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Landwirtschaft

Boden | Fläche

Folgen der Flächennutzung

Jede Nutzung von Flächen durch Menschen hat mehr oder weniger große Auswirkungen auf die Umwelt. Das gilt für Nutzungen durch die Land- und Forstwirtschaft ebenso wie für Nutzungen als Siedlungs- und Verkehrsfläche oder zum Rohstoffabbau. Ziel ist es, knappe Flächen nachhaltig - also umweltschonend, ökonomisch effizient und sozial gerecht mit Rücksicht auf künftige Generationen - zu nutzen.

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Klima | Energie, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Landwirtschaft

Deutscher Lebensmittelkonsum belastet Umwelt und Klima im Ausland

Ein Traktor fährt über ein Feld

Egal ob Kaffee, Schokolade, Käse oder Fleisch – für die Herstellung unserer Lebensmittel brauchen wir Ressourcen, stoßen Treibhausgase aus und beanspruchen die Umwelt. Ein erheblicher Teil der Umweltinanspruchnahme des deutschen Lebensmittelkonsums findet im Ausland statt. Das zeigt die aktuelle UBA-Studie „Von der Welt auf den Teller“.

Wasser, Boden | Fläche

Neue EU-Verordnung: Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft

Ein Traktor fährt über ein Feld

Am 26.06.2020 ist die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Mindestanforderungen an die Wasserwiederverwendung - kurz EU-Water Reuse Verordnung - in Kraft getreten. Sie gilt ab dem 26.06.2023 in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und damit auch in Deutschland.

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales, Landwirtschaft

Ernährung und Nachhaltigkeit – innovative Ideen in Europa

Auf dem Bild sind zwei Frauen auf einem Obstbauerhof zu sehen, die einen Laptop benutzen.

Bio-Regionen in Italien, biozyklisch-veganer Anbau in Griechenland, Agrarökologie-Schulen in England oder Solidaritätstische: Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Verwaltungen finden im UBA-geförderten Bericht „NEuropa“ kreative Ideen wie Nahrungsmittel umweltfreundlicher, gesünder und tierfreundlicher erzeugt, verarbeitet und gehandelt werden können.

Boden | Fläche

UBA-Gutachten zu Entwicklungsperspektiven für die Landwirtschaft

Ein Feld und ein Baum

Hohe Umweltbelastungen und eine wachsende Weltbevölkerung stellen die Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Die ökologische Landwirtschaft gilt dabei als besonders umweltfreundlich. Auch im Ökolandbau gibt es noch Verbesserungspotential. Ein aktuelles Gutachten im Auftrag des UBA zeigt, wie sowohl ökologische als auch konventionelle Landwirtschaft umweltschonender werden können.

Wasser

Wern: Mit systematischer Gewässerentwicklung zum Erfolg

Luftbild der Wern, die schwach geschwungen in einem Entwicklungskorridor verläuft. Ein Ufer ist mit dichten Gehölzen bewachsen. Entlang des gegenüberliegenden Ufers wachsen Gräser. An den Entwicklungskorridor grenzen landwirtschaftliche Flächen an.

Die fränkische Wern wurde in den 1930er Jahren ausgebaut, um bis an den Gewässerrand Landwirtschaft betreiben zu können. Dadurch nahm die Biotop- und Artenvielfalt deutlich ab. Durch systematische, abschnittsweise Renaturierung und den ökologischen Um- bzw. Rückbau gewinnt die Wern seit 1995 nach und nach einen naturnahen Zustand zurück.

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Klima | Energie

Eine Frage der Perspektive: Anpassung an Trockenheit im Planspiel

Eine Frau sitzt an einem Gruppentisch und hält eine Zettelstück

Lösungen für komplexe Problemlagen wie die Anpassung an lange Trockenperioden, erfordern eine Diskussion, die unterschiedliche Perspektiven und Lösungsansätze zusammenbringt. Dafür kann ein Planspiel wertvolle Impulse liefern. Beim Stakeholderdialog „Landnutzung und Flächenbewirtschaftung bei Trockenheit – Wie können Akteure in der Stadt und auf dem Land vorsorgen?“ wurde genau dies umgesetzt.

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Landwirtschaft

Agrarreform 2013: Kaum Gewinn für den Umweltschutz

Traktoren bei der Ernte auf einem Feld

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU gestaltet die Landwirtschaft wesentlich. In 2015 traten die 2013 beschlossenen Reformen der GAP in Kraft, die unter anderem das Ziel hatten, die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft zu verringern. Deutlich umweltschonender ist die Landwirtschaft dadurch nicht geworden. Das zeigt ein Forschungsprojekt des UBA.

Kurzlink: www.uba.de/t112de