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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Nachhaltigkeits- und Umweltprobleme haben meist vielfältige, oft auch globale Ursachen. Deshalb müssen Lösungen auch auf internationaler Ebene gefunden werden. Die internationale Zusammenarbeit im Umweltschutz hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine immer größere Bedeutung erhalten. Die wichtigsten Adressaten des UBA sind die Institutionen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen, die OECD sowie die Länder Mittel- und Osteuropas. Für die deutsche Nachhaltigkeitspolitik ist die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie besonders relevant. Das Umweltbundesamt erarbeitet Strategien, um vorausschauend und unter Beachtung von Prozessen und Ressourcen langfristig auf Entwicklungen Einfluss zu nehmen.

Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Deutsche Strukturpolitik

Luftbild einer ländlichen Siedlung zwischen Feldern.

Deutsche Regionen unterscheiden sich nicht nur geographisch, sondern auch durch ihre Wirtschaftsstruktur. Eine wirkungsvolle Strukturpolitik zielt darauf ab, überall in Deutschland gute wirtschaftliche Bedingungen und gleichwertige Entwicklungschancen für alle zu schaffen. Aus Sicht des Umweltbundesamtes sollten strukturpolitische Maßnahmen verstärkt Umwelt- und Klimaaspekte in den Blick nehmen.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Europäische Kohäsionspolitik

Die EU-Kohäsionspolitik soll den Zusammenhalt innerhalb und zwischen den verschiedenen Regionen stärken und wirtschaftliche Unterschiede abbauen.

Die Kohäsionspolitik der Europäischen Union zielt darauf ab, den Zusammenhalt innerhalb und zwischen den Regionen zu stärken und wirtschaftliche Ungleichheiten abzubauen. Aufgrund ihres hohen finanziellen Volumens und mittels Förderschwerpunkten kann sie aus Umwelt- und Nachhaltigkeitssicht zur sozial-ökologischen Transformationen beitragen.

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Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Austausch mit Niederländischem Institut für Gesundheit und Umwelt

Gruppenfoto vor dem Gebäude des Umweltbundesamtes

Wie umgehen mit der Vielzahl an PFAS in Boden, Luft und Wasser? Welche gemeinsame Forschung gibt es zum Humanbiomonitoring? Das National Institute for Public Health and the Environment (RIVM) reiste aus Bilthoven bei Utrecht nach Dessau, um diese Fragen mit Fachleuten des Umweltbundesamtes (UBA) zu besprechen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Umwelttipps: UBA baut Angebot für Verbraucherinformation aus

eine Frau sitzt in einer Fußgängerzone und lächelt in die Kamera

Das Umweltbundesamt erweitert sein Informationsangebote für Verbraucher*innen: Erste Inhalte sind jetzt auf Englisch und in Leichter Sprache verfügbar. Eine neue Landingpage erleichtert den Einstieg, ergänzt durch Infos für Multiplikatoren. Außerdem kommt ein neuer Tipp zum Thema Greenwashing hinzu.

Landwirtschaft, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Mehr als Gemüse: Nachhaltigkeitsbildung für Lehrkräfte von morgen

Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter bauen mit einer Lehrerin auf einem Hochbeet Gemüse an

Wie lässt sich Nachhaltigkeitsbildung dauerhaft im Bildungssystem verankern? Das vom Umweltbundesamt geförderte Projekt „CampusAckerdemie – Nachhaltigkeitsbildung für die Lehrkräfte von morgen“ zeigt dies am Beispiel Schulgarten auf: Durch Qualifizierung angehender Lehrkräfte und Unterstützungsangebote für Hochschulen wurde die Grundlage für eine bundesweite Skalierung des Programms geschaffen.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Junge Menschen schauen zunehmend pessimistisch in die Zukunft

Eine Gruppe junger Personen

Neue Ergebnisse aus der Studienreihe „Zukunft? Jugend fragen!“ des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen, dass der Umwelt- und Klimaschutz bei den 14- bis 22-Jährigen in Deutschland weiter an Bedeutung verliert. Nur noch rund ein Drittel hält das Thema für „sehr wichtig“. 2021 war es noch die Hälfte der Befragten. Zugleich fällt der Blick auf die Zukunft von Umwelt und Klima weiter negativ aus.

Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Wie die EU ihre Klimaschutzarchitektur stärken kann

Foto des Gebäudes mit Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel, davor wehen EU-Fahnen

Das Umweltbundesamt (UBA) hat seine wissenschaftliche Stellungnahme zur künftigen Klimaschutzarchitektur der EU veröffentlicht – darin wird dargelegt, was erforderlich ist, um die EU-Klimaziele zu erreichen und Europas Weg zur Klimaneutralität glaubwürdig, kohärent und sozial gerecht zu gestalten.

Chemikalien, Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Neuartige Materialien: Forschung für die Sicherheit

Partikelhintergrund; farbige Wellen

Die für den Schutz von Mensch und Umwelt zuständigen deutschen Bundesbehörden stellen den Forschungsbedarf aus regulatorischer Sicht dar.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Unterbringung Geflüchteter: Nachhaltig bauen zahlt sich aus

Luftbild eines Gebäudes an einer urbanen Straßenkreuzung in einer Abendstimmung. In der Bildmitte hebt sich ein beleuchteter Sportplatz auf dem Gebäude ab.

Die Unterbringung Geflüchteter ist eine Daueraufgabe. Ein Positionspapier der Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt bündelt die in Deutschland seit 2014 gesammelten Erfahrungen und formuliert Empfehlungen an Kommunen, wie sich Wohnraum nachhaltig, integriert und zukunftsfähig schaffen lässt. Sie stellt vier Projekte vor, die auf weitsichtige Architektur statt auf Containerburgen setzen.

Wirtschaft | Konsum, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Kampf gegen Leerstand: Belebt nachhaltiger Konsum Innenstädte?

Menschen gehen durch eine belebte Einkaufsstraße

Wie lassen sich Stadtzentren als Orte des nachhaltigen Konsums gestalten und dabei leerstehende Immobilien beleben? Dieser Frage sind Forschende im Auftrag des Umweltbundesamtes im Projekt „Stadtzentren als Orte nachhaltigen Konsums gestalten“ (SONa) nachgegangen. Die Ergebnisse zeigen: Nachhaltige Entwicklung von Innenstädten braucht einen ganzheitlichen Ansatz und neue politische Instrumente.

Kurzlink: www.uba.de/t66de