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Wasserrahmenrichtlinie

Ökologischer Zustand der Übergangs- und Küstengewässer Nordsee

Für die Bewirtschaftungspläne der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wurde der ökologische Zustand in den Übergangs- und Küstengewässer der Nordsee anhand der biologischen Qualitätskomponenten Phytoplankton, Makrophyten und Makrozoobenthos bewertet. Keiner der 28 Wasserkörper erreichte 2021 den „guten Zustand“. Hohe Nährstoffbelastungen werden dafür als Hauptursache angesehen.

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Wasser

Gewässertyp 2015 - Salzreiches Wattenmeer

Priel

Das "Salzreiche Wattenmeer" ist der Gewässertyp des Jahres 2015. Fachleute bezeichnen diese Gewässer als "Euhalines Wattenmeer"

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Wasser

Zustand

Viele grüne Algen, die sich um Steine herumlagern

Zu viele Nährstoffe im See führen zu einem vermehrten Algenwachstum.

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Wasser

Biologisch

Bei der Umsetzung von EU-Richtlinien, der Wattenmeerkooperation und regionaler Meeresschutzkonventionen werden Arten und Habitate der Nord- und Ostsee mit verschiedenen Verfahren bewertet. Sie kommen jedoch alle zu dem Schluss, dass die Biodiversität weiterhin bedroht ist. Ursache sind vielfältige vom Menschen verursachte Belastungen, insbesondere die Fischerei und Eutrophierung.

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Wasser

Chemisch

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Wasser

Gewässertyp 2014 - Tiefer, nährstoffarmer See Norddeutschlands

Blick auf den Grubensee

Die „Tiefen, nährstoffarmen Seen Norddeutschlands“ sind der Gewässertyp des jahres 2014. Fachleute bezeichnen diese Seen als „Geschichtete Tieflandseen mit relativ kleinem Einzugsgebiet“ (Typ 13). Sie kommen im Jungmoränengebiet von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt vor.

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Ökologischer Zustand der Fließgewässer

Die Europäische Union führte mit der Wasserrahmenrichtlinie eine umfassende Bewertung des ökologischen Zustandes der Flüsse und Bäche ein. Im Jahr 2021 wurden nur 8 Prozent der deutschen Flüsse und Bäche in einen „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand beziehungsweise ein „gutes“ ökologisches Potenzial eingestuft.

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Boden | Fläche, Landwirtschaft

Erosion – jede Krume zählt

Foto von extremen Erosionsformen.

Treffen starke Regenfälle oder starker Wind auf unbedeckten Boden, kann Bodenmaterial hangabwärts oder durch die offene Landschaft transportiert werden. Boden erodiert und wird an anderer Stelle abgelagert. Folge ist die Degradation fruchtbaren Bodens, den wir als Lebensgrundlage brauchen. Durch Erosion werden Böden in ihrer Funktion eingeschränkt, Gewässer belastet und Infrastrukturen geschädigt.

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Kurzlink: www.uba.de/t18009de