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Biozidfreie Alternative

Chemikalien

Kugel- oder Buckelkäfer

kleiner, brauner und kugelförmiger Käfer sitzt auf einer hellbraunen Oberfläche

Der Kugel- oder Buckelkäfer ist weltweit verbreitet. In Deutschland kommt er nur in menschlicher Umgebung vor und kann Schäden an Vorräten und Materialien verursachen.

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Kornkäfer

Kornkäfer auf Samen

Kornkäfer wie zum Beispiel der Gemeine Kornkäfer, der Reis- und der Maiskäfer, fressen an Getreide, Mais, Hirse und Reis. Sie sind Vorratsschädlinge und befallene Lebensmittel sollten nicht mehr verzehrt werden.

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Kleidermotten

Kleidermotte

Kleidermotten bevorzugen beheizte Räume und können während des gesamten Jahres angetroffen werden. Ein Befall führt zu Fraßstellen an Textilien tierischen Ursprungs, zum Beispiel an Wolle.

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Wespen und Hornissen

Rotbraun-gelbe Hornisse auf einem Blatt

Allein in Deutschland gibt es etwa 700 verschiedene Wespenarten. Lästig an der Kaffeetafel werden aber nur zwei Arten: die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe. Die größte bei uns heimisch vorkommende Wespenart ist die Europäische Hornisse.

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Glänzendschwarzer Getreideschimmelkäfer

Schwarzglänzender Getreideschimmelkäfer

Getreideschimmelkäfer sind Vorrats- und Materialschädlinge. Sie sind vor allem in Tierställen und getreideverarbeitenden Betrieben ein Problem, können aber mit verunreinigten Getreideprodukten auch in Privathaushalte eingeschleppt werden.

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Hausstaubmilbe

stark vergrößerte Hausstaubmilbe

Hausstaubmilben sind eigentlich nicht gefährlich. Sie beißen nicht und übertragen auch keine Krankheiten. Viele Menschen leiden aber an einer Allergie gegenüber Milben, die vor allem durch deren Ausscheidungen verursacht wird. Einfache Maßnahmen können im Haushalt helfen.

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Flöhe

Flöhe

Flöhe sind Parasiten, die auf Säugetieren oder Vögeln beziehungsweise in deren Nestern und Schlafstätten leben.

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Eichenprozessionsspinner

Raupen des Eichenprozessionsspinners wandern an einem Baumstamm empor.

Der Eichenprozessionsspinner kann die menschliche Gesundheit, aber auch die Vitalität von Eichen schädigen. Ob eine Bekämpfung erforderlich ist, sollte anhand der Stärke des Befalls und der Wahrscheinlichkeit und dem Ausmaß einer Schädigung entschieden werden. Bekämpfungsmittel sollten erst nach Prüfung aller anderen Alternativen in Betracht gezogen werden.

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Kurzlink: www.uba.de/t46184de