Bücher- und Staubläuse
Bücher- und Staubläuse sind sehr kleine, feuchtigkeitsliebende Insekten, die eigentlich harmlos sind. Sie sind weder mit den Kopfläusen noch mit Hausstaubmilben verwandt.
Bücher- und Staubläuse sind sehr kleine, feuchtigkeitsliebende Insekten, die eigentlich harmlos sind. Sie sind weder mit den Kopfläusen noch mit Hausstaubmilben verwandt.
Der Getreideplattkäfer ist ein weltweit auftretender Schädling, der in unseren Breiten vorrangig im Haushalt und in Getreidelagern auftritt. Weitere Vertreter der Plattkäfer, die ebenfalls als Vorratsschädlinge gelten, sind der Rotbraune und der Türkische Leistenkopfplattkäfer.
Die Große Drüsenameise (Tapinoma magnum) ist eine eingeschleppte Ameisenart, die mittlerweile auch in Deutschland angekommen ist. Sie ist in der Lage, sehr schnell große Flächen zu besiedeln und Superkolonien zu bilden. Das macht die Art sehr schwierig zu bekämpfen.
Mistbienen gehören zur Familie der Schwebfliegen und sind, wie alle Schwebfliegen, wichtige Bestäuber. Ihre Larven, die sogenannten Rattenschwanzlarven, können allerdings in sensiblen Bereichen der Landwirtschaft, zum Beispiel in Milchviehanlagen, problematisch sein.
Im Juni 2025 veranstaltete das Umweltbundesamt einen Erfahrungsaustausch zum Thema: „Tapinoma magnum und Asiatische Hornisse: Erfahrungen zum kommunalen Management invasiver Arten.“ Zum Nachlesen gibt es im Folgenden eine Darstellung der besprochenen Themen sowie konkreter Erkenntnisse.
In Deutschland gibt es etwa 120 heimische Ameisenarten. Davon sind die hügelbauenden Waldameisen-Arten nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und dürfen nicht bekämpft werden. Andere Ameisenarten können als Material- und Gesundheitsschädlinge auftreten. Im Folgenden werden einige relevante Arten vorgestellt.
Eine Vielzahl an Forschungsprojekten zum Thema Nachhaltiges Schädlingsmanagement sind bereits abgeschlossen oder werden derzeit noch bearbeitet. Im Folgenden sind Inhalte zu bereits abgeschlossenen Projekten verlinkt.
Biozidfreie Alternativen zum Schutz von Gesundheit oder Materialien vor Schadorganismen sind wichtige Instrumente zur Reduktion des Eintrags von bioziden Wirkstoffen in die Umwelt. Diese Studie hat untersucht, mit welchen Maßnahmen die Verwendung der Alternativen gefördert werden kann. Betrachtet wurden unter anderem mögliche Umweltzeichen, Förderprogramme oder webbasierte Informationsangebote.