Glossar
H
Höchster Wasserstand
Im und am Fließgewässer vorhandene Formen und Strukturen sowie das damit verbundene Abflussverhalten eines Gewässers in seiner räumlichen und zeitlichen Ausdehnung.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Die hydromorphologische Güte bezeichnet den strukturellen Zustand (die Naturnähe) eines Gewässers.
Bei der hydrothermalen Geothermie werden bereits vorhandene Tiefengrundwässer und Fließwege genutzt, ohne die Anwendung spezieller Techniken und Stoffe.
I
Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen
Nationale Strategie für ein integriertes Küstenzonenmanagement
Eintrag von Luft- oder Wasserverunreinigungen in Ökosystemen (vergleiche Emission)
Quelle: BfN (2008): Glossar
Indikatoren sind Kenngrößen, die über einen festgelegten, nicht oder nur sehr schwer messbaren Tatbestand Auskunft geben sollen. Dank der ermittelten quantitativen oder qualitativen Informationen sind unter anderem über Vergleiche mit kritischen Schwellenwerten, früheren Messwerten, bestimmten Zielwerten oder den Ergebnissen anderer Beobachtungseinheiten Bewertungen möglich. Diese lenken die Aufmerksamkeit auf Stärken und Schwächen der Beobachtungseinheiten und stellen bei Evaluationen den Ausgangspunkt für die Ursachenforschung dar.
Quelle: Meyer, Wolfgang (2004): Indikatorenentwicklung. Eine praxisorientierte Einführung. CEval-Arbeitspapiere Nr. 10
Sicherungsmaßnahmen mit anwuchsfähigen Pflanzen oder Pflanzenteilen als Baustoff.
Quelle: DWA (2017): Begriffe aus der Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung
Mittel zur Bekämpfung von Insekten