Publikationen
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Folgen des globalen Klimawandels für Deutschland - Abschlussbericht
Der Klimawandel wirkt sich auf die Häufigkeit, Intensität und das regionale Auftreten von Extremwetterereignissen sowie auf graduelle klimatische Veränderungen aus. Auch wenn Klimawandelfolgen regional beschränkt auftreten, breiten sie sich aufgrund der globalen physischen und wirtschaftlichen Verflechtungen über politische Grenzen hinweg aus.
Möglichkeiten der Instrumentierung von Energieverbrauchsreduktion durch Verhaltensänderung
Das Forschungsprojekt hat untersucht, welche Potenziale neben der Effizienzsteigerung („Effizienz-Strategie“) oder dem Ausbau der erneuerbaren Energien („Konsistenz-Strategie“) bei Maßnahmen mit Verhaltensänderungen („Suffizienz-Strategie“) liegen.
Anpassung an den Klimawandel: Die Zukunft im Tourismus gestalten
Der Klimawandel verändert die Welt, in der wir leben und wirkt sich damit auch auf den Tourismus aus, etwa auf die Schneesicherheit in deutschen Mittelgebirgen. Dieser Leitfaden informiert Destinationsmanagerinnen und -manager über mögliche Auswirkungen auf die deutschen Tourismusregionen und bietet konkrete Handlungsempfehlungen für die Anpassung.
Übersicht zur Entwicklung der energiebedingten Emissionen und Brennstoffeinsätze in Deutschland 1990 – 2018
„Energiebedingte Emissionen“ sind Treibhausgase und Luftschadstoffe, die durch die Umwandlung von Energieträgern in elektrische und / oder thermische Energie (Strom- und Wärmeproduktion) freigesetzt werden.
Entwicklung der spezifischen Kohlendioxid-Emissionen des deutschen Strommix in den Jahren 1990 - 2019
Das Umweltbundesamt veröffentlicht jährlich seine Berechnungsergebnisse zur Entwicklung des Kohlendioxid-Emissionsfaktors (der spezifischen CO2-Emissionen) des deutschen Strommix in der Zeitreihe ab 1990, der als Indikator für die Klimaverträglichkeit der Stromerzeugung angesehen werden kann.
Erneuerbare Energien in Deutschland 2019
Die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) bilanziert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie regelmäßig die Nutzung der erneuerbaren Energien in Deutschland.
Black Carbon Emissionen
Im Projekt „Wissenschaftlich-methodische Grundlagen der Inventarverbesserung 2016/2017“ wurden in einem Teilbericht Grundlagen zur Berechnung und Messung von Black Carbon Emissionen dokumentiert. Die Emissionsberichterstattung über Black Carbon wird transparenter und Akteure, die sich mit der Bewertung von kohlenstoffhaltigen Partikeln in der Atmosphäre befassen, werden unterstützt.
Treibhausgasminderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030
Im Rahmen dieses Projektes wird eine Gesamtabschätzung der Treibhausgasminderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030 vorgenommen. Die Methodik entspricht dem Projektionsbericht 2019.
Klimaschutz durch Tempolimit
Ein generellen Tempolimits auf Bundesautobahnen kann zum Klimaschutz im Verkehrs beitragen.
Vollzugskonzepte und Einbeziehung Dritter im Gesetzesvollzug beim Klimaschutzrecht im Gebäudebereich
Das gebäudebezogene Energierecht teilt sich bislang in die Energieeinsparverordnung und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz auf. Diese Vorschriften des materiellen Rechts sind auf der Bundesebene angesiedelt, der Vollzug und auch dessen rechtliche Regelung liegen bei den Bundesländern.
Das Zusammenspiel von Makro- und Mikro-Instrumenten zur Energieverbrauchsreduktion durch verbrauchsarmes Verhalten
Der Bericht widmet sich Vor- und Nachteilen und dem Zusammenwirken von Politikinstrumenten zur Förderung von verbrauchsarmem Verhalten mit dem Ziel der Energieverbrauchsreduktion.
Analyse der Stromeinspeisung ausgeförderter Photovoltaikanlagen und Optionen einer rechtlichen Ausgestaltung des Weiterbetriebs
Ab dem Jahr 2021 endet für die ersten Photovoltaikanlagen die Förderdauer nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die bis 2026 in die Weiterbetriebsphase laufenden Anlagen sind überwiegend sehr klein, so dass die Wirtschaftlichkeit einer ungeförderten Direktvermarktung des eingespeisten Stroms fraglich ist.