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Verkehr

Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Wirtschaft und ein Grundbedürfnis der Menschen. Der Verkehr verursacht jedoch viele Probleme, die Mensch und Umwelt schädigen. Neben dem Ausstoß von CO₂ und anderen klimaschädlichen Treibhausgasen stellen die verkehrsbedingten Luftschadstoffe wie Feinstaub (PM) oder Stickstoffoxide (NOₓ) eine große Belastung für die Gesundheit dar. In einem umfassenden Konzept für eine nachhaltige Mobilität kommen, neben der technischen Optimierung der Antriebe und dem Umstieg auf nachhaltige alternative Kraftstoffe, der Verkehrsvermeidung und der Verlagerung von Verkehr auf umweltschonendere Verkehrsmittel besondere Bedeutung zu. Eine wichtige Säule der nachhaltigen Mobilität ist der Umweltverbund mit Bus und Bahn sowie Rad- und Fußverkehr.

Verkehr

Vernetzt unterwegs mit Smartphone, ÖPNV und Co.

Bus und Fahrradfahrer

Kein eigenes Auto, aber trotzdem mobil und flexibel unterwegs? Diese Möglichkeit bieten Mobilitätskarten und ähnliche Produkte. Hierbei wird der ÖPNV mit anderen Angeboten wie Carsharing oder Leihfahrrädern vernetzt.

Verkehr

Wie umweltfreundlich ist das UBA unterwegs?

im Eingangsbereich des UBA-Dienstgebäudes Dessau werden Fahrräder repariert, im Hintergrund ein Werbeplakat für die Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit"

Das UBA hat im Rahmen seines umwelt- und gesundheitsorientierten Mobilitätsmanagements zum vierten Mal in Folge seine Beschäftigten zu ihren täglichen Arbeitswegen und Dienstreisen befragt. Knapp 68 Prozent der Beschäftigten nutzen ihre Füße, das Rad oder Bus und Bahn, um zur Arbeit zu kommen. Im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil bei nur 32 Prozent.

Verkehr

Fernbus statt Auto schont Luft und Klima

Fernbus auf einer Landstraße

Seit der Marktliberalisierung 2013 ist das Fernbus-Angebot stark gestiegen. Da viele Menschen nun den Fernbus statt des eigenen Autos nutzen, fällt die Bilanz bei Treibhausgasen und Luftschadstoffen positiv aus, so eine Bestandsaufnahme des Umweltbundesamtes. Bahn & Bus sind deutlich ökologischer als Auto & Flugzeug und sollten sich daher bestmöglich ergänzen statt in Konkurrenz zu stehen.

Verkehr

EU: CO2-Ausstoß von Neuwagen 2017 höher als im Vorjahr

Neuwagen auf einem Güterzug-Wagon

Vorläufige Daten der Europäischen Umweltagentur (EEA) zeigen, dass die in der EU im Jahr 2017 neu zugelassenen Pkw mit 118,5 Gramm CO2/km durchschnittlich 0,4 Gramm des klimaschädigenden Kohlendioxids (CO2) pro Kilometer mehr ausstoßen als die im Jahr 2016 zugelassenen. Das EU-Klimaschutzziel für 2021 von 95 Gramm CO2/km für die Pkw-Neuwagenflotte wird bei dieser Entwicklung deutlich verfehlt.

Verkehr

35 Empfehlungen für mehr Klimaschutz mit Schienenverkehr

zwei rote Güter-Waggons auf der Schiene vor blauem Himmel und grüner Landschaft

Die Allianz pro Schiene hat in dem vom Umweltbundesamt geförderten Verbändeprojekt „Dialog: Mehr Klimaschutz mit Schienenverkehr“ wichtige Akteure zu einem praxisorientierten Dialog zusammengeführt. Zum Abschluss des Projekts ist nun eine Broschüre erschienen, die die wichtigsten Empfehlungen zusammenfasst.

Luft, Verkehr

Stickstoffoxid-Emissionen durch Binnenschiffe

Ein Binnenschiff fährt über den Rhein.

Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 65 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen flächendeckenden, deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten.

Klima | Energie, Wirtschaft | Konsum, Verkehr

Neue Bahn-Klimaanlagen mit Kaltluft im Praxistest

moderner ICE-Schnellzug auf einem verschneiten Gleis in der Stadt

Klimaanlagen in Zügen machen das Reisen angenehm. Bisher kühlen die meisten Bahn-Klimaanlagen mit fluorierten Kältemitteln, die als Treibhausgase zum Klimawandel beitragen. Eine Alternative sind Anlagen, die mit Luft kühlen. Optimierte Kaltluft-Klimaanlagen wurden in einem ICE getestet. Das UBA begleitete das Projekt.

Verkehr

Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen wirkt

Verkehrsschild Tempo 30 und Schule

Wie wirkt sich die Anordnung von Tempo 30 an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen aus? Darüber bestehen vielerorts Unsicherheiten. Das UBA hat die wichtigsten Erkenntnisse aus Messungen und Untersuchungen in einer Broschüre zusammengetragen. Fazit: Tempo 30 verbessert überwiegend Umweltqualität, Sicherheit und Verkehrsfluss. Anwohnerinnen und Anwohner nehmen die Entlastung wahr.

Wirtschaft | Konsum, Verkehr

Umweltzeichen Blauer Engel: Neue Kriterien für Windel, Bus & Co.

Baby mit Windel auf einer Decke

Die Jury Umweltzeichen hat im Dezember 2017 einen Blauen Engel für Einwegwindeln beschlossen. Außerdem wurden einige Änderungen verabschiedet: Deutschlands bekanntestes Umweltzeichen gibt es nun auch für Elektro- und Hybridbusse. Zahlreiche Kriterien anderer Produktgruppen wurden überarbeitet.

Verkehr

UBA-Broschüre zur nachhaltigen Straßenraumgestaltung

Ein mit Bäumen bepflanzter Platz in Schönbeck.

Die Gestaltung der Straßen und Plätze hat einen großen Einfluss auf die Umwelt- und Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden. Sie beeinflusst die Art der Nutzung, die Mobilität und die Vielfalt der Aktivitäten im Straßenraum. Die Broschüre „Straßen und Plätze neu denken“ stellt Praxisbeispiele dafür vor, wie Kommunen ihren öffentlichen Raum attraktiver gestalten können.

Verkehr

Klimaschutz: Der Verkehr muss sofort umsteuern

Hybrid-Pkw an einer Stromladesäule

Um den Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht zu werden, muss der Verkehr in Deutschland seine Treibhausgasemissionen schnell und drastisch mindern. Dies zeigt ein aktuelles Papier, welches im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt wurde. Es stellt konkrete Maßnahmen vor, mit denen die Emissionen deutlich gesenkt und die Klimaschutzziele sicher erreicht werden.

Luft, Verkehr

Sofortprogramm Saubere Luft ist Schritt in richtige Richtung

Eine Abgasanlage, aus der Abgase entweichen.

Das Umweltbundesamt begrüßt das „Sofortprogramm Saubere Luft 2017-2020“, das am 28.11.2017 in Berlin beschlossen wurde. Angesichts der nach wie vor deutlichen Überschreitungen des Stickstoffdioxid-Grenzwertes von 40 µg/m³ im Jahresdurchschnitt ist das Sofortprogramm ein erster Schritt zur Reduzierung der Stickstoffdioxid-Belastung in deutschen Städten.

Kurzlink: www.uba.de/t117944de