Tatenbank
Vielseitig, anregend und offen: In der KomPass-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.
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Tatenbank
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KliFa - Klimaanpassung in historischen Fachwerkstädten
Das Ziel von KliFa war es, die bisher geringe Rate energetischer Sanierung von Fachwerkgebäuden zu steigern und die Fachwerkstädte resilienter zu gestalten. Zielgruppen waren die Verwaltungen und Kommunalpolitik der rund 150 Mitgliedsstädte der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Fachwerkstädte e.V. (ADF) sowie Gebäudeeigentümer*innen, Architekt*innen, Handwerksbetriebe und Fachbehörden, insbesondere die
Klimaanpassung in Bestandsgewerbegebieten
Im Projekt KLIMA.PROFIT wird die Klimaanpassung in Gewerbegebieten fokussiert. In vielen Bestandsgewerbegebieten sind negative Effekte im Bereich der bioklimatischen Belastungen von Beschäftigten vor Ort als auch für die umliegende Wohnbevölkerung vorhanden. Aufgrund ihrer baulichen Gestaltung sind viele Gewerbestandorte zudem häufig nicht resilient gegenüber extremen Wetterereignissen. Gründe
Klima-Wasser-Kooperation zur Anpassung des Trinkwassergewinnungsgebietes Ahlde an den Klimawandel
Vor dem Hintergrund eines steigenden Wasserbedarfs und der klimabedingt veränderten Verteilung der Niederschläge im Jahresgang waren Maßnahmen zu entwickeln, die einen Systemwechsel von der Wasserableitung hin zu einer Wasserrückhaltung in der Fläche ermöglichen und dabei die zukünftigen Anforderungen an den Gesamtwasserhaushalt erfüllen. Hierfür wurde zunächst eine projektbegleitende
KlimaGESUND - Bildungsmodul: Klimawandel und Klimaanpassung aus Sicht der Bevölkerungsgesundheit
Das Bildungsmodul KlimaGESUND hat zum Ziel, wissenschaftliche Kenntnisse und praxisorientierte Kompetenzen zum Thema Klimawandel und seiner Bedeutung für die Bevölkerungsgesundheit in den Gesundheitswissenschaften und Public Health zu vermitteln. Studierende erlangen so Einblick in relevante Handlungsfelder der gesundheitsorientierten Adaptation und Mitigation, um den Herausforderungen im
Clever kombiniert: Klimaschutz und Klimaanpassung – Flächensynergien am Gebäude und im Quartier
In clever kombiniert wurden zwei wichtige Arbeitsstränge verfolgt: zum einen wurde das Thema Multicodierung mit besonderem Blick auf Klimaschutz und -anpassung allgemeinverständlich anhand in Hamburg gebauter Beispiele aufbereitet. Zum anderen wurde für das Projektentwicklungsgebiet Oberbillwerder in Hamburg aktiv an den Planungen mitgearbeitet, ein Energiefachplan für die weitgehend CO2 neutrale
WAWUR - Wild abfließendes Wasser in urbanen Räumen
Trotz der Zunahme von Starkregenschäden betreiben potentiell Betroffene kaum Vorsorge. Diese können weit besser motiviert werden, wenn Risikoaussagen und Empfehlungen sich auf die konkrete Gebäudesituation und die ortspezifische Gefährdungen beziehen. Die Landeshauptstadt Dresden hat mit ihren Kooperationspartnern im Projekt WAWUR deshalb ein online-Starkregenportal (www.dresden.de/wawur-3d)
Klimaangepasste Logistik - ein Pilotprojekt im Landkreis Osnabrück (KlimaLogis)
Ziel des Projektes war die Entwicklung von Klimaanpassungsmaßnahmen für die Logistikbranche. Am Beispiel des Landkreises Osnabrück wurden zwei Teilfragen untersucht: 1) Welche Herausforderungen durch den Klimawandel sind für die Logistikbranche in einer Region von großer Bedeutung? 2) Wie lässt sich durch ein integriertes Landmanagement die Resilienz in der Logistik sowohl auf unternehmerischer
Netzwerke Wasser 2.0
Unter dem Langtitel „Regionale Stakeholder-Netzwerke zur effektiven Anpassung an zunehmende Trockenheit in ländlichen Räumen unter Berücksichtigung von Vulnerabilitäts- und Adaptionsanalysen“ sollte pilothaft die Anpassungsfähigkeit an Dürreereignisse gestärkt werden. Hintergrund war die verbreitet steigende Wassernachfrage für Feldberegnung, die nur teilweise gedeckt werden kann. Das Tempo des
Folgen des Klimawandels interkulturell managen - KLINMA
Das übergeordnete Ziel unseres Projekts „KLINMA“ ist, die Bevölkerung mit Migrationshintergrund auf die Folgen des Klimawandels in Deutschland aufmerksam zu machen und ihnen Strategien und Anregungen zu geben, wie wir als Bürger*innen mit den sich ändernden Bedingungen umgehen können. Dabei verfolgen wir verschiedene Teilziele: * Gewinnung von 3 exemplarischen Zielgruppen aus der
3D-Stadtmodellplattform für Planung und Kommunikation von kommunalen Hochwasserschutzmaßnahmen
Die Prognosen zum Klimawandel gehen von einer Zunahme lokaler Starkregenereignisse und damit einhergehender Hochwasser und Überschwemmungen aus. Dies erfordert eine Anpassung des Hochwasserschutzes, was die Intensität und Auswahl der zugrunde gelegten Szenarien betrifft. Besonders für kleinere Kommunen, ohne entsprechende Fachabteilungen ist dies eine existenzielle und komplexe Herausforderung
Entwicklung von Bildungsmodulen für den Freizeitgartenbau zur Anpassung an den Klimawandel
Nicht nur der Produktionsgartenbau sondern auch der Freizeitgartenbau ist stark von den vorherrschenden klimatischen Bedingungen abhängig und somit in hohem Maße vom fortschreitenden Klimawandel betroffen. Das Projekt zur Entwicklung von Bildungsmodulen hilft Freizeitgärtner*innen dabei, den eigenen Garten an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen
KlimaAnpassungsNetzwerk in Tholey (KAN-T)
KAN-T unterstützt die Gemeinde Tholey proaktiv, sich den Folgen des Klimawandels zu stellen. Den Kern des Projekts bildet das 2019 gegründete KlimaAnpassungsNetzwerk Tholey (KAN-T), das sich aus verschiedensten Akteuren (u.a. Kommune, Landkreis, Ing.-Büros, Wasserversorgung, Feuerwehr, THW, Natur-Zweckverband, Handwerksbetriebe, Landwirtschaft) zusammensetzt und bei Bedarf erweitert werden kann