramms (www.nweurope.eu) zum Thema „Anpassung an die räumlichen Auswirkungen des Klimawandels“ unter Federführung des Lippeverbandes (www.eglv.de) tätig ist. Im Cluster kooperieren bis Juni 2013 acht NWE-Projekte, die sich mit unterschiedlichen Aspekten des Klimawandels befassen. Das Netzwerk umfasst

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Nachhaltige Entwicklung eines Gewerbegebietes in Bottrop

Bauschild

In einem Kooperationsprojekt zwischen der Emschergenossenschaft und der Stadt Bottrop wird ein Gewerbepark im Süden Bottrops klimatauglich gemacht. In den letzten Jahren gab es auf der fast vollständig versiegelten Fläche nach Starkregenereignissen oft Überschwemmungen aufgrund des überlasteten Mischkanalsystems. Die Situation wird durch den Klimawandel verschärft. Lösungen sind die Ableitung des

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Grün-blauer Klimakorridor in Kamen

Ein Bach fließt im Grünen am Ortsrand entlang

- Gewinner des Blauen Kompass 2016 - Die ökologische Umgestaltung der Lippe und ihrer Zuflüsse kann mit der naturnahen Bewirtschaftung von Regenwasser verbunden werden. Dies schafft blau-grüne Korridore, die sich positiv auf lokale Klimaextreme auswirken: Das Hochwasserrisiko durch Starkregenereignisse kann für die Lippe und ihre Zuflüsse reduziert werden. Im Sommer werden die Gewässer deutlich

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Umbau des Emschersystems

Ein Gewässer in einem Landschaftspark. Im Hintergrund steht ein Windrad. Im Vordergrund spielen Kinder in den Uferbereichen und fangen Fische.

Auf über 80 Kilometern Länge soll mitten im größten Ballungsraum Europas ein Fluss zurückkehren, der heute nur als offener Abwasserlauf existiert. Das Abwasser wird zukünftig in geschlossenen Kanälen abgeleitet, der Fluss und seine Nebenläufe werden Schritt für Schritt in naturnahe Gewässer umgebaut. Der Umbau eines so großen Fluss-Systems ist ein Generationenprojekt, bei dem es um erheblich mehr

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Kurzlink: www.uba.de/t85085de